„Lasst uns froh und munter sein …“ Dieses Motto trifft zur Weihnachtszeit insbesondere auf unsere Autohäuser in Wilhelmshaven zu. Natürlich haben die anderen Autohäuser der Gruppe natürlich ihre Räume festlich dekoriert und viele Mitarbeiter kommen in fröhlichen Weihnachtsfeiern zusammen, doch in den Wilhelmshavener Häusern in der Bismarckstraße und in der Preußenstraße gibt es schon seit vielen Jahren wiederkehrende und sehr beliebte große Veranstaltungen.

Bereits zum 13. Mal räumte der Standort Wilhelmshaven-Mitte am vergangenen Samstag und Sonntag seine Verkaufsräume, um zahlreichen Ständen mit Kunsthandwerk und kulinarischen Genüssen Platz zu machen. Während die kleinen Besucher sich beim Kinderschminken in Katzen, Blumenkinder oder Batman verwandeln lassen konnten, hatten Erwachsene genug Gelegenheit, die besinnliche Atmosphäre mit Glühweinduft und Weihnachtsmusik auf sich wirken zu lassen. Über 50 Aussteller boten von Porzellanmalereien über Häkelarbeiten und bis hin zu geschnitzten Holzfiguren viele Ideen für wunderschöne Weihnachtsgeschenke. Zum Verweilen luden außerdem zahlreiche Schlemmerstände mit Kaffee, Kuchen, Pommes, Fischbrötchen, Crêpes und Wein ein.

 

Im Autohaus Wilhelmshaven-Nord wartete das Team dagegen mit kulturellen Leckerbissen auf. Wie bereits in den letzten Jahren führte das bekannte JeverArt Ensemble jeweils ein Stück für Erwachsene und Kinder im Autohaus auf. Am Freitag gab die Kompanie das viktorianische Krimistück „Fünf Frauen und ein Mord“ zum Besten, die Karten waren bereits Wochen vorher ausverkauft. Am Samstagnachmittag konnten Kinder ab vier Jahren das Märchen „Weihnachten im Märchenland“ erleben und hatten bei der interaktiven Geschichte viel Spaß. Auch hier wurden die Verkaufsräume komplett geräumt und stattdessen eine große Bühne und Bestuhlung für circa 250 Gäste aufgebaut.

Beide Termine haben zahlreiche Fans, die wie jedes Jahr für großen Zulauf sorgten. Auch im nächsten Jahr können sich Wilhelmshavener wieder auf beide Events freuen und das Wochenende vor dem ersten Advent schon mal im Kalender anstreichen.

Neues Modell, neue Fahrzeugklasse: Porsche erweitert sein Fahrzeugangebot um den Macan – der Name ist abgeleitet von der indonesischen Bezeichnung für Tiger. Im Segment der kompakten SUVs soll er Maßstäbe für Fahrdynamik und Fahrspaß setzen. Die Sportlichkeit des Macan lässt sich wie bei allen Porsche Fahrzeugen sofort am Design ablesen: Charakteristisch ist die ausdrucksstarke und selbstbewusste Fahrzeugfront; das Heck mit dezenten Konturen und harmonischen Rundungen vereint Sportlichkeit mit Eleganz.

Drei Modelle umfasst die Macan Produktpalette zur Markteinführung. Der Macan S ist mit einem 3,0-Liter-V6-Bi-Turbo-Motor mit 250 kW (340 PS) ausgestattet und verfügt wie alle Macan über einen aktiven Allradantrieb. Der Macan S Diesel ist der sparsame Dauerläufer im Macan Trio und verbraucht mit seinem 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor mit 190 kW (258 PS) nur 6,1 bis 6,3 l/100 km, das entspricht einem CO2-Wert von 159 bis 164 g/km. Die Leistungsspitze im kompakten SUV-Segment markiert künftig der Macan Turbo und sein 3,6-Liter-V6-Bi-Turbo-Motor mit 294 kW beziehungsweise 400 PS.

Der Innenraum des Porsche Macan greift das aktuelle Porsche Sportwagendesign auf und präsentiert sich äußerst hochwertig. Zur Serienausstattung gehören zum Beispiel Allradantrieb, Parkdistanzkontrolle, Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, ein Audiosystem sowie eine elektrisch zu betätigende Heckklappe. Die Liste möglicher Sonderausstattungen hält weitere Highlights bereit, etwa die Luftfederung, die es für den Macan als einziges Fahrzeug in seinem Segment gibt.

Im Macan Turbo ist das Porsche Communication Management serienmäßig verfügbar und umfasst alle Funktionen des Audiosystems CDR Plus. Letzteres besitzt ein hoch auflösendes 7 Zoll großes Farb-Touchscreen und bietet bequem Zugriff auf die Vielzahl von Funktionen. Dazu gehören auch eine universale USB-Schnittstelle zum Anschluss externer Speichermedien und Endgeräte sowie elf Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 235 Watt.

