Schon beim ersten Blick auf den neuen up! fallen zahlreiche Innovationen auf: Auch dank der Farbenvielfalt wirkt der Wolfsburger modern und sportlich. Bei grundsätzlich gleich gebliebenen Proportionen lässt ihn seine neue Front optisch breiter dastehen. Hierzu tragen in erster Linie die überarbeitete Frontschürze mit dynamisch gezeichneten Zierleisten und die stärker konturierte Motorhaube bei.

Der neue Volkswagen up!Was der up! optisch verspricht, hält er auch unter der Haube. Erstmals baut Volkswagen in den up! einen aufgeladenen Dreizylinder ein. Der Benzindirekteinspritzer (TSI) mit 1,0 Liter Hubraum leistet 66 kW (90 PS)**. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der up! TSI sprintet in unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Während sich das sportliche Aggregat bei den Fahrleistungen stark ins Zeug legt, hält es sich beim Spritkonsum zurück: Der TSI verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km – ein Beleg für die effiziente Antriebstechnik von Volkswagen. Neben dem TSI verrichten die bewährten 1,0-Liter-Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) in den Leistungsstufen 44 kW (60 PS)*** und 55 kW (75 PS)**** ihren Dienst unter der Haube. Geschaltet wird serienmäßig mit einem manuellen Fünfganggetriebe, optional gibt es das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG.

In Sachen Individualisierung ist der neue up! eine Klasse für sich. Die Palette von 13 Außenfarben – wovon sieben ganz neu sind –, zehn verschiedenen Exterieur-Dekorfolien, zehn Dashpad-Designs (Designblende auf der Instrumententafel) und sieben neuen Sitzfarben lässt sich ganz bequem je nach Ausstattungslinie über die Pakete „roof pack“, „design pack“ oder „colour pack“ zusammenstellen.

db2016au00557_largeZum Wohlfühlambiente trägt zudem das soundstarke Infotainment-Angebot bei. Der kompakte Wolfsburger hat beispielsweise zwei neue Radios im Gepäck. Beide Geräte sind DAB-kompatibel und kommen mit AUX-IN- sowie SD-Card-Anschluss daher. Während „composition“ noch mit CD-Player zu haben ist, setzt „composition phone“ ganz auf Konnektivität via Bluetooth. Optional lassen sich auch alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem einbinden. Über die Volkswagen App „maps + more“ verwandelt sich das Smartphone dann zum Infotainment-System mit Navigation, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer und weiteren Funktionen.

Der neue up! geht mit den Ausstattungslinien take up!, move up! und high up! als Zwei- und Viertürer an den Start. Wer sportlich-robustes Design mag, entscheidet sich für die viertürige cross-Variante, den cross up!. Außerdem bringt Volkswagen das Sondermodell up! beats heraus.

Über alle Linien hinweg hat sich die Ausstattung verbessert, gleichzeitig sinkt der Einstiegspreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

 

* Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: kombiniert 4,4-4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 101-95.

** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 5,5, außerorts 3,8, kombiniert 4,4; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 101.

*** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 4,9, außerorts 3,7, kombiniert 4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 95.

**** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 4,9, außerorts 3,7, kombiniert 4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 96.

Er ist der bekannteste Sportwagen der Porsche AG und gilt als Inbegriff des Automobilherstellers – der Porsche 911, kurz auch „Neunelfer“, oder nur „Elfer“ genannt. Jetzt bekam das Erfolgsmodell ein Facelift, das sich sehen lassen kann. Die größte Veränderung ist wohl, dass der Carrera und der Carrera S künftig mit einem Turbomotor ausgestattet sind. Aber auch das Design kann mit einigen Neuerungen punkten.

P15_1216_a5_rgbDer 911 wurde als reiner Sportwagen konzipiert, anfangs mit 96 kW (130 PS). Schon 1966 kam das erste S-Modell mit einem höher verdichteten Motor auf die Straße. Das 911 S 2.0 Coupé trieb die Leistung des 6-Zylinder-Boxermotors auf 118 kW (160 PS). Die völlig neu entwickelten 6-Zylinder-Biturbo-Motoren der Porsche 911 Carrera und Targa 4 Modelle mit 3,0 Liter Hubraum greifen dieses Prinzip auf: Hoher Druck und hohe Drehzahl bei guter Dosierbarkeit der Leistung und erstaunlich geringem Verbrauch. Das liegt sicherlich auch daran, dass der Hubraum der 911 Modelle deutlich reduziert wurde. Dennoch steigt die Leistung der Motoren signifikant. Verantwortlich dafür sind die vollkommen neu entwickelten Turbolader. Er verfügt über zwei Lader mit Luftkühlung, je einen pro Zylinderbank. Dabei kommen zwei besonders kompakte Abgasturbolader zum Einsatz, die optimal an Hubraum und Leistung des Motors angepasst sind.

