Über Sabrina Haesing

Hier steht eine Biografie.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und die Feiertage stehen vor uns. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich dafür bedanken, dass Sie unseren Blog so aufmerksam verfolgt haben, und hoffen, dass interessante Themen für Sie dabei waren.

Auch im nächsten Jahr lesen Sie wieder Spannendes aus den Häusern, Kurioses und Wissenswertes rund ums Automobil und hilfreiche Tipps für den Straßenverkehr.

Weihnachten in Bremerhaven

Doch zunächst möchten wir Ihnen eine wunderschöne, besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Möge Ihnen 2014 nur Gutes bescheren!

Zum Jahresabschluss haben wir noch eine kleine Bildergalerie für Sie, die die schönsten vorweihnachtlichen Aufnahmen aus unseren einzelnen Häusern zeigt.

Weihnachten in Wilhelmshaven-Nord

Weihnachten in Osterholz-Scharmbeck

Wenn es in der Herbstzeit draußen dunkel und ungemütlich ist, verkrümeln sich viele gerne mit einem heißen Tee und einem guten Buch aufs Sofa und lassen so die Seele baumeln. Auch rund um das Thema Auto gibt es eine Vielzahl an Büchern. Wir wollen hier die Gelegenheit nutzen und Ihnen ein umfangreiches Werk präsentieren: „Das Auto-Buch“.

Allein optisch macht die Chronik einiges her und auch das Gewicht verspricht geballten Inhalt. 360 Seiten voll mit Geschichtlichem, Hintergrundinformationen und über 1.800 Farbfotos. Gebündelt in Jahrzehnte, zeigt das Buch Schritt für Schritt die Geschichte des Automobils, beginnend mit den Pionierfahrzeugen aus den 1880ern, endend mit „den Autos der Zukunft“. Auf diesem Streifzug erfahren Autoliebhaber alles Wissenswerte über das vierrädrige Gefährt, auch wenn manches vielleicht in die Kategorie „Wer wird Millionär“-Wissen fällt. Wussten Sie zum Beispiel, dass es 1910 ein Fahrzeug gab, das aussah wie ein Schwan und aus seinem Schnabel Wasser speien konnte, um so die überfüllten Straßen Kalkuttas zu räumen?

Zudem stellt das Buch die großen Marken und ihre Gründer, Konstrukteure und Fahrzeuge vor. Kurze Steckbriefe vom Kleinwagen bis zum Straßenkreuzer geben Aufschluss über die Vielfalt der Modelle, die die Automobilindustrie in über 125 Jahren hervorbrachte, und auch technische Aspekte wie die Entwicklung des Motors finden Erwähnung. Am Ende der Chronik kann sich der Leser über ein informatives Glossar freuen und mit dem neuen Wissen das Buch gleich noch einmal von vorne durchblättern.

Dieses Buch sowie viele andere Titel rund ums Thema Automobil können Sie übrigens bei unserer Verlosungsaktion in der kommenden AUTOzeit gewinnen. Blättern Sie also am nächsten Wochenende einfach mal rein!

In der Regel sieht man sie nur kurz, nämlich wenn sie beim Motorstart aufleuchten und dann wieder ausgehen: die Kontroll- beziehungsweise Warnleuchten eines Fahrzeugs. Diese kleinen Symbole sind der Weg des Fahrzeugs, mit uns zu „kommunizieren“. Wenn sie kurz nach Betätigen der Zündung nicht ausgehen oder während der Fahrt aufleuchten, möchte das Fahrzeug oft einen Fehler oder eine Irritation melden. Eine angezogene Handbremse oder ein nicht angelegter Sicherheitsgurt sind dabei eher harmlosere Probleme, die man schnell beheben kann.

