Jede neue Autogeneration bietet den Fahrgästen mehr Technik, mehr Komfort und mehr Sicherheit. Doch diese zahlreichen Verbesserungen mit ihren elektrischen Zuleitungen sorgen auch dafür, dass bei einem Unfall eine schnelle Befreiung der Insassen für Einsatzkräfte immer schwieriger wird. Rettungskarten erleichtern dabei den Zugriff aufs Fahrzeuginnere.

Bereits seit Einführung des Airbags Anfang der 1990er-Jahre veröffentlicht der Verband der Automobilindustrie Fachinformationen für Feuerwehren. Aber erst seit 2007 existieren herstellerübergreifende einheitliche Rettungsdatenblätter für nahezu alle Automodelle, 2009 startete der ADAC eine Initiative mit dem Ziel, alle Neufahrzeuge mit einheitlichen Rettungskarten auszustatten. ADAC-Experte Hans-Jürgen Feldhusen dazu: „Für Verletzte zählt jede Minute und eine Rettungskarte kann hier schnell helfen.“

Die Rettungskarte ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Feuerwehr beim Freischneiden von Unfallopfern aus dem Fahrzeug

Die Rettungskarte ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Feuerwehr beim Freischneiden von Unfallopfern aus dem Fahrzeug. Bildquelle: ADAC Hessen-Thüringen e.V.

Auf Rettungskarten finden alle relevanten Informationen übersichtlich Platz. Auf schematischen Zeichnungen sind beispielsweise Batterien, Airbags, Tanks oder elektrische Teile gekennzeichnet. Außerdem erhalten Einsatzkräfte Auskunft darüber, wo das Fahrzeug gefahrlos und schnell aufgeschnitten werden kann – nämlich dort, wo sich keine Karosserieversteifungen oder Starkstromleitungen befinden. Statistiken des ADAC belegen, dass bei neueren Autos die Bergungsarbeiten nach einem Unfall länger dauern als bei älteren Autos. Diesem Umstand beugt eine mitgeführte Rettungskarte vor. Aber nicht nur bei Neufahrzeugen, sondern auch bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen zeigt sich die Bedeutung der Rettungskarte. Alternative Antriebe sind für die Feuerwehren oft noch Neuland, dabei laufen hier immerhin bis zu 650 Volt Spannung durch die Leitungen. Auch bei Gasautos müssen die Einsatzkräfte wissen, wo Tanks, Sicherheitsventile und Leitungen liegen.

Nach Empfehlung des ADAC drucken Fahrzeughalter ihre Rettungskarte selbst aus – alle verfügbaren Karten finden Interessierte unter www.adac.de. Anschließend die Rettungskarte hinter der Sonnenblende befestigen und am linken Rand der Windschutzscheibe den Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug“ platzieren. Aufkleber gibt es in jeder ADAC-Geschäftsstelle.

 

Endlich sind die Sommerferien da und mit ihnen die Zeit zum Fahrrad fahren. Damit auch im Urlaub ausgiebige Radtouren möglich sind, transportieren viele das eigene Rad auf dem Dach oder am Heck ihres Fahrzeugs mit. Um sicher am Ziel anzukommen, sollten beim Fahrradtransport einige wichtige Dinge beachtet werden.

Wer sein Fahrrad auf dem Dach transportiert sollte beachten, dass die Seitenwindempfindlichkeit zu nimmt.

Viele Reisende transportieren ihr Fahrrad auf dem Dach.

Entscheiden sich Urlauber für den Transport des Fahrrads auf dem Dach ihres PKWs, muss vor allem die Verschiebung des PKW-Schwerpunktes nach oben berücksichtigt werden. Dieser verursacht einen nahezu doppelt so langen Bremsweg, da die zusätzliche Dachlast das Auto voranschiebt. Auch die Seitenwindempfindlichkeit nimmt infolge der Räder und Träger auf dem Autodach zu, was insbesondere in kurvigen Alpenstraßen oder auf Autobahnbrücken ein hohes Risiko birgt. In Kurven neigt sich das Auto deshalb stark zur Seite und auf gerader Strecke fährt es instabiler. Um im Ernstfall Unfälle vermeiden zu können, sollte auf Autobahnen möglichst viel Abstand zum Vordermann gehalten werden. Experten raten zu einer Geschwindigkeit von maximal 130 Kilometern pro Stunde.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs, der durch den erhöhten Luftwiderstand um bis zu 41 Prozent höher liegt als normal.