Die größten Veränderungen beim neuen Porsche 911 lauern also ganz klar unter der Motorhaube. In Zahlen heißt das: plus 15 kW (20 PS) bei der Leistung und plus 60 Nm beim Drehmoment sowie Drehzahlen bis 7.500 U/min und ein deutliches Minus von bis zu 13 Prozent beim Verbrauch. P15_1211_a5_rgbDer Motor der 911 Carrera Modelle und des 911 Targa 4 entwickelt 272 kW (370 PS). Das maximale Drehmoment von 450 Nm liegt bereits bei 1.700 U/min an. Mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) bedeutet das für den 911 Carrera eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,4 s, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 293 km/h. Der Motor der S-Modelle mit größeren Turboladern und eigenständiger Abgasanlage sorgt für noch beeindruckenderen Vortrieb. Die Motorleistung: 309 kW (420 PS) und ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Launch Control sprintet der 911 Carrera S in nur 3,9 s auf 100 km/h und der Vortrieb endet erst bei 306 km/h.

Wer effiziente Leistung bringen will, darf keinen überflüssigen Ballast mit sich tragen. Leichtbau ist deshalb ein weiteres zentrales Prinzip des Porsche 911. Daher verwendet der Sportwagenhersteller beim Rohbau sehr dünnwandige Stähle mit sehr hohen Steifigkeitswerten. Hinzu kommt der großflächige Einsatz von Aluminium und Magnesium, beispielsweise für Dach, Bodengruppe, Vorderwagen, Türen, Hinterwagen, Kotflügel, Motorraum- und Kofferraumdeckel. Die hohe Materialeffizienz senkt das Gesamtgewicht – und damit den Verbrauch. Sie macht den neuen Porsche 911 zum leichtesten Sportwagen im Segment.

P16_0057_a5_rgbDer neue Porsche 911 besticht auch mit Innovationen im Design. Dazu zählt etwa das Lichtdesign mit charakteristischem 4-Punkt-LED-Tagfahrlicht, das nun auch in die Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer integriert ist. Auch die Front hat eine neue Form und damit ein noch sportlicheres Erscheinungsbild. Die Lufteinlässe sind größer, das Design ist prägnanter. In den seitlichen Lufteinlässen steuern die aktiven Kühlluftklappen je nach Bedarf die Aerodynamik und die Kühlung. Das Heck umschließt den Kern des 911: den Motor. Neu ist auch das Design der Einzelendrohre aus Edelstahl. Bei den S-Modellen sind sie zweiflutig ausgeführt. Angelehnt an den 911 GT3: die mittig angeordneten Endrohre der optionalen Sportabgasanlage. Mit dem innovativen vollautomatischen Dachsystem der 7. Generation kann sich auch der Targa sehen lassen. Der Bügel mit dem „targa“ Schriftzug unter den seitlichen Kiemen und die elegant gerundete Heckscheibe geben den neuen 911 Targa 4 Modellen das gewisse Etwas. Geschlossen zeigt er das Profil des Elfers, mit dem Komfort eines Coupés.

P15_1224_a5_rgbNicht nur von außen sorgt der neue Porsche 911 für Eindruck – auch innen hat er einiges zu bieten. So verfügt der Elfer über erstaunlich viel Bein- und Kopffreiheit. Zudem sind die Sportsitze äußerst komfortabel – insbesondere die Rücksitze. Die dahinterliegende Ablagefläche bietet zusätzlichen Stauraum. Dank umklappbarer Lehnen verfügen die 911 Carrera Modelle im Fond mit 260 Litern und die 911 Carrera Cabriolet beziehungsweise 911 Targa Modelle mit 160 Litern über reichlich Platz für Gepäck. Erstmals in Serie in den 911 Carrera und 911 Targa Modellen: das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul mit Echtzeit-­Verkehrsinformation, Sprachbedienung und Handyvorbereitung sowie das Connect Plus-Modul.

