Noch stärker, noch effizienter, noch intelligenter: Die neuen Audi A4 und A4 Avant feiern kommendes Wochenende ihre Markteinführung und legen mit zahlreichen Highend-Technologien die Messlatte in der Klasse sehr hoch. Elegantes Design mit funktionellem Nutzwert trifft auf ein innovatives Bedienkonzept, konsequenter Leichtbau auf neue, effiziente Lösungen beim Antrieb.

Audi A4 2.0 TFSI quattro, Audi A4 Avant 3.0 TDI quattroSowohl die Limousine als auch der Avant stehen in Deutschland mit sieben Motoren zur Verfügung, drei TFSI und vier TDI. Ihre Leistung ist deutlich gestiegen – sie liegt zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS). Das serienmäßige, weiterentwickelte Start-Stopp-System bietet Neuerungen, die den Kraftstoffverbrauch senken: So kann es den Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von unterhalb 7 km/h deaktivieren. Bei den Benzinmotoren warten die neuen Audi A4 mit einer Innovation auf: Der 2.0 TFSI ultra mit 140 kW (190 PS) nutzt ein absolut neues Brennverfahren, das ihn besonders effizient macht und einen CO2-Wert von 109 g (Avant: 114 g) sowie einen kombinierten Verbrauch von 4,8 Liter (5,0) auf 100 Kilometer ermöglicht.

Zugleich offerieren der neue Audi A4 und der Audi A4 Avant ein innovatives Anzeigen- sowie Bedienkonzept. Über die zentralen Bausteine – das Audi virtual cockpit und das MMI touch, beide optional erhältlich – kann der Fahrer eine Fülle von Funktionen nutzen. In der Grundversion des Fahrerinformationssystems (FIS) hat der Bildschirm eine 5-Zoll-Diagonale. Der MMI Navigation plus beinhaltet einen farbigen 7-Zoll-Monitor. Beim Top-Infotainmentsystem, der MMI Navigation plus mit MMI touch und großem 8,3-Zoll-Monitor, ist ein Touchpad in den Dreh-/Drück-Steller integriert. Es dient zum Zoomen sowie zur Eingabe von Zeichen. Die komplette MMI-Bedienlogik orientiert sich an aktuellen Smartphones, inklusive intelligenter Freitextsuche. Neu ist zudem das Audi smartphone interface, das iOS- und Android-Handys in eine eigens für sie entwickelte Umgebung – im Audi MMI – integriert. Für anspruchsvolle HiFi-Fans steht das Bang & Olufsen Sound System mit dem neuartigen 3-D-Klang bereit, das die räumliche Dimension der Höhe erschließt.

Auch mit ihrer breiten Auswahl an Fahrerassistenzsystemen setzen die neuen Audi A4 und A4 Avant neue Maßstäbe in der Klasse. Der Prädiktive Effizienzassistent unterstützt den Fahrer etwa beim Kraftstoffsparen, der Audi active lane assist sorgt für das Halten der Spur und die adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent entlastet im zähfließenden Verkehr. Der Park-, der Querverkehr-, der Abbiege- und der Ausweichassistent sowie die Ausstiegswarnung und die Audi pre sense Systeme sind Neuerungen, die wichtige Dienste für die Sicherheit leisten. Eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung zählt ebenfalls zum Angebot.

Die Preise für den Audi A4 beginnen bei 30.650 Euro.

Der Frühling naht und schon jetzt warten alle Freunde des Cabrios sehnsüchtig auf die Zeit, in der die Dächer endlich wieder aufgehen. Zeit, um den neuesten Zugang im Kreise der Autos mit offenem Verdeck vorzustellen: das Audi A3 Cabriolet. Sportlich, vielseitig und elegant kommt es daher und begeistert durch seine fließende Linienführung und das Stoffverdeck. Hocheffiziente Motoren und leistungsfähige Assistenzsysteme katapultieren den offenen Viersitzer an die Spitze seiner Klasse.

Im Vergleich zum Vorgängermodell fallen die neuen Proportionen des Audi A3 Cabriolet auf. Wie alle A3-Modelle basiert es auf dem Modularen Querbaukasten: Dieser sieht für sämtliche Motoren eine einheitliche Einbaulage vor, wodurch die Vorderachse um gut vier cm nach vorn verlagert wurde. Zudem besteht nun auch die Möglichkeit einer Individuallackierung, welche ab Februar 2014 im Audi exclusive-Programm verfügbar ist.