Wer das Fahrrad am Heck des PKWs transportiert, muss darauf achten, dass das Kennzeichen gut lesbar ist und die Räder die Beleuchtung nicht beeinträchtigen.

Das Kennzeichen muss während des Transports gut lesbar bleiben.

Neben dem Fahrradtransport auf dem Dach haben Autofahrer auch die  Möglichkeit, das Fahrrad am Heck ihres PKWs zu befestigen. Dabei wird der Fahrradträger direkt auf die Anhängerkupplung montiert, sodass der Luftwiderstand durch den Windschatten des Fahrzeugs weitaus geringer ist als beim Dachtransport. Diese Art der Beförderung wird von vielen Experten als sichere Variante empfohlen, um mit dem Fahrrad gut ans Ziel zu gelangen. Wichtig ist hierbei, dass das Kennzeichen gut lesbar ist und die Räder die Beleuchtung nicht beeinträchtigen. Beim Rangieren an engen Stellen müssen Autofahrer zudem seitlich hervorragende Fahrräder und eine nach hinten stark eingeschränkte Sicht berücksichtigen.

Allerdings gilt auch beim Transport des Fahrrads mit dem Auto: Andere Länder, andere Sitten! Bevor Urlauber eine Reise ins Ausland antreten, ist die Information über die dort geltenden Verkehrsregeln unverzichtbar. So muss beispielsweise in Italien überhängende Ladung mit einer Tafel gekennzeichnet werden, die diagonale weiße und reflektierende Streifen aufweist.

Eine große Auswahl an Produkten für den Fahrradtransport finden Sie unter https://shop.schmidt-und-koch.de/.

Viele Autofahrer fürchten die kleinen, hundeartigen Raubtiere, die sich liebend gerne im Motorraum von Fahrzeugen einnisten und wichtige Kunststoff- und Gummiteile wie Stromleitungen, Isolierungen und Zündkabel annagen.

Steinmarder sind vor allem im Frühsommer sehr aktiv, denn in dieser Zeit paaren sie sich und nutzen das Auto gerne als Spiel- und Ruheplatz. Wir erklären das Vorgehen nach einem Marderbefall und haben die besten Tipps und Tricks, wie die beißwütigen Tiere vom Wagen ferngehalten werden können. Ist der Schaden bereits angerichtet, empfiehlt es sich, sofort einen Fachmann hinzuzuziehen, der den Motorraum untersucht, die kaputten Teile austauscht und gegebenenfalls eine Motorwäsche durchführt. Diese entfernt die Duftstoffe des Marders, welche Artgenossen anlocken und sie dazu verführen, sich an den Kabeln auszutoben. Neben dieser Wäsche greifen die meisten Fahrzeughalter zu Hilfsmitteln wie Hundehaaren, WC-Steinen oder Abwehrsprays, doch diese Methoden nützen nicht lange, da die Duftstoffe meist schon nach einer Fahrt im Regen wieder abgewaschen werden. Außerdem gewöhnen sich die Tiere sehr schnell an derartige Gerüche.sie sich und nutzen das Auto gerne als Spiel- und Ruheplatz. Wir erklären das Vorgehen nach einem Marderbefall und haben die besten Tipps und Tricks, wie die beißwütigen Tiere vom Wagen ferngehalten werden können.