911 Carrera S / 911 Carrera CabrioletDer 911 Carrera ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Die neue Generation tritt nun an, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk sowie neuem Infotainment-System ist er dafür bestens gerüstet. Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspaß und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.

Äußerlich präsentiert sich der 911 Carrera mit vielen optischen Verfeinerungen: Diese reichen von neuen Scheinwerfern mit Vierpunkt-Tagfahrlicht über schalenlose Türgriffe bis zu einem neu gestalteten Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten – unter anderem mit den charakteristischen Vierpunkt-Bremsleuchten.

P15_1214_a4_rgbAuch die Fahrleistungen des neuen 911 überzeugen: Das 911 Carrera Coupé mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono-Paket sprintet von null auf 100 km/h in 4,2 Sekunden und ist damit zwei Zehntelsekunden schneller als sein Vorgänger. Der 911 Carrera S mit PDK und Sport Chrono-Paket absolviert die Paradedisziplin in nur 3,9 Sekunden. Damit unterbietet er als erster 911 der Carrera-Familie die magische Vier-Sekunden-Marke. Und auch die Höchstgeschwindigkeiten für beide Modelle sind weiter gewachsen: Das Spitzentempo des 911 Carrera liegt nun bei 295 km/h, der 911 Carrera S erreicht jetzt sogar 308 km/h.

Serienmäßig in den neuen 911 Carrera-Modellen ist das neu entwickelte Porsche Communication Management System (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul und Sprachbedienung. Das PCM lässt sich analog zu einem Smartphone mit Multitouch-Gesten auf dem Sieben-Zoll-Bildschirm bedienen. Die erstmals in der Mittelarmlehne integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang. Neu ist auch die Möglichkeit zur Verbindung des iPhones mit dem PCM zur Nutzung von Apple CarPlay. Weitere Bestandteile des PCM sind Porsche Car Connect sowie die Porsche Connect App, unter anderem zur Fernsteuerung von Fahrzeug-Funktionen, zur Übertragung von Navigationszielen an das PCM sowie zur Nutzung von Musikstreaming-Diensten von Drittanbietern über das PCM.

Mit weiteren neuen und verbesserten Assistenzsystemen kann der 911 Carrera noch individueller auf die persönlichen Vorstellungen zugeschnitten werden: Der optional erhältliche Tempostat kann jetzt auch moderat bremsen, wenn die vorgegebene Geschwindigkeit beispielsweise auf einem Gefälle überschritten würde. Der Abstandsregeltempostat ACC (Option) verfügt in Verbindung mit dem PDK-Getriebe jetzt über eine Segelfunktion. Der optionale Spurwechselassistent überwacht per Radar den rückwärtigen Verkehr und warnt über LED-Leuchten jeweils rechts und links im Spiegeldreieck vor heran nahenden Fahrzeugen im toten Winkel.

Noch stärker, noch effizienter, noch intelligenter: Die neuen Audi A4 und A4 Avant feiern kommendes Wochenende ihre Markteinführung und legen mit zahlreichen Highend-Technologien die Messlatte in der Klasse sehr hoch. Elegantes Design mit funktionellem Nutzwert trifft auf ein innovatives Bedienkonzept, konsequenter Leichtbau auf neue, effiziente Lösungen beim Antrieb.

Audi A4 2.0 TFSI quattro, Audi A4 Avant 3.0 TDI quattroSowohl die Limousine als auch der Avant stehen in Deutschland mit sieben Motoren zur Verfügung, drei TFSI und vier TDI. Ihre Leistung ist deutlich gestiegen – sie liegt zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS). Das serienmäßige, weiterentwickelte Start-Stopp-System bietet Neuerungen, die den Kraftstoffverbrauch senken: So kann es den Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von unterhalb 7 km/h deaktivieren. Bei den Benzinmotoren warten die neuen Audi A4 mit einer Innovation auf: Der 2.0 TFSI ultra mit 140 kW (190 PS) nutzt ein absolut neues Brennverfahren, das ihn besonders effizient macht und einen CO2-Wert von 109 g (Avant: 114 g) sowie einen kombinierten Verbrauch von 4,8 Liter (5,0) auf 100 Kilometer ermöglicht.