Wie jeder offene Audi verfügt auch das neue A3 Cabriolet über ein vollautomatisches Verdeck aus Stoff. Es öffnet sich per Tastendruck in 18 Sekunden und das auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h. Der Innenraum vermittelt einen großzügigen Eindruck, welcher beispielsweise durch die schlanke Instrumententafel und die sich zum Fahrer neigende Mittelkonsole unterstrichen wird.

Mit dem Audi A3 Cabriolet schickt der Hersteller aus Ingolstadt drei neu entwickelte Vierzylinder ins Rennen, einen TDI und zwei TFSI. Die Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2,0 Liter, die Leistung von 103 kW (140 PS) bis 132 kW (180 PS). Hervorzuheben ist das neue System cylinder on demand (COD) beim stärkeren der beiden 1.4 TFSI, welches bei Bedarf zwei Ventile schließt, die Einspritzung und Zündung deaktiviert und damit den zweiten und dritten Zylinder stilllegt. Im ECE-Zyklus verringert es den Verbrauch um etwa 0,4 Liter pro 100 km, bei moderater Fahrweise ermöglicht es sogar bis zu 20 Prozent Einsparung.

Darüber hinaus verfügt das Cabrio über verschiedene Fahrerassistenzsysteme aus der Oberklasse. Optional kann beispielsweise die adaptive cruise control (ACC) hinzugebucht werden. Der Radartempomat hält das Audi A3 Cabriolet bei einem Tempo zwischen 30 km/h bis 150 km/h auf dem gewünschten Abstand zum Vorausfahrenden, indem er selbststätig beschleunigt und bremst.

Das Audi A3 Cabrio ist bereits zu bestellen, die Auslieferung ist ab März 2014 vorgesehen. Das Audi A3 Cabrio ist ab 31.700 Euro erhältlich.

Heute eröffnete Kanzlerin Angela Merkel die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Neue Modelle, innovative Studien, zahlreiche Weltpremieren, automobile Trends und einfallsreiche Messestände werden noch bis zum 22.09.2013 hunderttausende Besucher begeistern. Wir haben schon einmal einen Rundgang machen können und beeindruckende Fotos mitgebracht.

 

Gewohnt sportlich und vielseitig hat Audi den neuen A3 Sportback konzipiert. Dazu ist er sparsam und effizient: ultra-Leichtbautechnologie und effiziente Motoren machen es möglich. Auch in Sachen Infotainment und Fahrassistenzsysteme setzt er Maßstäbe:  Als Top-Ausstattung steht optional die MMI-Navigation mit MMI touch bereit, eine Medienzentrale mit 60-GB-Speicherkapazität, DVD-Laufwerk und Ganzwort-Sprachbedienung. Über eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle koppelt das System Handys und mobile Player an. Mit Audi connect haben Fahrer die Möglichkeit, ihr Auto mit dem Internet oder anderen Fahrzeugen zu verbinden. Im Bereich Fahrerassistenzsysteme nutzt der neue Audi A3 Sportback ebenfalls hoch entwickelte Technologien, wie beispielsweise die Audi adaptive cruise control und einen Radar-Tempomaten, der einen vorgewählten Abstand zum Vordermann hält. Verkehrszeichenerkennung, Parkassistent sowie Bremsassistent sind ebenfalls optional verfügbar.

Auch der Neue von Škoda kann sich sehen lassen. Einmal mehr hat es der tschechische Hersteller geschafft, Sicherheit, Funktionalität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis miteinander zu vereinen: Herausgekommen ist die dritte Generation des Octavia. Die Limousine überzeugt mit konkurrenzlosem Platzangebot, neuem Design, sparsamem Verbrauch und vielen praktischen Simply-Clever-Lösungen. Mit neu entwickelten Benzin- und Dieselmotoren sowie einem geringeren Fahrzeuggewicht ist es gelungen, die Verbrauchs- und Emissionswerte deutlich zu senken. Richtungsweisend sind auch die verfügbaren Assistenzsysteme. Lane Assistant, Multikollisionsbremse, Driver Activity Assistant und Automatic Parking Assistant sorgen dafür, dass Fahrer und Insassen sicher und komfortabel unterwegs sind. Höchstes Infotainment-Vergnügen garantiert das optionale Radio-Navigationssystem Columbus, das mit großem Touchscreen, DVD-Player, SD-Karten-Steckplätzen und Sprachsteuerung aufwartet.

