Er ist sparsamer, kompakter, leichter. Und vor allem ist er neu: der Opel Astra der fünften Generation. Als Ehrengast stellten ihn die Rüsselsheimer auf der diesjährigen IAA in Frankfurt vor. Dabei präsentierte der Astra sich mit echten Premium-Qualitäten und so effizient wie nie zuvor.

© GM Company

Wie Opel das gelungen ist? Das Stichwort lautet konsequenter Leichtbau. Dem Astra wurde eine mehr als strenge Diät verordnet: Bis zu 200 Kilogramm speckte er gegenüber seinem Vorgänger ab – je nach Modell und Ausstattung. Eine Unterbodenverkleidung sucht man daher beim neuen Astra übrigens vergeblich. Auf diese haben die Ingenieure verzichtet. Das spart Gewicht und senkt die Produktionskosten und in letzter Konsequenz auch den Preis. An der Front- und Heckpartie springen einem die kürzeren Übergänge sofort ins Auge. Bis zu 25 Prozent leichter ist zudem die Auspuffanlage. Selbst Räder, Reifen und Bremsen bekamen eine Frischzellenkur spendiert.

Schließlich leisten auch die überarbeiteten Motoren ihren Beitrag. Beispielsweise kommt der neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo erstmals im Astra zum Einsatz und bringt konstruktionsbedingt deutlich weniger auf die Waage als vergleichbare Aggregate. Mit der Gewichtsersparnis hält auch eine gesteigerte Agilität Einzug: Mehr Fahrspaß als je zuvor verspricht der Newcomer mit der Kombination aus 1.0 Turbo und Easytronic 3.0, einem der wirtschaftlichsten und saubersten Benziner im Segment. Der 77 kW (105 PS) starke Dreizylinder senkt den Spritverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,2 Liter pro 100 Kilometer. Der CO₂-Ausstoß entspricht dabei 96 Gramm pro Kilometer – ein Wert, der sich in dieser Klasse sehen lassen kann.

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Sogar im Innenraum purzelten die Pfunde. In fünfjähriger Detailarbeit wurden die Sitze komfortabler und gewichtssparender. Dafür sorgen Polyurethanschäume und ultrahochfeste Stähle. Für die Insassen im Fond ergibt sich ein weiterer Vorteil: Sie genießen 35 Millimeter mehr Beinfreiheit als bisher. Dieser Wert katapultiert den Astra auf die Top-Position im Wettbewerbsvergleich. Reisekomfort, Raumgefühl und Kopffreiheit – all dies optimierten die Entwickler. Und das, obwohl das fünftürige Fließheck mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern knapp fünf Zentimeter kürzer ausfällt als sein Vorgänger.

Kurzum: ein Astra, der mehr Spaß macht!

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Es wurde lange konzipiert, diskutiert und programmiert, doch das Warten hat sich gelohnt. Der Schmidt + Koch Online-Shop ist fertig und kann sich mit einer Produktvielfalt von aktuell etwa 200 Artikeln der Marken Volkswagen, Audi und Porsche sehen lassen. Und dabei soll es nicht bleiben, denn Ziel ist es, den Kunden in Zukunft die ganze Produktvielfalt der Autohaus-Gruppe bieten zu können. Seit Kurzem ist es 24 Stunden am Tag möglich, Original-Ersatzteile und Accessoires zu bestellen. Diese werden bereits kurz nach dem Kauf verschickt, sodass dem Kunden lange Wartezeiten erspart bleiben.

Um einen unkomplizierten Kauf zu gewährleisten, achtet Schmidt + Koch darauf, dass die User keiner Informations- und Funktionsflut ausgesetzt sind. Stattdessen setzte die Autohaus-Gruppe auf Übersichtlichkeit und klare Strukturen. Top-Angebote werden bereits auf der Startseite angezeigt und die gesamte Produktpalette lässt sich mit wenigen Klicks in die Hauptkategorien Marken, Angebote, Original-Ersatzteile, Accessoires, Zubehör und News betrachten. Dabei sorgen die Schriftfarben Schwarz, Grau und Weiß in Kombination mit dem bewährten Schmidt + Koch Blau für ein ruhiges Bild, sodass sich der Besucher entspannt auf seinen Einkauf konzentrieren kann.