Zugleich offerieren der neue Audi A4 und der Audi A4 Avant ein innovatives Anzeigen- sowie Bedienkonzept. Über die zentralen Bausteine – das Audi virtual cockpit und das MMI touch, beide optional erhältlich – kann der Fahrer eine Fülle von Funktionen nutzen. In der Grundversion des Fahrerinformationssystems (FIS) hat der Bildschirm eine 5-Zoll-Diagonale. Der MMI Navigation plus beinhaltet einen farbigen 7-Zoll-Monitor. Beim Top-Infotainmentsystem, der MMI Navigation plus mit MMI touch und großem 8,3-Zoll-Monitor, ist ein Touchpad in den Dreh-/Drück-Steller integriert. Es dient zum Zoomen sowie zur Eingabe von Zeichen. Die komplette MMI-Bedienlogik orientiert sich an aktuellen Smartphones, inklusive intelligenter Freitextsuche. Neu ist zudem das Audi smartphone interface, das iOS- und Android-Handys in eine eigens für sie entwickelte Umgebung – im Audi MMI – integriert. Für anspruchsvolle HiFi-Fans steht das Bang & Olufsen Sound System mit dem neuartigen 3-D-Klang bereit, das die räumliche Dimension der Höhe erschließt.

Auch mit ihrer breiten Auswahl an Fahrerassistenzsystemen setzen die neuen Audi A4 und A4 Avant neue Maßstäbe in der Klasse. Der Prädiktive Effizienzassistent unterstützt den Fahrer etwa beim Kraftstoffsparen, der Audi active lane assist sorgt für das Halten der Spur und die adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent entlastet im zähfließenden Verkehr. Der Park-, der Querverkehr-, der Abbiege- und der Ausweichassistent sowie die Ausstiegswarnung und die Audi pre sense Systeme sind Neuerungen, die wichtige Dienste für die Sicherheit leisten. Eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung zählt ebenfalls zum Angebot.

Die Preise für den Audi A4 beginnen bei 30.650 Euro.

Er ist sparsamer, kompakter, leichter. Und vor allem ist er neu: der Opel Astra der fünften Generation. Als Ehrengast stellten ihn die Rüsselsheimer auf der diesjährigen IAA in Frankfurt vor. Dabei präsentierte der Astra sich mit echten Premium-Qualitäten und so effizient wie nie zuvor.

© GM Company

Wie Opel das gelungen ist? Das Stichwort lautet konsequenter Leichtbau. Dem Astra wurde eine mehr als strenge Diät verordnet: Bis zu 200 Kilogramm speckte er gegenüber seinem Vorgänger ab – je nach Modell und Ausstattung. Eine Unterbodenverkleidung sucht man daher beim neuen Astra übrigens vergeblich. Auf diese haben die Ingenieure verzichtet. Das spart Gewicht und senkt die Produktionskosten und in letzter Konsequenz auch den Preis. An der Front- und Heckpartie springen einem die kürzeren Übergänge sofort ins Auge. Bis zu 25 Prozent leichter ist zudem die Auspuffanlage. Selbst Räder, Reifen und Bremsen bekamen eine Frischzellenkur spendiert.

Schließlich leisten auch die überarbeiteten Motoren ihren Beitrag. Beispielsweise kommt der neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo erstmals im Astra zum Einsatz und bringt konstruktionsbedingt deutlich weniger auf die Waage als vergleichbare Aggregate. Mit der Gewichtsersparnis hält auch eine gesteigerte Agilität Einzug: Mehr Fahrspaß als je zuvor verspricht der Newcomer mit der Kombination aus 1.0 Turbo und Easytronic 3.0, einem der wirtschaftlichsten und saubersten Benziner im Segment. Der 77 kW (105 PS) starke Dreizylinder senkt den Spritverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,2 Liter pro 100 Kilometer. Der CO₂-Ausstoß entspricht dabei 96 Gramm pro Kilometer – ein Wert, der sich in dieser Klasse sehen lassen kann.

© GM Company

Sogar im Innenraum purzelten die Pfunde. In fünfjähriger Detailarbeit wurden die Sitze komfortabler und gewichtssparender. Dafür sorgen Polyurethanschäume und ultrahochfeste Stähle. Für die Insassen im Fond ergibt sich ein weiterer Vorteil: Sie genießen 35 Millimeter mehr Beinfreiheit als bisher. Dieser Wert katapultiert den Astra auf die Top-Position im Wettbewerbsvergleich. Reisekomfort, Raumgefühl und Kopffreiheit – all dies optimierten die Entwickler. Und das, obwohl das fünftürige Fließheck mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern knapp fünf Zentimeter kürzer ausfällt als sein Vorgänger.