Etwas kniffliger wird es, wenn die Lichter der Symbole für Öl, Kühlwasser und Motor angehen. Dann sollte man sich schnellstmöglich auf den Weg zu einer Werkstatt begeben und sein Auto durchchecken lassen. Es ist also von Vorteil, einige der Symbole bereits zu kennen, um schnell handeln zu können und nicht lange in der Betriebsanleitung suchen zu müssen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe der Leuchte, die bereits über die Dringlichkeit informiert. Leuchtet ein rotes Symbol auf, sollte man schnellstmöglich das Auto stoppen und den Motor ausschalten. Als Ausnahme gilt das Batteriesymbol. Es zeigt an, dass etwas mit der Stromversorgung nicht stimmt, weshalb die Gefahr besteht, dass das Auto nicht mehr anspringt. Zeigt sich jedoch ein gelb leuchtendes Symbol das man nicht kennt, empfiehlt es sich, bei nächster Gelegenheit rechts ranzufahren und die Situation zu überprüfen.

Was besonders in der Reifenwechselzeit vorkommen kann, ist das Aufleuchten der Reifendruckkontrollanzeige. Lässt sich während der Fahrt und nach Sichtprüfung ein Defekt am Reifen ausschließen, liegt es wahrscheinlich am veränderten Rollwiderstand, den die Sensoren aufgrund der neuen Bereifung erkannt haben. Die Leuchte kann man dann einfach durch mehrsekündiges Drücken der Set-Taste deaktivieren. Tipp: Bei manchen Fahrzeugen befindet sich diese Taste im Handschuhfach!

Old- und Youngtimer gelten für viele als Liebhaberstücke und brauchen besondere Zuwendung. Ausgiebige Pflege, sonntägliche Ausfahrten und … natürlich Original Ersatzteile. Für alle Volkswagen, die älter sind als 15 Jahre, vertreibt das Classic Parts Center als eigenständiges Tochterunternehmen der Volkswagen Group bis zu fünf Millionen Ersatzteile für Bulli, Käfer und Co.

Die Idee, klassische Fahrzeuge auf professioneller Basis mit Ersatzteilen zu versorgen, die bei VW Partnern nicht mehr erhältlich waren, entstand Mitte der 1990er Jahre. 1995 übernahm das Volkswagen AutoMuseum in Wolfsburg den Ersatzteilbestand eines VW Importeurs und begann, auf dieser Grundlage ein Lager für Oldtimer aus dem Hause Volkswagen aufzubauen. Das Sortiment wurde ständig erweitert und Entfallteile, also Ersatzteile, die nicht mehr produziert und gelagert werden, übernommen. Aus diesem Engagement ging am 1. Oktober 1997 das Classic Parts Center hervor. Um dem Kunden ein möglichst breites Angebot bieten zu können, intensiviert Volkswagen die Nutzung internationaler Beschaffungs- und Vertriebswege und fertigt besonders gefragte Ersatzteile auch neu. So trägt Volkswagen Classic Parts aktiv zur Pflege der Volkswagen Produkthistorie bei und sorgt dafür, dass zahlreiche Old- und Youngtimer ihren Besitzern Freude machen.

2010 begann Volkswagen mit der Eröffnung regionaler Classic Competence Center – eines davon steht an der Schevemoorer Landstraße in Bremen. Vor rund fünf Monaten wurde das Autohaus Ost als Classic Competence Partner von der Volkswagen AG zertifiziert und ist seitdem zuverlässiger Ansprechpartner für alle Old- und Youngtimer-Freunde aus der Region. Hier bekommen Kunden nicht nur Ersatzteile für ihre Schätzchen, sondern auch tatkräftige Hilfe. Das Team von Geschäftsführer Jürgen Gutjahr, selbst begeisterter Oldtimer-Besitzer, unterstützt auch bei Wartung und Reparatur. Der perfekte Anlaufpunkt für alle Liebhaber alter Autos.

Informationen finden Sie hier.

So schön bunte Blätter und raschelndes Laub für manch einen auch sein mögen – für Autofahrer lauern im Herbst viele Gefahren. Nebel, Nässe, tief stehende Sonne, frühe Dunkelheit und verschmutze Fahrbahnen sind nur einige davon. Um Ihre Sicherheit nicht zu gefährden, sollten Sie folgende Punkte beherzigen.

