Nach etlichen Jahren der Abstinenz im Cabrio-Segment steigt Opel an diesem Wochenende mit dem Cascada wieder in den Wettbewerb ein. Egal, ob offen oder geschlossen – der neue Opel Cascada ist in jeder Hinsicht ein Hingucker. Er vereint klassische Eleganz mit Sportlichkeit zu einem unverwechselbaren Auftritt. Dank seiner fließenden Silhouette zeigt der Cascada offen wie geschlossen sein makelloses Cabrio-Profil. Innerhalb von 17 Sekunden können sich Fahrer und Beifahrer den Wind um die Nase wehen lassen. Geschlossen bietet das Premium-Verdeck aufgrund eines speziellen Polyester-Vlieses zwischen äußerer Dämmschicht und Innenraumverkleidung außergewöhnliche Akustik und Wärmedämmung.Mit dem Cascada ist großer Fahrspaß garantiert.

Das FlexRide Sportfahrwerk bietet dem Fahrer drei Modi, in denen er das Cabrio bewegen kann: Standard-, komfortorientierte Tour- und Sport-Einstellung. Das System verbessert neben Fahr- und Handlingeigenschaften auch die Sicherheit, indem es sich der jeweiligen Fahrsituation, dem Fahrstil und den Präferenzen des Fahrers anpasst.

Eine breite Palette an sparsamen, technisch ausgefeilten Motoren steht dem neuen Opel Cascada zur Verfügung. Als Basisaggregat fungiert der 1,4-Liter-Turbobenziner mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Er ist in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS erhältlich. Auf Dieselseite lässt sich der 121 kW/165 PS starke 2,0 CDTI mit manueller Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsstufen-Automatik kombinieren.

In der seitlichen Ansicht zeigt der Cascada seine sportliche Figur.Der Cascada verbindet ein unnachahmliches Open-Air-Fahrerlebnis mit hoch entwickelten Opel Technologien. Dazu zählen das intelligente adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ sowie die zweite Generation der Opel-Frontkamera mit vielen neuen und weiterentwickelten Funktionen, beispielsweise verbessertem Verkehrsschild- und Spurassistenten und neuem Abstands- und Kollisionswarner. Rückfahrkamera, Parkassistent und ein Toter-Winkel-Warner gehören ebenso dazu wie ergonomische Sitze für Fahrer und Beifahrer, beheizbares Lenkrad und ein Berganfahrassistent.

Statistisch gesehen hat jeder Autofahrer alle acht bis zehn Jahre eine Reifenpanne. In den meisten Fällen entdeckt man das Malheur, wenn man nach einiger Zeit zum Auto zurückkehrt, aber auch während der Fahrt kann der Reifen unvermittelt platzen und damit schwere Unfälle verursachen. Doch keine Angst, beachten Autobesitzer ein paar Regeln, minimiert sich das Risiko.

Um Pannen vorzubeugen, sollte man regelmäßig den Reifenluftdruck (auch des Reserverads) überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Die Pneu-Angaben für eine normale und schwere Beladung stehen im Bordbuch oder im Tankdeckel. Auch die Profiltiefe ist wichtig: Weisen die Reifen eine unterschiedliche Profiltiefe auf, kommen die besseren Räder nach hinten, da die Hinterachse das gesamte Fahrzeug stabilisiert. Reifen möglichst nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abfahren. Je nach Breite der Sommerreifen spätestens bei 2 bis 2,5 mm, Winterreifen bereits bei 4 mm Restprofiltiefe erneuern. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt ist natürlich das Reifenalter. Auch bei wenig oder keiner Nutzung altern Reifen, zum Beispiel aufgrund der Sonneneinstrahlung. Spröde oder rissige Reifen können platzen – und dies nicht nur bei hoher Geschwindigkeit, sondern auch in Kurven oder bei abrupten Bremsvorgängen. Das Reifenalter lässt sich an der drei- oder vierstelligen Zahl am Ende der DOT-Nummer ablesen. So gibt eine 308 zu erkennen, dass der Reifen in der Kalenderwoche 30 im Jahr 1998, eine 2210, dass er in der 22. Woche 2010 hergestellt wurde. Sind die Reifen älter als acht bis zehn Jahre, sollte man sie austauschen. Darüber hinaus gilt nach wie vor, dass neue Pneus nicht bei hohem Tempo „eingefahren“ werden sollten. Da ganz neue Reifen eine Schutzschicht aus Wachs und Alterungsschutzmitteln besitzen, sollten sie die ersten 200 km vorsichtig eingefahren werden. Außerdem sollten Kfz-Halter den Reifendruck öfter überprüfen.

Ist der Reifen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen platt, helfen bei einfachen Stichverletzungen Reparatursprays, wenigstens bis zur nächsten Tankstelle zu kommen. Wenn ein Reserverad an Bord ist, so kann man das Rad selbst austauschen, nachdem die Handbremse angezogen und ein Gang eingelegt wurde. Falls die Räder mit Schlössern gesichert sind, muss natürlich der passende Schlüssel vorhanden sein. Die Bolzen am besten kreuzweise lösen und vor dem Anziehen der Schrauben den Drehmomentschlüssel auf das vom Auto-Hersteller vorgeschriebene Anzugsdrehmoment einstellen.

Bei einer Panne auf der Straße gilt es zunächst, das Fahrzeug abzusichern. Kann man nicht stehenbleiben, sollten Fahrer in Schrittgeschwindigkeit bis zum nächsten sicheren Bereich wie beispielsweise Parkplatz oder Nothaltebucht fahren.

Sie sollten immer das passende Not-Kit mitführen oder alternativ einen Wagenheber, einen Drehmomentschlüssel, ein gutes Radkreuz sowie ein Reserverad mit ausreichend Luftdruck.