Kurzum: ein Astra, der mehr Spaß macht!

Gleich zwei Volkswagen Nutzfahrzeuge feiern am 26. Juni Premiere: der Volkswagen Caddy und der Volkswagen T6. Wir zeigen schon heute, was die beiden Neuen zu bieten haben.

Egal, von welcher Seite man ihn betrachtet: Der neue Volkswagen Caddy überzeugt. Alle Life und Commerce Varianten kommen mit optisch angepasster Front- und Heckpartie sowie weiterentwickeltem Innenraum daher. Hier sorgen ein optimiertes Cockpit, ergonomische Sitze sowie ein breites Angebot an neuen Radio- und Infotainmentsystemen für angenehmen Komfort. Moderne Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme wie Multikollisionsbremse, automatische Distanzregelung, Fernlichtregulierung, Rückfahrkamera und Müdigkeitserkennung sorgen für besonders sicheres und komfortables Fahren. Die sparsame Motorengeneration überzeugt durch geringe Abgaswerte. Die Turbodieselmotoren mit Common-Rail-Direkteinspritzung werden in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und sind serienmäßig mit BlueMotion erhältlich. Der neue Caddy ist wie sein Vorgänger in verschiedenen Modellvarianten erhältlich, von denen jede eigene Vorteile vorweist. So bietet beispielsweise der Caddy Kombi Platz für bis zu sieben Sitze, von denen die im Fahrgastraum im Handumdrehen klapp- und herausnehmbar sind. Die Modellvariante Kastenwagen BlueMotion 2.0 TDI, ausgestattet mit der 75-kW-Motor-Variante, verbraucht durchschnittlich ab 3,8 l/100 km bei einem CO2-Ausstoß von 99 g/km. Damit ist er der sparsamste Kastenwagen seiner Klasse.

Rundumerneuerung auch bei den Modellen des Volkswagen T6. Der Laderaum des neuen Volkswagen T6 steht kompromisslos für Funktionalität und Vielseitigkeit. Dank klapp- und herausnehmbarer Sitze ist der Innenraum aller Modelle sehr variabel nutzbar. In der Großraumlimousine Multivan finden so bis zu sieben Personen Platz. Ein Lade- und Gepäckraumvolumen von 5.800 l bietet hier auch bei voller Fahrgastbesetzung ausreichend Verstaumöglichkeiten. Dank zwei optionaler Radstände, drei Dachhöhen und neun variabel nutzbaren Sitzplätzen ist die Modellvariante Transporter Kombi einfach für jeden Einsatz bereit. Neue Infotainmentsysteme und eine optionale Frontscheibenheizung sorgen bei allen T6-Modellen für eine angenehme Fahratmosphäre. Die neueste Motorengeneration bietet mit jedem Aggregat einen besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch und das, ohne am Fahrspaß zu sparen. So sind die TDI-Motoren der Abgasnorm Euro 6 sowie auch die bewährten Euro-5-Motoren alle serienmäßig mit BlueMotion Techonology ausgestattet.

Ende Januar feierte der neue Škoda Fabia Combi seine Markteinführung in den Škoda Standorten von Schmidt + Koch. Anlass genug, sich den frischen Allrounder genauer anzuschauen.

Wie die Kurzheckversion besticht der neue Fabia Combi mit Designelementen des Showcars Škoda „VisionC“, sportlichen Proportionen und moderner, knackiger Formensprache. Die Front ist identisch mit der neuen Fabia Kurzheckversion und wirkt durch das Mehr an Breite sowie die gezielte Betonung der Horizontale selbstbewusst und präsent. Die Heckansicht des Škoda Fabia Combi ist klar, aufgeräumt und charakterstark gezeichnet. Der neue Škoda Fabia Combi kann umfangreich individualisiert werden. Das Interieur wurde komplett neu gestaltet und beeindruckt mit neuer Wertigkeit sowie präziser Verarbeitungsqualität.

