Unsere Neuen

Im November ging es in Sachen Auto noch einmal rund. Škoda, Volkswagen und Ford brachten jeweils ein neues Modell auf den Markt, die, allesamt mit frischem Design und innovativen Features ausgestattet, neue Kundengruppen erobern sollen.

Der neue Škoda Fabia kombiniert Sicherheits-, Komfort- und Infotainmentsysteme höherer Fahrzeugklassen mit dem sportlich-knackigen Design eines Kleinwagens und ist durch die mögliche Vernetzung mit dem Smartphone via MirrorLink™ und SmartGate ein echtes Highlight. Trotz der Innovationen hat der kompakte Fünftürer um bis zu 65 Kilogramm an Gewicht verloren und besticht mit 17 Prozent mehr Sparsamkeit.

Volkswagen setzt beim neuen Passat vor allem auf Ästhetik, Klarheit und Wertigkeit und spart eindeutig nicht an fortschrittlicher Technik: Systeme wie ein App-basiertes Rear Seat Entertainment für Tablet-Computer und der Front Assist plus City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung gehören dazu. Doch Volkswagen war das nicht genug, sodass sie noch dazu drei Weltneuheiten in den Passat integriert haben: den Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), den Trailer Assist (assistiertes Rangieren mit Anhänger) sowie den Stauassistenten.

Der neue Ford Focus sieht nicht nur beeindruckend kraftvoll aus, sondern ist auch mit einem überarbeiteten Kommunikationssystem ausgestattet: dem Ford SYNC 2. Somit lassen sich Navigationssystem, Musiksammlung oder Klimaanlage ganz leicht mit der Stimme steuern. Das Ford PowerShift-Automatikgetriebe und eine komfortable Lenkradschaltung steigern beim Diesel- sowie Benzinmotor Effizienz und Leistungsfähigkeit.

Heute eröffnete Kanzlerin Angela Merkel die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Neue Modelle, innovative Studien, zahlreiche Weltpremieren, automobile Trends und einfallsreiche Messestände werden noch bis zum 22.09.2013 hunderttausende Besucher begeistern. Wir haben schon einmal einen Rundgang machen können und beeindruckende Fotos mitgebracht.

 

Als Henry Ford am 30. Juli 1863 als ältestes von sechs Kindern einer Bauernfamilie geboren wurde, ahnte noch keiner, dass er einer der bekanntesten Einwohner der USA und mehrfacher Millionär werden sollte. Obwohl er in der örtlichen Dorfschule nur eine geringe Bildung erhalten hatte, war er sehr an Mechanik interessiert und richtete sich im Alter von zwölf Jahren bereits einen eigenen Werkraum ein. Mit 16 Jahren zog er in die nahe Großstadt Detroit und begann dort eine Lehre als Maschinist.

Nach mehreren Jahren in verschiedenen Unternehmen wurde Ford 1891 als Ingenieur bei der Edison Illuminating Company eingestellt, Gründer und Direktor war Thomas Alva Edison, Erfinder der Glühbirne. Mit diesem Karrieresprung war es ihm endlich möglich, mehr Zeit und Geld in persönliche Experimente mit Verbrennungsmotoren zu stecken. 1896 mündeten die Versuche im Automobil „Quadricycle“, was Ford dazu bewog, seine Stellung zu kündigen und 1899 sein eigenes Unternehmen zu gründen. Die Detroit Automobile Company war bereits nach zwei Jahren insolvent, die wenig später ins Leben gerufene Ford Motor Company sollte dagegen Bestand und Erfolg haben.

1908 brachte die Ford Motor Company das berühmte Modell T, besser bekannt als Tin Lizzy, auf den Markt. Henry Ford persönlich gewann mit diesem Automobil mehrere Rennen und sorgte damit in den ganzen USA für Aufmerksamkeit. Von da an brauchte die „Tin Lizzy“ keinerlei Öffentlichkeitsarbeit mehr, sie war auf den Straßen allgegenwärtig. Bereits 1918 war jeder zweite Wagen in Amerika ein Modell T. Bis 1927 sollten von diesem Modell 15 Millionen hergestellt werden, ein Rekord, der die nächsten 45 Jahre bestehen sollte.