Fahren Sie immer mit Licht. Wer eine Fahrlichtautomatik hat, sollte sich nicht blind darauf verlassen. Diese funktioniert zwar bei Dunkelheit, bei Nebel hingegen nicht, weshalb Sie die Lichtschaltung manuell vornehmen sollten. Obacht ist auch bei Fahrzeugen mit Tagfahrlicht geboten. Sich allein darauf zu verlassen ist fatal, denn die Tagfahrleuchten befinden sich nur vorn, nicht aber hinten.

Bei erheblicher Sichtbehinderung dürfen die Nebelscheinwerfer aktiviert werden, um eine bessere Sicht zu erlangen. Das Einschalten der Nebelschlussleuchte ist jedoch nur bei einer Sichtweite unter 50 Metern und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h erlaubt.

Wichtig ist außerdem, dass die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen angepasst wird. Hier gilt die Faustformel „Fahrgeschwindigkeit gleich Sichtweite“. Je kürzer die Sicht, desto geringer sollte das Tempo sein. Zur Verminderung des Unfallrisikos sollte auch stets genug Abstand zum Vordermann eingehalten werden. „Halber Tacho“ Sicherheitsdistanz zum vorausfahren Fahrzeug ist die goldene Regel. Bei 120 km/h wären es also 60 Meter. Die Entfernungen lassen sich gut an den weißen Leitpfosten am Straßenrand erkennen – diese stehen immer 50 Meter voneinander entfernt.

Wer mit offenen Augen fährt und sich auf Gefahren einstellt, wappnet sich so am besten für alle Eventualitäten. Egal ob Wildwechsel, plötzliche Windböen, die einen auf Brücken oder in Waldschneisen aus der Spur wehen können, oder umknickende Bäume – seien Sie stets achtsam und mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs. So können Sie am besten reagieren und Unfällen vorbeugen.

Vor genau einem Jahr haben wir den Schmidt + Koch Blog ins Leben gerufen. Seitdem konnten Sie (wie wir hoffen) viele interessante und informative Beiträge lesen – von der Reifenpanne bis zur Sommerhitze, von 50 Jahren Porsche 911 bis zu innovativen Fahrassistenzsystemen, vom Erlkönig bis zum Opel Manta und von Ferdinand Porsche bis hin zu Henry Ford. Bei der Themenfindung versuchen wir stets, ein möglichst breites Interessenspektrum abzudecken, Kurioses und Unbekanntes zu präsentieren, praktische Tipps zu geben und dabei immer nah am Auto zu sein.

Wir hoffen, dass Ihnen das Lesen genauso viel Spaß macht wie uns das Schreiben, und haben immer ein offenes Ohr für Lob und Kritik. Gibt es vielleicht etwas, das Sie gerne im Blog lesen würden? Haben Sie das Gefühl, dass irgendwelche Themen vernachlässigt werden? Dann schreiben Sie uns einfach. Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Mehrere Hunderttausend Apps stehen Smartphone-Nutzern zur Verfügung – eine ganze Reihe davon dreht sich rund ums Auto. Je nach Belieben stehen im App Store und bei Google Play kostenlos oder günstig Anwendungen zur Verfügung, die Autofahrern das Leben erleichtern. Was im Auto selbst Einparkhilfe, Spurhalteassistent und Co. bedeuten, sind fürs Smartphone Stauwarner-, Pannenhilfe- und Ortungs-App.

Wem Blitzermeldungen im Radio nicht reichen, der sollte auf einen Radarfallenmelder setzen. Eine App wie „Blitzer.de“ erfasst sowohl fest installierte Blitzer als auch mobile Kontrollen und das stets aktuell. Alle fünf Minuten aktualisiert sich das Programm anhand von Warnungen aus der Community. Eine Applikation, die ähnlich arbeitet, ist „Park Patrol“. Sie eignet sich für alle, die schnell irgendwo etwas erledigen wollen und sich dabei wissentlich ins Halte- oder Parkverbot stellen. Die App zeigt an, wie lange das Auto schon geparkt steht und ob sich Politessen dem Wagen nähern. Auch hier sind User auf den Input aus der Community angewiesen, damit das System funktioniert. Wer diese beiden Apps nicht auf seinem Smartphone installiert hat, benötigt vielleicht irgendwann den Bußgeldrechner. Mit der kostenlosen Anwendung kann man die zu erwartenden Geldstrafen bei Verkehrsverstößen ermitteln – egal ob Tempoüberschreitung, Überfahren von roten Ampeln oder Alkohol am Steuer.