Insgesamt sind für den Škoda Fabia Combi drei Benzinmotoren und drei Dieselaggregate im Angebot. Alle sechs Motoren verfügen über Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation). Das Benziner-Leistungsspektrum reicht von 55 kW (75 PS) bis 81 kW (110 PS). Die neue Dreizylinder-Dieselpalette bietet 55 kW (75 PS) bis 77 kW (105 PS). Als Getriebe kommen moderne Handschalter oder automatische Direktschaltgetriebe (DSG) zum Einsatz.

Der neue Škoda Fabia Combi überzeugt durch sein hohes Sicherheitsniveau. Der optionale Front Assistant mit integrierter Notbremsfunktion, die das Fahrzeug zum automatischen Stillstand bringt, verringert das Risiko von Auffahrunfällen. Die Multikollisionsbremse bremst das Fahrzeug nach einem Unfall automatisch ab, um eine Folgekollision zu verhindern. Einsetzende Müdigkeit des Fahrers erkennt der Driver Activity Assistant. Mit dem neuen Speedlimiter kann man die vorher eingestellte Geschwindigkeit automatisch begrenzen.

Komplett neue Infotainmentsysteme enthält der Fabia Combi ebenfalls: Erstmals gibt es Touchdisplays mit Wischfunktion. Darüber hinaus bietet der neue Škoda Fabia Combi die Möglichkeit, Fahrzeug und Smartphone auf einfache Weise zu vernetzen. Das funktioniert über die sogenannte MirrorLink™-Funktion: Sie ermöglicht die Darstellung und Bedienung ausgewählter Anwendungen (Apps) des Smartphones auf dem Bildschirm der Infotainmentsysteme Bolero und Amundsen. Zudem erhält der neue Škoda Fabia Combi die Funktion SmartGate. Damit kann man bestimmte Fahrzeugdaten in Apps auf dem Smartphone zeigen, speichern und nutzen. So kann man beispielsweise mit einer neu entwickelten Škoda Drive-App für jede gefahrene Strecke sehen, wie effizient sein Fahrverhalten ist.

Der Škoda Fabia Combi ist ab 11.790,- Euro erhältlich.

Er ist das, was man gemeinhin unter einem Bestseller versteht: Der Opel Corsa wurde in mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen über 12,4 Millionen Mal verkauft. Wenn nun die fünfte Generation aus den Stammwerken Eisenach und Saragossa in Richtung Kunden rollt, macht sich also ein Star auf, seinen Erfolg im Kleinwagensegment weiter auszubauen. Mit den besten Voraussetzungen: Der schicke Corsa der fünften Generation bietet mit neuem Fahrwerk und verbesserter Lenkung ein völlig neues Fahrgefühl und vereint emotionales Design mit bester digitaler Vernetzung und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Turbobenziner der neuesten Generation und komplett überarbeitete Turbodiesel sorgen für viel Komfort, viel Leistung, wenig Verbrauch und niedrige Abgaswerte. Neben dem 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 66 kW (90 PS) und 85 kW (115 PS) umfasst die Motorenpalette des neuen Opel Corsa auch 1,2 bis 1,4 Liter große Vierzylinder-Aggregate. Völlig neu im Programm ist der Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum und 74 kW (100 PS).

Im Innenraum überzeugt der neue Corsa mit Raffinesse sowie einer hochklassigen Material- und Verarbeitungsqualität. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment-Systems. Es holt die Smartphone-Welt von Apple iOS- genauso wie von Android-Geräten ins Auto und macht den Corsa zum top-vernetzten Kleinwagen. Der Fahrer kann Apps wie BringGo zur Navigation sowie Stitcher und Tune-In für weltweiten Radio- und Podcastempfang nutzen und via „Siri Eyes Free Sprachsteuerung“ mit Apple iOS-Geräten SMS diktieren oder sich E-Mails vorlesen lassen.

Im neuen Opel Corsa finden sich noch viele weitere Annehmlichkeiten, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Der Parkassistent, der per Knopfdruck am Lenkrad aktiviert werden kann, erkennt mittels Ultraschallsensoren geeignete Parklücken, berechnet den Einparkweg und lenkt das Fahrzeug automatisch in parallel oder quer zum Straßenverlauf ausgerichtete Parkplätze. Der Toter-Winkel-Warner nimmt ebenfalls mit Ultraschallsensoren innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit zusätzlich.

