Sommerzeit ist Urlaubszeit: Das haben auch die Tankstellen begriffen und ziehen ihre Preise in dieser Jahreszeit wieder kräftig an – zum Leidwesen der Autofahrer. Nach dem Volltanken bereitet so manchem der Blick auf die Quittung Bauchschmerzen. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann wirklich jeder zum knauserigen Spritsparer mutieren: Schon die Wahl der richtigen Tankstelle kann den Geldbeutel schonen, dabei können passende Apps für das Smartphone helfen. Auch der Zeitpunkt sollte gut gewählt sein. So ist es erfahrungsgemäß nicht ratsam, an einem Freitag zu tanken, denn dann sind die Preise am höchsten. Auch die Tageszeit kann Auswirkungen auf den Preis haben. Also einfach Augen und Ohren offen halten.

Doch das Sparen endet nicht an der Tankstelle. Ganz entscheidend beeinflusst der eigene Fahrstil den Verbrauch. Bis zu 20 Prozent Kraftstoff kann sparen, wer seine Fahrweise effizient ausrichtet. Das beginnt schon beim Anfahren: Hier ist möglichst frühes Hochschalten in den zweiten Gang angesagt. Orientieren sollte sich der Fahrer am Drehzahlmesser. Spätestens bei 2000 U/min empfiehlt sich ein Gangwechsel. Wer sein Fahrzeug mit gemütlichen 50 km/h durch die Stadt lenkt, kann getrost in den höchsten Gang schalten – solange der Motor nicht ruckelt. Zudem sollte der Spritsparer darauf achten, vorausschauend unterwegs zu sein. Dazu zählt: schnelles Bremsen und Beschleunigen vermeiden. Und möglichst lange die Motorbremswirkung nutzen. Wenn die Ampel dann in einiger Entfernung auf Rot springt, ruhig in den Leerlauf schalten und den Schwung ausnutzen. Bei längeren Rot-Phasen oder an Bahnübergängen sollte der Motor unbedingt abgestellt werden, bei neueren Fahrzeugen übernimmt dies inzwischen das Start-Stopp-System.

Der nächste Spritspar-Tipp betrifft die Technik im Innenraum. Egal ob Klimaanlage, Gebläse oder Sitzheizung: Sie alle sind Spritfresser und gehören, wenn nicht gerade benötigt, ausgeschaltet. Selbstverständlich wirkt sich auch zusätzliches Gewicht negativ auf den Spritverbrauch aus. Schwere Gepäckstücke an Bord, Dachboxen oder Fahrradträger sind allesamt Feinde jedes Spritsparers und unnötiger Ballast obendrein. Schließlich sei allen dazu geraten, den Luftdruck der Reifen regelmäßig zu überprüfen – und nach Möglichkeit Leichtlauf- oder Energy-Reifen mit geringem Rollwiderstand zu verwenden.

Zum Schluss noch ein heißer Tipp für alle, die sonntags ihren Wagen aus der Garage holen, um dann zum zwei Kilometer entfernten Bäcker zu fahren: Solche Kurzstrecken sollte man vermeiden. Denn: Der Motor hat nicht genügend Zeit, um auf Betriebstemperatur zu kommen, der Spritverbrauch schießt in die Höhe. Also einfach sich mal auf den Drahtesel schwingen, die frische Luft genießen und bares Geld sparen.

Von der Schulbank direkt in die Berufspraxis: Heute, am 03. August, starten 39 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung bei Schmidt + Koch. In den kommenden drei Jahren bildet Schmidt + Koch sie als Kfz-Mechatroniker/-in, Fahrzeuglackierer/-in, Automobilkaufmänner/-frauen, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Einzelhandelskaufmänner/-frauen aus.

Auf dem Lehrplan stehen für die jungen Menschen also zukünftig Themen rund ums Auto. Von Motorisierungen und  Ausstattungsvarianten bis hin zu  Kundengesprächen: Schmidt + Koch weiß um die Talente seiner Nachwuchskräfte und setzt auf eine breit gefächerte Ausbildung. Dabei ist dem Unternehmen besonders eine praxisnahe Ausbildung wichtig. Die wird im dualen Ausbildungssystem realisiert, das sich aus praktischen Phasen im Betrieb und theoretischen Modulen in der Berufsschule zusammensetzt. Um schon früh wertvolle Erfahrungen zu sammeln, werden die Azubis von Beginn an eigene Projekte bearbeiten. Damit lernen die jungen Frauen und Männer die vielseitige Arbeit im Automobilgewerbe von der Pike auf.

Schmidt + Koch  wünscht allen neuen Lehrlingen einen guten Ausbildungsstart und sagt: „Volle Fahrt voraus!“.