Heute hört man häufig von den vergleichsweise guten Arbeitsbedingungen in den Ford-Werken. Jedoch lag Henry Ford nicht mehr an seinen Arbeitern als jedem anderen Unternehmer seiner Zeit. Mit recht hohen Tageslöhnen, Gewinnbeteiligung und Acht-Stunden-Arbeitstag wollte Henry Ford nicht die Lebensumstände seiner Arbeiter verbessern, sondern ihre Kaufkraft stärken. So sollte der Absatz massengefertigter Produkte wie seiner Autos gesichert werden.

Am 1. Januar 1919 übergab Henry Ford den Vorsitz der Ford Motor Company an seinen Sohn Edsel, behielt aber nach wie vor großen Einfluss. Obwohl Edsel den Vorsitz des Unternehmens innehatte, entschied Henry Ford weiterhin über fast alles. 1943 starb Edsel, was Henry Ford dazu bewog, den Vorsitz im Alter von 79 Jahren erneut zu übernehmen. 1945 übergab Henry Ford ein zweites und letztes Mal die Unternehmensführung, dieses Mal an seinen Enkel Henry Ford II. Am 7. April 1947 verstarb Henry Ford im Alter von 83 Jahren auf seinem Anwesen in Dearborn, Michigan.

Seit Samstag steht er bei den Händlern und war schon vorab sehr gefragt: der neue Ford Kuga. Einige Tausend Exemplare der zweiten Generation des Crossover-Modells wurden bereits vor Verkaufsbeginn bestellt. Kein Wunder! Der Kuga überzeugt mit neuem Design, mehr Platz, funktionalen Raumideen, modernen Motoren und Assistenztechnologien.

Das komplett neu entwickelte SUV ist in den Ausstattungsvarianten „Trend“ und „Titanium“ erhältlich. Bereits die Ausführung „Trend“ bietet unter anderem Sportsitze vorn, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein CD-Audiosystem mit Fernbedienung, eine Klimaanlage sowie einen Fehlbetankungsschutz und die Ford Power-Startfunktion mit Startknopf. Die luxuriösere „Titanium“-Ausstattung beinhaltet zudem eine Leder-Stoff-Polsterung, das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem „Ford SYNC“ mit elektronischem Notruf-Assistenten, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Scheinwerfer mit Tag- und Nachtsensor und Ausschaltverzögerung. Auf Wunsch ist auch eine sensorgesteuerte Heckklappe lieferbar. Dieses innovative System ermöglicht das berührungsfreie und problemlose Öffnen des Kofferraums mittels leichter Fußbewegung. Außerdem optional verfügbar: das automatische Notbremssystem „Active City Stop“, Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent, Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent Verkehrsschilderkennung sowie eine Rückfahrkamera.

Auch die Sicherheit wird im Kuga groß geschrieben: Unter anderem das Karosseriekonzept SPACE (Side ProtectionCabin Enhancement), das besonders hohen Passagierschutz sicherstellt, trug dazu bei, dass er beim Euro NCAP-Crashtest volle fünf Punkte einheimste und die beste Sicherheitsbewertung seiner Klasse bekam.

Für starken Antrieb sorgen zunächst zwei Diesel- und zwei Benzinervarianten mit bis zu 134 kW (182 PS).  Sämtliche Motoren des neuen Kuga repräsentieren im Hinblick auf Fahrdynamik, Laufkultur und Effizienz den neusten Stand der Technik. Insbesondere beim Benziner konnten die Verbrauchswerte dank moderner Ford EcoBoost-Technologie (Direkteinspritzung, Turboaufladung und variable Ventilsteuerung) im Vergleich zur ersten Generation um bis zu 26 Prozent verringert werden. In beiden Basismotorisierungen steht der Kuga mit Frontantrieb zur Verfügung, ansonsten hat er serienmäßig elektronisch geregelten Allradantrieb (4 x 4).