Zur Vorbeugung sind hingegen Einbauten wie Ultraschall- oder Elektroschockgeräte geeignet. Die hohen, für einen Menschen nicht wahrnehmbaren Ultraschalltöne verscheuchen den Marder und sind innerhalb weniger Minuten selbst eingebaut. Allerdings muss bei diesen Geräten auf hochwertige Qualität geachtet werden. Billig-Produkte sind in ihrer Wirkung meist nutzlos.

Ein Elektroschockgerät hingegen erteilt dem kleinen Raubtier während des Einstiegs eine klare Warnung. An den offenen Stellen werden Metallplättchen montiert und durch ein Steuergerät auf Hochspannung gebracht, ähnlich dem Weidezaunprinzip. Berührt das Tier eines der Plättchen, bekommt es einen Stromschlag. Der Schlag ist allerdings so schwach, dass er weder für Mensch noch Tier gefährlich ist, er wirkt jedoch abschreckend. Die Plättchen werden im besten Fall von einer Werkstatt des Vertrauens eingebaut. Mit diesen wichtigen Tipps ist und bleibt das eigene Auto marderfrei und einer sicheren Fahrt steht nichts mehr im Weg.

Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon läuft der Vorverkauf des neuen VW Touran mittlerweile auf vollen Touren: Deutschlands erfolgreichster Familien-Van wurde komplett neu entwickelt und bietet viele Highlights: Neben einem vergrößerten, multivariablen Innenraum beeindruckt das Modell zudem mit neuen sparsamen Motoren sowie einem umfangreichen Angebot an Assistenz- und Infotainmentsystemen.

Der neue Touran kombiniert ein markant-sportliches Erscheinungsbild mit einer Vielzahl an intelligenten Detaillösungen. So wurde das Interieur komplett überarbeitet. Die neu entwickelte Fold-Flat-Sitzanlage mit Isofix-Halteösen auf sechs Plätzen macht den Innenraum multivariabel nutzbar. Ein Kofferraumvolumen von 743 Litern beim Fünfsitzer qualifiziert den neuen Touran zum perfekten Alltagsbegleiter. Gegen Aufpreis ist der VW Touran auch als Siebensitzer konfigurierbar.

Effizienz und Fahrspaß auch beim Antrieb: Zur Auswahl stehen zunächst zwei TSI-Benzinmotoren mit 81 kW (110 PS) und 110 kW (150 PS) sowie zwei TDI-Dieselmotoren mit 81 kW (110 PS) und 110 kW (150 PS). Die modernen Aggregate erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und sind bis zu 19 Prozent sparsamer als beim Vorgänger. Das Start-Stopp-System und der Rekuperationsmodus sind stets serienmäßig an Bord.

Neben dem Stauassistenten verfügt der neue Touran über ein proaktives Insassenschutzsystem und den Side-Assistenten mit Ausparkassistenten. Insgesamt fünf Radio- und Radio-Navigationssysteme sind für das neue Modell erhältlich. Für die drei Top-Geräte bietet Volkswagen zudem das System „App Connect“ an. Damit lassen sich per „Car Play“ (Apple), „Android Auto“ (Google) und „MirrorLink TM“ die meisten gängigen Smartphones über verschiedene Apps in das Infotainmentsystem des Fahrzeugs einbinden.

Speziell für Familien hält der Touran mit der elektronischen Sprachverstärkung noch eine weitere sinnvolle Option bereit: Die Sprache der Passagiere wird per Mikrofon aufgenommen, verstärkt und über die eingebauten Lautsprecher wiedergegeben. So ist eine klare Kommunikation über alle drei Sitzreihen gewährleistet.

Der neue Touran ist in Deutschland ab 23.350 Euro erhältlich.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und die Feiertage stehen vor uns. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich dafür bedanken, dass Sie unseren Blog so aufmerksam verfolgt haben, und hoffen, dass interessante Themen für Sie dabei waren.

Auch im nächsten Jahr lesen Sie wieder Spannendes aus den Häusern, Kurioses und Wissenswertes rund ums Automobil und hilfreiche Tipps für den Straßenverkehr.

Weihnachten in Bremerhaven

Doch zunächst möchten wir Ihnen eine wunderschöne, besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Möge Ihnen 2014 nur Gutes bescheren!

