Bereits zum zweiten Mal fand am vergangenen Wochenende die DelmeExpo auf dem Gelände unseres Autohauses in Delmenhorst statt. Geschäftsführer Andreas Weber und sein Team hatten sämtliche Verkaufsflächen geräumt und somit Platz für zahlreiche Aussteller verschiedenster Segmente geschaffen. Vom Auto über Möbel bis hin zu Schmuck konnten die knapp 8.000 Besucher bei der Messe einiges bestaunen. Eine besondere Attraktion von Schmidt + Koch war die Premiere des neuen Škoda Octavia Combi, der am Messestand vorgestellt wurde und bis ins kleinste Detail inspiziert werden konnte. Die praktischen Schmidt + Koch-Eimer, die als kleine Geschenke verteilt wurden, waren bei den Messegängern besonders begehrt. Der darauf gedruckte Spruch „Eimer gut, alles gut“ spiegelte wider, dass die Besucher sich die Laune trotz Dauerregens am Samstag und Aprilwetter am Sonntag nicht vermiesen ließen.

Für Volksfeststimmung sorgten verschiedene Imbiss- und Getränkestände, wo man es sich bei Eis, Crêpes, Bratwurst, Wein und Co. gut gehen lassen konnte. Für die Kleinen standen in den regenfreien Zeiten Karussell, Hüpfburg und Trampolin zum Austoben bereit. Im VIP-Bereich, der in der Škoda-Halle zu finden war, traten an beiden Tagen verschiedene Künstler auf, darunter die Schlagersänger Justin Winter und Palina sowie Ullis Gang, die das Publikum mit Bauernpop begleiteten. Am Sonntag stand außerdem eine Autogrammstunde mit „Der Preis ist heiß“-Ikone Harry Wijnvoord auf dem Programm. Besucher, Aussteller und Veranstalter gleichermaßen zeigten sich begeistert von dem gelungenen Messewochenende und freuen sich schon auf die dritte DelmeExpo im kommenden Jahr.

Lange von Freunden und Anhängern erwartet, vom 08. bis 11. Mai mit einem großen Fantreffen gefeiert: Der neue Volkswagen Golf GTI ist da! Der Straßenflitzer präsentiert sich mit 162 kW (220 PS) dynamischer als je zuvor, der noch sportlicher ausgelegte Golf GTI Performance leistet sogar 169 kW (230 PS).

Immer eine unverwechselbare Optik: Der Golf GTI imponiert mit einem kraftvollen Design und transportiert die legendäre GTI-Front mit roter Zierleiste und unverwechselbarer Wabenstruktur ins Jahr 2013. Heckspoiler, dunkelrote LED-Rückleuchten und in Chrom gefasste Doppelend-Rohre sorgen auch von hinten für einen selbstbewussten Auftritt.

Serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, kommt der mit 6-Gang-Getriebe ausgestattete Golf GTI in beiden Leistungsstufen auf den gleichen niedrigen Durchschnittsverbrauch von 6,0 l/100 km. Der Verbrauch konnte damit gegenüber dem Vorgänger (155 kW/210 PS) um 1,3 Liter beziehungsweise 18 Prozent gesenkt werden. Optional steht für beide Leistungsstufen ein Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung. Der Golf GTI Performance erlaubt eine Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h und bietet damit Fahrspaß pur.

Beide Versionen haben serienmäßig die weiterentwickelte Fahrdynamikfunktion XDS+ und die neue Progressivlenkung an Bord. Bi-Xenon-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht inklusive Abbiegelicht sind in ihnen ebenso enthalten wie ein Sportfahrwerk und eine 15 mm tiefer gelegte Karosserie. Die Serienausstattung des Golf GTI Performance beinhaltet zudem eine neu entwickelte Vorderachs-Differenzialsperre und eine größer dimensionierte Bremsanlage.

Wie der GTI bald aussehen könnte, zeigte die auf dem GTI-Treffen am Wörthersee vorgestellte Studie „Design Vision GTI“. In einer Weltpremiere stellte Volkswagen 150.000 Fans diesen 370 kW (503 PS) starken Motorsportwagen der Zukunft vor.

Verehrt, getunt, belächelt – kaum ein anderes Auto wurde so kontrovers gehandelt wie der Opel Manta. Vor gut 43 Jahren, im September 1970, rollte der erste seiner Art auf die Straßen. Ein sportlich aussehendes Coupé, das Platz für die ganze Familie bot und dank seines großen Kofferraums auch urlaubstauglich war. Sein schnittiges Aussehen täuschte allerdings über die Tatsache hinweg, dass seine Motorleistungen eher gezügelt waren. Der „Einstiegs-Manta“ verfügte lediglich über 68 Pferdestärken und er brauchte 17 Sekunden, um von null auf 100 zu kommen. Leistungsstärkere Motoren, die bis zu 90 PS hatten und eine Geschwindigkeit bis zu 170 km/h ermöglichten, waren aber ebenfalls verfügbar.