In unseren Häusern in der Bremer Neustadt und in Wilhelmshaven-Nord steht der sportliche Fünftürer zum Anschauen, Anfassen und Erleben bereit!

Wie kaum ein anderes Auto verkörpert der Ford Mustang „the way of drive“. PS-stark, athletisch und maskulin sind nur einige Adjektive, die ihn treffend beschreiben. Im Rahmen der Produktoffensive soll das imageträchtige Pony Car zukünftig auch offiziell in Europa vertrieben werden. Bislang können Mustang-Liebhaber ihr Traumauto nur über einen Importeur beziehen. Wenn genau der Verkauf in Deutschland startet, steht jedoch noch nicht fest.

Die Erfolgsstory des Klassikers begann im Jahr 1964 in den USA. Sage und schreibe 22.000 Bestellungen nahmen die Händler am 17. April, dem Tag der Markteinführung, für den heutigen Klassiker auf. Die Begeisterung ging sogar so weit, dass in Garland, Texas, der Gewinner einer Versteigerung darauf bestand, in seinem zukünftigen Fahrzeug zu übernachten, bis am nächsten Tag der Scheck eingelöst werden konnte. Die Verkaufszahlen lagen weit über den Erwartungen der Ford Motor Company: 418.812 Autos fanden im ersten Jahr einen Abnehmer.

Der damals entflammte Hype hat sich über fast 50 Jahre und verschiedene Modellgenerationen gehalten. Diverse Film- und Fernsehauftritte, ihm gewidmete Songs und sogar eine eigene Briefmarke machen ihn auch popkulturell zu einem wahren Sternchen der Automobilbranche.

Freuen wir uns also darauf, dass zukünftig mehr dieser eindrucksvollen Sportwagen unsere Straßen bereichern.

Neben der Markteinführung des Golf VII möchten wir ein weiteres Modell nicht unter den Teppich kehren: Seit heute steht auch der neue Ford B-MAX in unseren Häusern zum Beschnuppern bereit. Optisch am auffälligsten sind die sogenannten Flügeltüren, die das Ein- und Aussteigen deutlich erleichtern – ein großes Plus für ältere Menschen und Familien mit Kindern! Zugleich setzt der Ford B-MAX in seiner Klasse ganz neue Maßstäbe, wenn es um niedrigen Kraftstoffverbrauch und saubere Abgas-Emissionen geht, und bietet viele fortschrittliche Assistenzfunktionen. Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainment-System SYNC feiert in dem neuen Kompaktvan seine Europapremiere und zeichnet sich unter anderem durch den Notruf-Assistenten „Emergency Assistance“ aus. Bei einem Unfall alarmiert diese hochmoderne Anwendung selbsttätig Rettungskräfte in der jeweils korrekten Landessprache. Die Teams unserer Häuser in Bremen-Neustadt oder Wilhelmshaven-Nord freuen sich auf Ihren Besuch!

Die neue und siebte Generation des VW Golf ist deutlich leichter und spritsparender als der Vorgänger. Je nach Motor konnten die Wolfsburger den Verbrauch um bis zu 23 Prozent senken! Der künftige Golf BlueMotion – Vorverkaufsstart noch in diesem Jahr – wird durchschnittlich nur noch 3,2 l/100 km verbrauchen (analog 85 g/km CO2). Darüber hinaus bringt Volkswagen den Golf mit einer ganzen Armada neuer und zum Teil serienmäßiger Assistenzsysteme auf den Markt. Darunter sind beispielsweise die Multikollisionsbremse, das proaktive Insassenschutzsystem und die City-Notbremsfunktion. Optisch orientiert sich das neue Modell an der historischen Volkswagen DNA. Alle Schmidt+Koch Volkswagen Betriebe halten das neue Modell zum Anfassen und Reinsetzen vor Ort bereit, Adressen finden Sie hier: www.schmidt-und-koch.de/standorte.