In welchen Schmidt+Koch Autohäusern Sie die beiden ab dem 16. Februar 2013 hautnah erleben können, sehen Sie hier http://www.schmidt-und-koch.de/unternehmen/standortuebersicht.html

Nein, wir möchten mit dieser provokanten Überschrift natürlich nicht die gesamte Marke infrage stellen. Aber woher kommt der Name Audi? Und welche weiteren kleinen wissenswerten Details abseits alles Technischen gibt es von dem Ingolstädter Konzern?

Nur wenige wissen, dass Unternehmensgründer August Horch 1910 einen Namen für seine Firma suchte und ihn dank eines Zwickauer Schülers fand, der „Horch“ schlichtweg ins Lateinische übersetzte. Heraus kam „Audi“ (zu Deutsch „Hör zu!“ oder „Horch!“). Auch hatte das Unternehmen seinen Sitz zunächst in Zwickau, das Markenlogo mit den vier Ringen geht auf die Zusammenführung insgesamt vierer Unternehmen zur „Auto Union“ im Jahr 1932 zurück: Jeder der Ringe steht für eines der Unternehmen. Eine Anekdote am Rande: Zwischen 1914 und 1926 wurde der Audi Typ G mit 22 PS gebaut, mit ganzen 1.122 Exemplaren das bis dahin erfolgreichste Modell der Audi Werke.

1949/50 bedurfte es nach der Enteignung durch die sowjetische Militäradministration einer Neugründung, die in Ingolstadt stattfand. Seit 1966 gehört das Unternehmen zur Volkswagen AG.

Im Kultur-und Sportsponsoring ist der Ingolstädter Hersteller sehr aktiv: Seit 2000 ist Audi die dominierende Kraft beim Rennen „24 Stunden von Le Mans“. Bis auf 2003 und 2009 standen die Ingolstädter immer ganz oben auf dem Siegertreppchen. Auch bei den Deutschen Tourenwagen-Masters stellt Audi regelmäßig den Gewinner. Im Fußball bestehen langjährige Partnerschaften mit dem FC Chelsea, FC Bayern München, Real Madrid CF, FC Barcelona, AC Mailand und Ajax Amsterdam. Im Golf ist unter anderem der Audi quattro Cup ein fester Bestandteil des Turnierkalenders.

Im Bereich Kultursponsoring liegt der Schwerpunkt auf der klassischen Musik, zum Beispiel mit den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder einem von Audi selbst veranstalteten Klassikfestival in Ingolstadt.Und last but not least sind immer wieder Audi Modelle in Kino-Blockbustern zu sehen, so in „Mission: Impossible II“ (2000, Audi TT), „I, Robot“ (2004, Audi A2, A6, TT und die Spezialanfertigung Audi RSQ), „Iron Man 1 + 2“ (2008/2010, Audi A8, R8, S5, Q7) oder „James Bond Skyfall“ (2012, Audi A5).

In den 1980ern wünschten sich viele Fans von Knight Rider ein Auto wie K.I.T.T. Dass die  heutigen Autos gar nicht mehr so weit davon entfernt sind, ihren Fahrer in brenzligen Situationen an der nächsten Ecke abzuholen, konnte man damals noch nicht ahnen. Zwar gibt es in dem Sinne noch keine sprechenden Autos, jedoch unterstützen heutzutage zahlreiche Assistenzsysteme den Fahrer und sorgen für mehr Komfort und Sicherheit. Und die Hersteller sind dabei, immer neue, raffiniertere Techniken zu entwickeln.

Audi beispielsweise plant, seine Fahrzeuge mit einer innovativen Technik auszustatten, die es ermöglicht, dass sie selbsttätig in Parkhäusern und Tiefgaragen ein- und wieder ausparken. Der Fahrer muss das Fahrzeug einfach nur an der Einfahrt abgeben und später wieder in Empfang nehmen – alles andere erledigt das Fahrzeug von alleine. Dafür muss allerdings auch das Parkhaus entsprechend ausgerüstet werden: Ein Zentralrechner lotst das Fahrzeug per WLAN zum nächsten freien Parkplatz und überwacht seine Bewegungen per Radar, das Auto checkt dabei sein Umfeld permanent mit zwölf Ultraschall-Sensoren und vier Videokameras.

Seien wir also gespannt, welche Innovationen uns die Automobilindustrie in Zukunft noch präsentieren wird.