Sein Dasein verdankte der Manta überhaupt erst der Tatsache, dass Ford mit dem Capri, der europäischen Version des Mustang, einen Sportwagen herausgebracht hatte, der große Verkaufserfolge einfuhr. So „klonte“ der Rüsselsheimer Hersteller den aus der General-Motors-Familie stammenden amerikanischen Chevrolet Camaro und schuf ein neues Kultobjekt für europäische Autoliebhaber. Namensgeber für das Modell war der Mantarochen, dessen Typenschild die Kotflügel der Fahrzeuge zierte. Eine Analogie der Bezeichnung lässt sich zur 1963 herausgebrachten Corvette von Chevrolet herstellen, die auch Sting Ray beziehungsweise später Stingray (Stachelrochen) genannt wurde.

Auch wenn der Manta etwas behäbig in der Beschleunigung war, breitete sich die Begeisterung für das Coupé sehr schnell aus. Alleine im Jahr 1971 fanden sich über 56.000 Käufer. Als die Produktion des sogenannten Manta A 1975 auslief, hatte Opel rund eine halbe Million Fahrer mit dem zukünftigen Kultobjekt beglückt.

Nach den Werksferien 1975 lief dann der erste Manta B vom Band. Diese zweite Generation besaß eine statische, geradlinige Karosserie, rechteckige Frontscheinwerfer und wurde mit großer Begeisterung „getunt“. Seitenstreifen, Plastikspoiler und Fuchsschwanz erfreuten sich enormer Beliebtheit und machten so manchen Mantafahrer und sein Auto zum Spottobjekt. Unzählige Mantawitze wurden erzählt, karikaturistische Filme mit Vokuhila-Trägern, blonden Frisösen und getunten Mantas schafften es auf die deutschen Leinwände. 1988 stellte Opel die Produktion des Manta ein – heute sieht man leider nur noch wenige der Familiensportler auf den Straßen.

Egal ob beim Gebrauchtwagenhändler um die Ecke oder im Internet: Wer schon selbst auf der Suche war, kennt die enormen Qualitätsunterschiede und weiß, dass zuverlässige Gebrauchte in bester Qualität nicht leicht zu finden sind. Um sich über das Gesamtangebot zu informieren, sollten potenzielle Käufer vor einem Besuch im Autohaus Internetangebote der einzelnen Händler nutzen. Schmidt + Koch stellt seit mittlerweile über zehn Jahren eine umfassende Gebrauchtwagensuche auf der firmeneigenen Homepage zur Verfügung (Link zur Gebrauchtwagensuche).

Doch ist der Traumwagen nicht im Webangebot aufgeführt, so sollte man nicht verzagen. Markenbetriebe verfügen meist über gute Kontakte zu den Herstellern und können fast jeden Gebrauchtwagen-Wunsch erfüllen. Geschulte Gebrauchtwagenverkäufer beraten gerne ausführlich über vorhandene und weitere erhältliche Modelle. Ist das gewünschte Fahrzeug gefunden, sorgen erfahrene Werkstattmitarbeiter dafür, dass alle Mängel fachgerecht behoben werden. Somit sind Gebrauchte von Schmidt + Koch sowohl technisch als auch optisch kaum von Neuwagen zu unterscheiden und erfüllen höchste Qualitätsansprüche.

Bei Gebrauchtwagen sind Garantien unüblich, bei Schmidt + Koch aber generell im Fahrzeugpreis enthalten. Darüber hinaus bietet Schmidt + Koch ein Bordbuch mit vielen Informationen und Vorteilsschecks, die dank eines dichten Händlernetzes im gesamten Nordwesten eingelöst werden können. Günstige Finanzierungs- und Leasing-Angebote sowie eine professionelle Beratung zur optimalen Versicherung sollten das Angebot des gewählten Händlers abrunden.

Dies zeichnet die Gebrauchtwagen-Standards von Schmidt + Koch aus:

  • Fahrzeug werkstattgeprüft mit Gebrauchtwagensiegel
  • Servicegutscheine inklusive
  • Permanente Sicherheitschecks durch neutrale Sachverständige
  • 10 Tage Umtauschrecht gemäß Bedingungen
  • Finanzierungs- und Leasingkonditionen unterstützt durch Herstellerbanken
  • Umfassende Garantie im Preis enthalten