Zum Jahresabschluss haben wir noch eine kleine Bildergalerie für Sie, die die schönsten vorweihnachtlichen Aufnahmen aus unseren einzelnen Häusern zeigt.

Weihnachten in Wilhelmshaven-Nord

Weihnachten in Osterholz-Scharmbeck

Vor genau einem Jahr haben wir den Schmidt + Koch Blog ins Leben gerufen. Seitdem konnten Sie (wie wir hoffen) viele interessante und informative Beiträge lesen – von der Reifenpanne bis zur Sommerhitze, von 50 Jahren Porsche 911 bis zu innovativen Fahrassistenzsystemen, vom Erlkönig bis zum Opel Manta und von Ferdinand Porsche bis hin zu Henry Ford. Bei der Themenfindung versuchen wir stets, ein möglichst breites Interessenspektrum abzudecken, Kurioses und Unbekanntes zu präsentieren, praktische Tipps zu geben und dabei immer nah am Auto zu sein.

Wir hoffen, dass Ihnen das Lesen genauso viel Spaß macht wie uns das Schreiben, und haben immer ein offenes Ohr für Lob und Kritik. Gibt es vielleicht etwas, das Sie gerne im Blog lesen würden? Haben Sie das Gefühl, dass irgendwelche Themen vernachlässigt werden? Dann schreiben Sie uns einfach. Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Heute eröffnete Kanzlerin Angela Merkel die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Neue Modelle, innovative Studien, zahlreiche Weltpremieren, automobile Trends und einfallsreiche Messestände werden noch bis zum 22.09.2013 hunderttausende Besucher begeistern. Wir haben schon einmal einen Rundgang machen können und beeindruckende Fotos mitgebracht.

 

Auf der IAA in Frankfurt/Main wird Volkswagen mit dem neuen Golf R den stärksten und schnellsten Serien-Golf aller Zeiten präsentieren. Klingt aufregend – doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Buchstaben?

Das „R“ steht für „Racing“ und somit für die Super-Sportler unter den Volkswagen, die aktuell nur bei den Modellen Scirocco, Golf Cabrio und Golf zu finden sind. Diese Fahrzeuge werden von der seit 2010 bestehenden Volkswagen R GmbH konzipiert, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Fahren deutlich leistungsstärker, emotionaler und dynamischer zu machen. Ein ausdrucksstarkes, aus dem Motorsport abgeleitetes Exterieur sorgt für sportliches Aussehen, kraftvolle Motoren und ein entsprechendes Fahrwerk machen die inneren Werte aus. So haben die Konstrukteure dem neuen Golf R 300 Pferdestärken unter die Haube gesetzt, was ihn 30 PS stärker macht als seinen Vorgänger. Mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe DSG könnte er es im Sprint mit einem Porsche aufnehmen – er schafft es von null auf hundert in nur 4,9 Sekunden. Bei einem Tempo von 250 km/h werden allerdings die Zügel angezogen – ab da greift die elektronische Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit. Permanenter Allradantrieb 4MOTION, ein neu ausgelegtes Sportfahrwerk mit 20 mm Tieferlegung sowie eine innovative Progressivlenkung sind weitere Features, die die sportliche Ader des Golf R unterstreichen. Trotz der verbesserten Fahreigenschaften und der gesteigerten Leistung konnte Volkswagen den Durchschnittsverbrauch von  8,5 auf nur 7,1 l/100 km senken.