Vor unnötiger Wartezeit warnen zahlreiche Staumelder. Google Waze beispielsweise funktioniert wie ein soziales Netzwerk, bei dem Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig auf Staus, Baustellen, Sperrungen etc. aufmerksam machen. Das garantiert eine ständige Aktualität, zumal weltweit rund 47 Millionen Nutzer aktiv sind. Sollte das Fahrzeug mal aufgrund einer Panne stehen bleiben, bietet der ADAC eine kostenlose Pannenhilfe-App an. Auf Wunsch stellt diese direkt telefonischen Kontakt zur Zentrale her und überträgt per Ortung den aktuellen Standort des Fahrzeugs.

Den Aufenthaltsort beziehungsweise Parkplatz eines Fahrzeugs kann die App „Find my car“ ebenfalls bestimmen. Wer häufig auf Parkplätzen oder in fremden Städten nach seinem Auto sucht, lernt dieses kleine Helferlein schnell zu schätzen: Es kann die GPS-Position des Autos speichern und dem Fahrer den Standort auf einer Karte anzeigen oder ihn via Google-Navigation direkt dorthin führen.

Zur Kostenoptimierung empfiehlt sich ein digitales Tankbuch, mit dem sich Tank- und Verbrauchsdaten erfassen und statistisch auswerten lassen. Je nach App können mehrere Fahrzeuge verwaltet werden. In Sachen Kraftstoffnachschub helfen Apps wie „Mehr Tanken“ oder „Clever-Tanken“ beim Vergleich der aktuellen Spritpreise und somit beim Sparen.

Für alle, die (noch) kein Auto besitzen, gibt es zahlreiche Apps, die Mitfahrgelegenheiten vermitteln, private oder öffentliche Leihautos anbieten oder beim Gebrauchtwagenkauf unterstützen.

Sicherlich ist nicht jede Anwendung unverzichtbar, jedoch können viele – genau wie die Assistenzsysteme im Auto – dazu beitragen, dass Fahren, Parken und Co. deutlich entspannter ablaufen.

Heute eröffnete Kanzlerin Angela Merkel die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Neue Modelle, innovative Studien, zahlreiche Weltpremieren, automobile Trends und einfallsreiche Messestände werden noch bis zum 22.09.2013 hunderttausende Besucher begeistern. Wir haben schon einmal einen Rundgang machen können und beeindruckende Fotos mitgebracht.

 

Auf der IAA in Frankfurt/Main wird Volkswagen mit dem neuen Golf R den stärksten und schnellsten Serien-Golf aller Zeiten präsentieren. Klingt aufregend – doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Buchstaben?

Das „R“ steht für „Racing“ und somit für die Super-Sportler unter den Volkswagen, die aktuell nur bei den Modellen Scirocco, Golf Cabrio und Golf zu finden sind. Diese Fahrzeuge werden von der seit 2010 bestehenden Volkswagen R GmbH konzipiert, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Fahren deutlich leistungsstärker, emotionaler und dynamischer zu machen. Ein ausdrucksstarkes, aus dem Motorsport abgeleitetes Exterieur sorgt für sportliches Aussehen, kraftvolle Motoren und ein entsprechendes Fahrwerk machen die inneren Werte aus. So haben die Konstrukteure dem neuen Golf R 300 Pferdestärken unter die Haube gesetzt, was ihn 30 PS stärker macht als seinen Vorgänger. Mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe DSG könnte er es im Sprint mit einem Porsche aufnehmen – er schafft es von null auf hundert in nur 4,9 Sekunden. Bei einem Tempo von 250 km/h werden allerdings die Zügel angezogen – ab da greift die elektronische Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit. Permanenter Allradantrieb 4MOTION, ein neu ausgelegtes Sportfahrwerk mit 20 mm Tieferlegung sowie eine innovative Progressivlenkung sind weitere Features, die die sportliche Ader des Golf R unterstreichen. Trotz der verbesserten Fahreigenschaften und der gesteigerten Leistung konnte Volkswagen den Durchschnittsverbrauch von  8,5 auf nur 7,1 l/100 km senken.