Ziel ist es, dass lanOnline-Shopgfristig neben Volkswagen, Audi und Porsche auch Produkte von Opel, Škoda und Ford in den Online-Shop aufgenommen werden und Schmidt + Koch vor Ort sowie im Online-Geschäft der Ansprechpartner für Original-Ersatzteile ist. Auch mit Accessoires und Zubehör der einzelnen Marken möchte sich das Unternehmen dauerhaft auf dem Markt etablieren.

Zu finden ist der Online-Shop unter folgendem Link: http://shop.schmidt-und-koch.de

Er ist das, was man gemeinhin unter einem Bestseller versteht: Der Opel Corsa wurde in mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen über 12,4 Millionen Mal verkauft. Wenn nun die fünfte Generation aus den Stammwerken Eisenach und Saragossa in Richtung Kunden rollt, macht sich also ein Star auf, seinen Erfolg im Kleinwagensegment weiter auszubauen. Mit den besten Voraussetzungen: Der schicke Corsa der fünften Generation bietet mit neuem Fahrwerk und verbesserter Lenkung ein völlig neues Fahrgefühl und vereint emotionales Design mit bester digitaler Vernetzung und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Turbobenziner der neuesten Generation und komplett überarbeitete Turbodiesel sorgen für viel Komfort, viel Leistung, wenig Verbrauch und niedrige Abgaswerte. Neben dem 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 66 kW (90 PS) und 85 kW (115 PS) umfasst die Motorenpalette des neuen Opel Corsa auch 1,2 bis 1,4 Liter große Vierzylinder-Aggregate. Völlig neu im Programm ist der Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum und 74 kW (100 PS).

Im Innenraum überzeugt der neue Corsa mit Raffinesse sowie einer hochklassigen Material- und Verarbeitungsqualität. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment-Systems. Es holt die Smartphone-Welt von Apple iOS- genauso wie von Android-Geräten ins Auto und macht den Corsa zum top-vernetzten Kleinwagen. Der Fahrer kann Apps wie BringGo zur Navigation sowie Stitcher und Tune-In für weltweiten Radio- und Podcastempfang nutzen und via „Siri Eyes Free Sprachsteuerung“ mit Apple iOS-Geräten SMS diktieren oder sich E-Mails vorlesen lassen.

Im neuen Opel Corsa finden sich noch viele weitere Annehmlichkeiten, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Der Parkassistent, der per Knopfdruck am Lenkrad aktiviert werden kann, erkennt mittels Ultraschallsensoren geeignete Parklücken, berechnet den Einparkweg und lenkt das Fahrzeug automatisch in parallel oder quer zum Straßenverlauf ausgerichtete Parkplätze. Der Toter-Winkel-Warner nimmt ebenfalls mit Ultraschallsensoren innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit zusätzlich.

Zum Einstiegspreis von 11.980 Euro ist der Corsa E als sportlich geschnittener Dreitürer mit 1,2 Liter-Benzinmotor erhältlich. Für einen Aufpreis von 750 Euro steht dem Fahrspaß im komfortablen, familientauglichen Fünftürer nichts mehr im Wege.

Durch herausragende Service- und Teileverkaufsleistungen haben sich 40 Service- und 40 Teileleiter in ihren jeweiligen Wertungsgruppen im Kalenderjahr 2013 für die Mitgliedschaft im „Opel Serviceleiter Club beziehungsweise Opel Teileleiter Club“ qualifiziert. Serviceleiter Werner Loger nahm stellvertretend für das Autohaus Utbremen Schmidt + Koch GmbH die Club Urkunde 2014 von Herrn Schulte-Südhoff, Distriktleiter Service von der Adam Opel GmbH, entgegen.

„Natürlich ist das gesamte Team unglaublich stolz auf diese Auszeichnung“, berichtet Werner Loger. „Von unseren Verkäufern über unsere Servicemitarbeiter bis hin zu unseren Angestellten im Teiledienst und in der Werkstatt sind alle an diesem hervorragenden Ergebnis beteiligt. Ohne sie wäre das nicht möglich gewesen.“

Die neue Wertungsrunde zur Ermittlung der Mitglieder des „Opel Serviceleiter- und Teileleiter Clubs“ für das kommende Jahr hat bereits begonnen. Wieder werden die besten Service- und Teileverkaufsleistungen innerhalb der deutschen Opel-Organisation gewertet und mit der Club-Mitgliedschaft gewürdigt. Auch in diesem Jahr liegt das Autohaus Utbremen wieder aussichtsreich im Rennen.

