Einmal neben seinem großen Idol ins Stadion einlaufen – und das unter den Augen Tausender Fußballfans: Diese Vorstellung lässt viele Kinderaugen strahlen, bleibt aber für viele nur ein Wunsch. Doch der Traum kann jetzt endlich Wirklichkeit werden.

Denn am 17. Oktober 2015 um 15.30 Uhr treffen die Fußballbundesligisten SV Werder Bremen und FC Bayern München im Weserstadion aufeinander. Und hierfür sucht Schmidt + Koch noch Einlaufkinder. Teilnehmen können Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis neun Jahren.

Ihr Kind möchte auch dabei sein? Dann senden Sie einfach bis zum 1. Oktober 2015 eine E-Mail mit dem Betreff „Einlaufkind“ an info@schmidt-und-koch.de und schreiben uns folgende Angaben:

– Name und Vorname sowie Geburtsdatum des Kindes

– Name und Vorname des Erziehungsberechtigten

– Telefonnummer

– Straße, Hausnummer, PLZ, Ort

Jedes Einlaufkind erhält am Spieltag ein Sponsor-Trikot, -Shorts & -Stutzen. Fußball-/Sportschuhe sind selbst mitzubringen. Nach dem Einlaufen mit der Mannschaft ins Stadion können die Kinder sich das Spiel kostenfrei von der Tribüne anschauen. Jedem Kind ist eine Begleitperson zugeordnet, die selbstverständlich einen Sitzplatz bei den Kindern erhält.

Das Los entscheidet. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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In diesen Tagen beginnt für viele Schulanfänger der Ernst des Lebens. Doch nicht nur in der Schule erleben sie eine gänzlich neue Welt. Viele nehmen erstmals aktiv am Straßenverkehr teil. Und gerade dort lauern zahlreiche Gefahren auf die ABC-Schützen. So schätzen sie Situationen oft falsch ein und wechseln unbedarft die Straßenseite, ohne auf den Verkehr zu achten. Zudem haben Kinder eine zwei- bis dreifach längere Reaktionszeit als Erwachsene und lassen sich leicht ablenken. Da scheint der Ball, der über die Straße rollt, zuweilen interessanter für die Kleinen als ein heranfahrender Pkw.

Autofahrer können das Gefahrenpotenzial aber entschärfen, indem sie ihren Fahrstil entsprechend anpassen. Das heißt: Fuß vom Gas nehmen und immer bremsbereit sein. Gerade während der Hol- und Bringzeiten frühmorgens und mittags ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Fährt der Schulbus mit eingeschaltetem Warnblinklicht zur Haltestelle, dürfen die Autofahrer auf keinen Fall überholen. Ist der Bus dann zum Stehen gekommen, kann man im Schritttempo langsam vorbeifahren.

Aber auch die Eltern können ihren Schützlingen helfen, den Schulweg sicher zu meistern. Sie sollten mit den Kindern die Strecke vor dem ersten Schultag ablaufen, so sind die Kleinen bereits mit dem Weg vertraut. Hier gilt: Sicherheit vor Schnelligkeit. Kinder sollten besser wenige Minuten länger laufen und dafür viel befahrene Straßen meiden. Empfehlenswert ist es darüber hinaus, dem eigenen Kind die Verkehrsregeln zu erklären und es auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Damit die Autofahrer die jungen Verkehrsteilnehmer auch in der dunklen Jahreszeit sofort erkennen, sollten die Schüler helle Kleidung mit Lichtreflektoren tragen. Das gilt auch für Kinder, die schon in der ersten Klasse mit dem – selbstverständlich verkehrssicheren – Fahrrad zur Schule fahren. In dem Fall sollte natürlich auch ein Helm vor bösen Verletzungen schützen. Bringen Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, sollten die Kleinen immer auf einem für ihre Größe passenden Kindersitz Platz nehmen.

Und entscheidend ist: Eltern und Autofahrer sind gleichermaßen Vorbilder für die Schulstarter. Wenn sie sich verantwortungsbewusst verhalten und ein gutes Beispiel geben, hat das auch positive Auswirkungen auf die jungen Verkehrsteilnehmer. Dann steht einem guten und vor allem sicheren Schulstart nichts mehr im Wege.