Zum Einstiegspreis von 11.980 Euro ist der Corsa E als sportlich geschnittener Dreitürer mit 1,2 Liter-Benzinmotor erhältlich. Für einen Aufpreis von 750 Euro steht dem Fahrspaß im komfortablen, familientauglichen Fünftürer nichts mehr im Wege.

Unsere Neuen

Im November ging es in Sachen Auto noch einmal rund. Škoda, Volkswagen und Ford brachten jeweils ein neues Modell auf den Markt, die, allesamt mit frischem Design und innovativen Features ausgestattet, neue Kundengruppen erobern sollen.

Der neue Škoda Fabia kombiniert Sicherheits-, Komfort- und Infotainmentsysteme höherer Fahrzeugklassen mit dem sportlich-knackigen Design eines Kleinwagens und ist durch die mögliche Vernetzung mit dem Smartphone via MirrorLink™ und SmartGate ein echtes Highlight. Trotz der Innovationen hat der kompakte Fünftürer um bis zu 65 Kilogramm an Gewicht verloren und besticht mit 17 Prozent mehr Sparsamkeit.

Volkswagen setzt beim neuen Passat vor allem auf Ästhetik, Klarheit und Wertigkeit und spart eindeutig nicht an fortschrittlicher Technik: Systeme wie ein App-basiertes Rear Seat Entertainment für Tablet-Computer und der Front Assist plus City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung gehören dazu. Doch Volkswagen war das nicht genug, sodass sie noch dazu drei Weltneuheiten in den Passat integriert haben: den Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), den Trailer Assist (assistiertes Rangieren mit Anhänger) sowie den Stauassistenten.

Der neue Ford Focus sieht nicht nur beeindruckend kraftvoll aus, sondern ist auch mit einem überarbeiteten Kommunikationssystem ausgestattet: dem Ford SYNC 2. Somit lassen sich Navigationssystem, Musiksammlung oder Klimaanlage ganz leicht mit der Stimme steuern. Das Ford PowerShift-Automatikgetriebe und eine komfortable Lenkradschaltung steigern beim Diesel- sowie Benzinmotor Effizienz und Leistungsfähigkeit.

1974 verließ der erste Scirocco das Volkswagenwerk und entwickelte sich bis zur vorläufigen Produktionseinstellung im Jahr 1992 zum Welterfolg. Sechzehn Jahre später feierte das agile Coupé sein Comeback und gilt seitdem als dynamischer und bezahlbarer Sportwagen, aber auch als charismatischer Allrounder. Jetzt hat Volkswagen das neueste Modell vorgestellt.

Unter dem Motto „Think Fast“ zeigt sich der Scirocco äußerlich mit neuartig gestalteter Front- und Heckpartie. Das Interieur ist mit Sportsitzen und Ledersportlenkrad ausgestattet und setzt das Modell elegant und dynamisch in Szene.

Nicht nur optisch überzeugt die neueste Generation des Sportwagen-Bestsellers von Volkswagen: Auch die technischen Features sprechen für sich. Neben dem 400-Watt-Soundsystem Dynaudio Excite trumpft er mit dem Blind-Spot-Sensor zur Warnung vor Fahrzeugen in toten Winkeln und dem Parkleitassistenten auf. Als Hommage an den „Ur-Scirocco“ wurden außerdem serienmäßige Zusatzinstrumente wie Ladedruck, Stoppuhr und Motoröltemperatur eingebaut.

Auch die Motoren des neuen Scirocco wurden wesentlich verbessert: Von den vier TSI- und zwei TDI-Modellen zeigt sich der Scirocco TSI mit 132 kW (180 PS) im Vergleich zu seinem Vorgängermodell mit 20 zusätzlichen PS deutlich stärker. Auch die Fahrleistungen der neuen TSI- und TDI-Modelle hat sich verbessert. Vor allem der Scirocco R ist mit 206 kW (280 PS) und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,5 Sekunden der stärkste und agilste Scirocco aller Zeiten. Gleichzeitig sind die Motoren bis zu 19 Prozent sparsamer als die bisherigen Modelle der Serie. Die sparsamste Version ist der Scirocco 1,4 TSI mit 92 kW (125 PS) und einem Durchschnittsverbrauch von 5,4 l/100 km, sparsamste Dieselvariante ist der 150 PS starke Scirocco 2.0 TDI mit 110 kW.

Der Scirocco wird seit August 2014 ausgeliefert und ist ab 23.900 Euro erhältlich.