Der Name Adam Opel steht bis heute für unternehmerischen Mut und großen Erfolg, doch nicht nur dem gelernten Schlosser, sondern auch seiner Frau Sophie gebührt diese Ehre.

Als der 20-jährige Adam Opel im Jahr 1857 zu mehreren Wanderjahren aufbrach, ahnte niemand, dass sein Weg ihn unter anderem nach Paris führen und er sich dort umfangreiches Wissen über Nähmaschinen aneignen würde. 1862 in seine Heimatstadt Rüsselsheim zurückgekehrt, gründete er eine eigene Nähmaschinenmanufaktur. Schnell stiegen die Produktionszahlen und wirtschaftlicher Erfolg stellte sich ein – auch weil Spezialnähmaschinen für Sonderanfertigungen produziert wurden. 1868 heiratete Opel die aus bescheidenen Verhältnissen stammende Gastwirttochter Sophie Marie Scheller, die ihm zeitlebens eine ebenbürtige und wichtige Partnerin sein sollte. Als ihr Vater 100.000 Taler in der Braunschweigischen Lotterie gewann, stellte sie ihrem Mann ihren Anteil zur Verfügung. Damit konnte eine erste Dampfmaschine für die Produktion angeschafft werden und bald exportierte er als größter Nähmaschinenproduzent Deutschlands nach ganz Europa.

Erst 1886 begann Adam Opel auf Drängen seiner fünf Söhne mit dem Bau von Fahrrädern. Alle Söhne waren begeisterte Radfahrer, allein Fritz gewann über 180 erste Preise auf Opel Fahrrädern. Damit avancierten sie zum besten Werbeträger, denn nach jedem Rennsieg steigen die Auftragszahlen. Obwohl zu dieser Zeit jährlich etwa 20.000 Nähmaschinen das Werk verließen, überholten die Fahrradumsätze bald das Nähmaschinengeschäft. Doch 1895 starb Adam Opel und Sophie erbte den Hauptteil des Unternehmens. Zusammen mit den ältesten Söhnen Carl und Wilhelm übernahm sie die Geschäfte und die Verantwortung für über 1.000 Mitarbeiter.

Kurz vor seinem Tod soll Adam Opel beim Anblick eines Automobils ausgerufen haben: „Aus diesem Stinkkasten wird nie mehr werden als ein Spielzeug für Millionäre, die nicht wissen, wie sie ihr Geld wegwerfen sollen!“ Trotzdem entschied sich Sophie 1898 für den Einstieg in die Automobilproduktion und wurde für ihren Mut belohnt: 1901 verließen bereits 30 serienproduzierte Fahrzeuge die Fabrik. Als 1911 die Jahresherstellung bereits auf 3.000 Stück gestiegen war, vernichtete ein Großbrand das gesamte Opel-Werk. Doch mit dem Wiederaufbau wurde sofort begonnen, die Nähmaschinenproduktion wurde nun allerdings endgültig eingestellt. Im Oktober 1913 starb auch „Mutter Opel“, wie Sophie liebevoll von den Angestellten genannt wurde. Im Jahr zuvor hatte das Unternehmen sein 50. Jubiläum gefeiert.

Heute eröffnete Kanzlerin Angela Merkel die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Neue Modelle, innovative Studien, zahlreiche Weltpremieren, automobile Trends und einfallsreiche Messestände werden noch bis zum 22.09.2013 hunderttausende Besucher begeistern. Wir haben schon einmal einen Rundgang machen können und beeindruckende Fotos mitgebracht.