Für alle, denen sportliches Aussehen reicht, und die kein „Rennpferd“ in der Garage brauchen, bietet Volkswagen die R-Line-Pakete, erhältlich für zahlreiche Modelle vom Polo bis zum Touareg. Hier steht nicht so sehr die Motorleistung im Vordergrund, sondern vor allem dynamisches und temperamentvolles Design – sowohl innen als auch außen. Daher lassen sich auch fast alle Motorisierungen mit den Paketen kombinieren. Der Polo mit R-Line-Paket „Exterieur“ besticht zum Beispiel durch ein schwarz lackiertes, hochglänzendes Kühlerschutzgitter mit R-Line-Logo, eigens konzipierte R-Line-Stoßfänger, Endrohrblenden in Chrom sowie R-Line-Seitenschweller. Im R-Line-„Plus“-Interieur führt sich das sportiv-elegante Design fort: schwarzer Dachhimmel, Lederlenkrad mit Aludekor und R-Line-Logo, Pedalkappen in Alu-Optik und Einstiegsleisten und Sportsitze schlagen eine Brücke zum Polo GTI.

Egal, ob R-Modell für den Alltag oder sportliche R-Line-Ausstattungspakete: Volkswagen kennt die Wünsche von Hobby-Rennfahrern und Design-Ästheten.

 

Alljährlich stellt der Autosalon Genf den Auftakt für das automobile Messejahr dar. Seit dem Gründungsjahr 1905 laden die Veranstalter im März für rund zwei Wochen zum Blick auf Innovationen und Trends der Automobilbranche ein. Begann die Geschichte des Salon international de l’auto de Genève einst als „Nationale Automobil- und Fahrradausstellung“, zählt sie heute zu den größten Automobilmessen weltweit. Auf 102.000 m² zeigen Hersteller im Messekomplex Palexpo zahlreiche Studien, Exoten, Sportwagen und Kleinserienmodelle, was jedes Jahr einen großen Besucherzulauf garantiert. 2012 sahen sich über 700.000 Menschen die Ausstellung an.

Auch der diesjährige, 82. Internationale Automobilsalon, der am 7. März begann und noch bis zum 17. März die Tore geöffnet hat, lockt wieder mit zahlreichen Highlights.

Weltpremieren feierten unter anderem der Audi A3 Sportback e-tron sowie g-tron, eine Studie des urbanen Mini-Crossover OPEL ADAM ROCKS sowie verschiedene Modelle von Volkswagen wie der Golf VII Variant und der Golf VII Ecofuel TGI. Bereits im Vorfeld konnte Volkswagen für den neuen Golf VII die Auszeichnung „Car of the Year“ entgegennehmen – die siebte Generation punktete unter anderem in den Kriterien Innovationen, Sicherheit, Design und Qualität. Zum zweiten Mal war der Genfer Autosalon Ort der Verleihung, auch die finale Stimmenauszählung fand live vor Ort statt.

Viermal im Jahr kommt man nicht daran vorbei: Mit einer Auflagenhöhe von fast 600.000 erschien vergangenes Wochenende wieder unser Kundenmagazin „AUTOzeit“. Beigelegt in großen Zeitungen wie dem Weser-Kurier, der Nordsee Zeitung oder dem Hunte Report, informiert die AUTOzeit auch dieses Mal rund ums Automobil und Schmidt+Koch.

Das Cover der aktuellen AUTOzeit 4/2012Titelthema ist in dieser Ausgabe natürlich der VW Golf VII. Mit vielen Fakten und Fotos machen wir unsere Leser mit dem trendigen Modell aus Wolfsburg bekannt. Dazu stellen wir in unserem zweiten großen Thema wieder mehrere Neuheiten wie den Opel ADAM, den Opel Mokka, die Kompaktlimousine Rapid von Škoda sowie den Ford B-MAX vor.

Einblicke in die Schmidt+Koch Gruppe gibt das Porträt zum Porsche Zentrum Bremen oder der Bericht zu unseren neuen Azubis. Wir präsentieren die Historie der Sixdays und klären rund um den neuen europäischen Führerschein auf. Abgerundet wird die 32-seitige Zeitung von einem großen Veranstaltungskalender und einem Gebrauchtwagen- und Zubehörmarkt.

Wer keine Ausgabe im Briefkasten hatte, der findet sie in seinem nächsten Schmidt+Koch Autohaus oder online hier. Lob, Anmerkungen und Kritik sind natürlich jederzeit herzlich willkommen!