In der Regel sieht man sie nur kurz, nämlich wenn sie beim Motorstart aufleuchten und dann wieder ausgehen: die Kontroll- beziehungsweise Warnleuchten eines Fahrzeugs. Diese kleinen Symbole sind der Weg des Fahrzeugs, mit uns zu „kommunizieren“. Wenn sie kurz nach Betätigen der Zündung nicht ausgehen oder während der Fahrt aufleuchten, möchte das Fahrzeug oft einen Fehler oder eine Irritation melden. Eine angezogene Handbremse oder ein nicht angelegter Sicherheitsgurt sind dabei eher harmlosere Probleme, die man schnell beheben kann.

Etwas kniffliger wird es, wenn die Lichter der Symbole für Öl, Kühlwasser und Motor angehen. Dann sollte man sich schnellstmöglich auf den Weg zu einer Werkstatt begeben und sein Auto durchchecken lassen. Es ist also von Vorteil, einige der Symbole bereits zu kennen, um schnell handeln zu können und nicht lange in der Betriebsanleitung suchen zu müssen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe der Leuchte, die bereits über die Dringlichkeit informiert. Leuchtet ein rotes Symbol auf, sollte man schnellstmöglich das Auto stoppen und den Motor ausschalten. Als Ausnahme gilt das Batteriesymbol. Es zeigt an, dass etwas mit der Stromversorgung nicht stimmt, weshalb die Gefahr besteht, dass das Auto nicht mehr anspringt. Zeigt sich jedoch ein gelb leuchtendes Symbol das man nicht kennt, empfiehlt es sich, bei nächster Gelegenheit rechts ranzufahren und die Situation zu überprüfen.

Was besonders in der Reifenwechselzeit vorkommen kann, ist das Aufleuchten der Reifendruckkontrollanzeige. Lässt sich während der Fahrt und nach Sichtprüfung ein Defekt am Reifen ausschließen, liegt es wahrscheinlich am veränderten Rollwiderstand, den die Sensoren aufgrund der neuen Bereifung erkannt haben. Die Leuchte kann man dann einfach durch mehrsekündiges Drücken der Set-Taste deaktivieren. Tipp: Bei manchen Fahrzeugen befindet sich diese Taste im Handschuhfach!

Old- und Youngtimer gelten für viele als Liebhaberstücke und brauchen besondere Zuwendung. Ausgiebige Pflege, sonntägliche Ausfahrten und … natürlich Original Ersatzteile. Für alle Volkswagen, die älter sind als 15 Jahre, vertreibt das Classic Parts Center als eigenständiges Tochterunternehmen der Volkswagen Group bis zu fünf Millionen Ersatzteile für Bulli, Käfer und Co.

Die Idee, klassische Fahrzeuge auf professioneller Basis mit Ersatzteilen zu versorgen, die bei VW Partnern nicht mehr erhältlich waren, entstand Mitte der 1990er Jahre. 1995 übernahm das Volkswagen AutoMuseum in Wolfsburg den Ersatzteilbestand eines VW Importeurs und begann, auf dieser Grundlage ein Lager für Oldtimer aus dem Hause Volkswagen aufzubauen. Das Sortiment wurde ständig erweitert und Entfallteile, also Ersatzteile, die nicht mehr produziert und gelagert werden, übernommen. Aus diesem Engagement ging am 1. Oktober 1997 das Classic Parts Center hervor. Um dem Kunden ein möglichst breites Angebot bieten zu können, intensiviert Volkswagen die Nutzung internationaler Beschaffungs- und Vertriebswege und fertigt besonders gefragte Ersatzteile auch neu. So trägt Volkswagen Classic Parts aktiv zur Pflege der Volkswagen Produkthistorie bei und sorgt dafür, dass zahlreiche Old- und Youngtimer ihren Besitzern Freude machen.

2010 begann Volkswagen mit der Eröffnung regionaler Classic Competence Center – eines davon steht an der Schevemoorer Landstraße in Bremen. Vor rund fünf Monaten wurde das Autohaus Ost als Classic Competence Partner von der Volkswagen AG zertifiziert und ist seitdem zuverlässiger Ansprechpartner für alle Old- und Youngtimer-Freunde aus der Region. Hier bekommen Kunden nicht nur Ersatzteile für ihre Schätzchen, sondern auch tatkräftige Hilfe. Das Team von Geschäftsführer Jürgen Gutjahr, selbst begeisterter Oldtimer-Besitzer, unterstützt auch bei Wartung und Reparatur. Der perfekte Anlaufpunkt für alle Liebhaber alter Autos.

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