 

Verehrt, getunt, belächelt – kaum ein anderes Auto wurde so kontrovers gehandelt wie der Opel Manta. Vor gut 43 Jahren, im September 1970, rollte der erste seiner Art auf die Straßen. Ein sportlich aussehendes Coupé, das Platz für die ganze Familie bot und dank seines großen Kofferraums auch urlaubstauglich war. Sein schnittiges Aussehen täuschte allerdings über die Tatsache hinweg, dass seine Motorleistungen eher gezügelt waren. Der „Einstiegs-Manta“ verfügte lediglich über 68 Pferdestärken und er brauchte 17 Sekunden, um von null auf 100 zu kommen. Leistungsstärkere Motoren, die bis zu 90 PS hatten und eine Geschwindigkeit bis zu 170 km/h ermöglichten, waren aber ebenfalls verfügbar.

Sein Dasein verdankte der Manta überhaupt erst der Tatsache, dass Ford mit dem Capri, der europäischen Version des Mustang, einen Sportwagen herausgebracht hatte, der große Verkaufserfolge einfuhr. So „klonte“ der Rüsselsheimer Hersteller den aus der General-Motors-Familie stammenden amerikanischen Chevrolet Camaro und schuf ein neues Kultobjekt für europäische Autoliebhaber. Namensgeber für das Modell war der Mantarochen, dessen Typenschild die Kotflügel der Fahrzeuge zierte. Eine Analogie der Bezeichnung lässt sich zur 1963 herausgebrachten Corvette von Chevrolet herstellen, die auch Sting Ray beziehungsweise später Stingray (Stachelrochen) genannt wurde.

Auch wenn der Manta etwas behäbig in der Beschleunigung war, breitete sich die Begeisterung für das Coupé sehr schnell aus. Alleine im Jahr 1971 fanden sich über 56.000 Käufer. Als die Produktion des sogenannten Manta A 1975 auslief, hatte Opel rund eine halbe Million Fahrer mit dem zukünftigen Kultobjekt beglückt.

Nach den Werksferien 1975 lief dann der erste Manta B vom Band. Diese zweite Generation besaß eine statische, geradlinige Karosserie, rechteckige Frontscheinwerfer und wurde mit großer Begeisterung „getunt“. Seitenstreifen, Plastikspoiler und Fuchsschwanz erfreuten sich enormer Beliebtheit und machten so manchen Mantafahrer und sein Auto zum Spottobjekt. Unzählige Mantawitze wurden erzählt, karikaturistische Filme mit Vokuhila-Trägern, blonden Frisösen und getunten Mantas schafften es auf die deutschen Leinwände. 1988 stellte Opel die Produktion des Manta ein – heute sieht man leider nur noch wenige der Familiensportler auf den Straßen.

Nach etlichen Jahren der Abstinenz im Cabrio-Segment steigt Opel an diesem Wochenende mit dem Cascada wieder in den Wettbewerb ein. Egal, ob offen oder geschlossen – der neue Opel Cascada ist in jeder Hinsicht ein Hingucker. Er vereint klassische Eleganz mit Sportlichkeit zu einem unverwechselbaren Auftritt. Dank seiner fließenden Silhouette zeigt der Cascada offen wie geschlossen sein makelloses Cabrio-Profil. Innerhalb von 17 Sekunden können sich Fahrer und Beifahrer den Wind um die Nase wehen lassen. Geschlossen bietet das Premium-Verdeck aufgrund eines speziellen Polyester-Vlieses zwischen äußerer Dämmschicht und Innenraumverkleidung außergewöhnliche Akustik und Wärmedämmung.Mit dem Cascada ist großer Fahrspaß garantiert.

Das FlexRide Sportfahrwerk bietet dem Fahrer drei Modi, in denen er das Cabrio bewegen kann: Standard-, komfortorientierte Tour- und Sport-Einstellung. Das System verbessert neben Fahr- und Handlingeigenschaften auch die Sicherheit, indem es sich der jeweiligen Fahrsituation, dem Fahrstil und den Präferenzen des Fahrers anpasst.

Eine breite Palette an sparsamen, technisch ausgefeilten Motoren steht dem neuen Opel Cascada zur Verfügung. Als Basisaggregat fungiert der 1,4-Liter-Turbobenziner mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Er ist in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS erhältlich. Auf Dieselseite lässt sich der 121 kW/165 PS starke 2,0 CDTI mit manueller Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsstufen-Automatik kombinieren.