Für alle, denen sportliches Aussehen reicht, und die kein „Rennpferd“ in der Garage brauchen, bietet Volkswagen die R-Line-Pakete, erhältlich für zahlreiche Modelle vom Polo bis zum Touareg. Hier steht nicht so sehr die Motorleistung im Vordergrund, sondern vor allem dynamisches und temperamentvolles Design – sowohl innen als auch außen. Daher lassen sich auch fast alle Motorisierungen mit den Paketen kombinieren. Der Polo mit R-Line-Paket „Exterieur“ besticht zum Beispiel durch ein schwarz lackiertes, hochglänzendes Kühlerschutzgitter mit R-Line-Logo, eigens konzipierte R-Line-Stoßfänger, Endrohrblenden in Chrom sowie R-Line-Seitenschweller. Im R-Line-„Plus“-Interieur führt sich das sportiv-elegante Design fort: schwarzer Dachhimmel, Lederlenkrad mit Aludekor und R-Line-Logo, Pedalkappen in Alu-Optik und Einstiegsleisten und Sportsitze schlagen eine Brücke zum Polo GTI.

Egal, ob R-Modell für den Alltag oder sportliche R-Line-Ausstattungspakete: Volkswagen kennt die Wünsche von Hobby-Rennfahrern und Design-Ästheten.

Als „großer Bruder“ des Golf VII hält nun auch der Kombi Einzug auf die Straßen. Dabei präsentiert er sich leichter, schnittiger, geräumiger und effizienter als sein Vorgängermodell. 100 Liter mehr Stauvolumen kann der Kombi in seiner Paradedisziplin „Variabilität“ vorweisen. Bei einem Laderaum von beachtlichen 605 Litern bietet er trotzdem noch jede Menge Platz für fünf Insassen. Wenn man den Kombi bis an die Lehnen der Vordersitze und bis unters Dach bepackt, steht ein Stauraum von 1.620 Litern zur Verfügung.

Auch von außen kann sich der Golf Variant sehen lassen: Bis zur B-Säule ähnelt er stark der Golf Limousine, von dort an zeigt sich das dem Variant eigene Design. Dennoch ist es den Volkswagen Designern gelungen, die dynamische C-Säulen-Form des Golf, die der gespannten Sehne einesBogens gleicht, auf die D-Säule des Variant zu übertragen. Die neuen, zweiteiligen Rückleuchten des Kombis unterstreichen die Familienzugehörigkeit zur Baureihe.

Auch das Interieur spricht für sich: Hochwertige Materialien in einem geordneten Cockpit und insgesamt viel Platz für alle Passagiere machen den Golf Variant aus. Besonderer Hingucker: die breite Mittelkonsole mit klar gegliederten Bedienelementen. Der Allrounder ist in den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline erhältlich und kann zusätzlich mit zahlreichen Ausstattungsdetails ergänzt werden. Vor allem Assistenzsysteme wie Front Assist, City-Notbremsfunktion, automatische Distanzregelung ACC, Spurhalteassistent, Müdigkeits- oder Verkehrszeichenerkennung sorgen für noch mehr Komfort beim Fahren. Als erster Golf ist der neue Kombi serienmäßig mit der weiterentwickelten  elektronischen Differenzialsperre XDS+ ausgestattet, die das Fahrverhalten in Kurven perfektioniert.

Zur Markteinführung werden zunächst sieben Motorisierungen angeboten, die alle serienmäßig über ein Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus verfügen. Sowohl die Benziner als auch die Dieselmotoren sind sehr effizient. So kommt der handgeschaltete Diesel mit 77 oder 81 kW mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,9 l/100 km aus. Auch der leistungsstärkste TSI-Motor mit 103 kW benötigt lediglich 5,3 Liter pro 100 Kilometer.

Ab heute steht der Golf VII Variant in unseren Häusern zum Kennenlernen bereit.