In der seitlichen Ansicht zeigt der Cascada seine sportliche Figur.Der Cascada verbindet ein unnachahmliches Open-Air-Fahrerlebnis mit hoch entwickelten Opel Technologien. Dazu zählen das intelligente adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ sowie die zweite Generation der Opel-Frontkamera mit vielen neuen und weiterentwickelten Funktionen, beispielsweise verbessertem Verkehrsschild- und Spurassistenten und neuem Abstands- und Kollisionswarner. Rückfahrkamera, Parkassistent und ein Toter-Winkel-Warner gehören ebenso dazu wie ergonomische Sitze für Fahrer und Beifahrer, beheizbares Lenkrad und ein Berganfahrassistent.

Auf unserer kleinen Reise um die Welt (in Südamerika und China waren wir ja schon) wollen wir uns nun in Großbritannien umsehen, dem Land des Vauxhalls.

Als Alex Wilson & Company im Jahr 1857 gegründet, benannte sich die Firma 1894 in Vauxhall Iron Works um (und damit nach ihrem Stadtviertel). Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wurde sie bereits 1925 von General Motors gekauft. In den 1970er-Jahren begann General Motors, die Produktlinien von Opel und Vauxhall miteinander zu verflechten, größtenteils zugunsten der Opel-Fahrzeuge. Der erste Vertreter dieser neuen Strategie, der Vauxhall Chevette aus dem Jahr 1975, war eigentlich ein Opel Kadett. Wie bei seinen Nachfolgern unterschieden sich nur die Namensgebung und der Kühlergrill mit großem „V“ und eingesetztem Vauxhall-Emblem von seinem deutschen Schwester-Fahrzeug.

Im Jahr 1979 lief das letzte eigenständige Vauxhall-Modell, der Viva, vom Band. Seitdem gibt es beim britischen Traditionsunternehmen nur noch reproduzierte Modelle, die sich weder technisch noch in der Ausstattung vom Original unterscheiden, allerdings nicht nur von Opel. So zum Beispiel kam von der australischen General-Motors-Marke Holden das Monaro Coupé oder es wurde aus dem japanischen Isuzu MU Wizard der Vauxhall Frontera.

Seit den frühen Neunzigern tragen alle Opel- und Vauxhall-Modelle identische Typbezeichnungen, in der Frontpartie präsentiert sich bei Vauxhall das „V“ weniger deutlich. Einen ähnlichen Weg der Reproduktion beschritt General Motors übrigens in Australien und in den USA. „Down under“ nannten die Opel/Vauxhall-Modelle sich Holden, in den Vereinigten Staaten bis 2009 Saturn.

Das neueste Modell ist der Vauxhall ADAM. Produziert werden die meisten Fahrzeuge in den beiden britischen Werken in Luton bei London und Ellesmere Port.

Einen neuen Hingucker auf den Straßen feierten unsere Opel-Häuser diesen Samstag: den neuen ADAM. Der kleine Lifestyle-Stadtflitzer verbindet kraftvolles, muskulöses Design mit beinahe grenzenlosen Möglichkeiten zur Personalisierung. Statt  Viele Individualisierungen stehen zur Verfügung: der neue Opel ADAM.Ausstattungsreihen bietet der ADAM „Ausstattungswelten“, die verschiedene Geschmacksrichtungen ansprechen: ADAM JAM ist unkonventionell, modisch und bunt, ADAM GLAM setzt auf Chic und Eleganz und ADAM SLAM ist von sportivem Charakter geprägt. Egal in welchem Design, der innovative Dreitürer bietet insgesamt Platz für vier Personen. Für das äußere Erscheinungsbild steht eine breite Palette an Lackierungen zur Verfügung, die mit drei Dachfarben kombiniert werden kann. Auch das Interieur lässt sich dank unterschiedlicher Innenfarben, Dekore und Dachhimmel-Ausführungen beliebig gestalten.

Vor allem unser Haus in der Stresemannstraße, das Autohaus Utbremen und das Autohaus Aumund ließen sich zur Markteinführung des Opel ADAM einiges einfallen und starteten mit einem leckeren Barbecue in die Grillsaison. Die zahlreichen Gäste ließen sich durch die Minusgrade nicht abschrecken und genossen die Gelegenheit, den ADAM persönlich kennenzulernen. Open-Air-Freunde konnten sich darüber hinaus über erste Informationen zum neuen Opel-Cabrio Cascada freuen.