italian sign with plantsSommerzeit ist Reisezeit. Viele Deutsche verbringen ihren Urlaub im europäischen Ausland und fahren entweder mit dem eigenen Auto dorthin oder mieten sich vor Ort ein Fahrzeug, um die Gegend zu erkunden. Bei sämtlichen Fahrten ist jedoch Obacht geboten, da in den einzelnen Ländern oftmals andere Verkehrsregeln gelten als in Deutschland. Vor Reiseantritt sollten Autofahrer sich unbedingt über die jeweiligen Gegebenheiten in den Urlaubsländern informieren. Insbesondere bei den Tempolimits gibt es keine einheitlichen Regelungen und es drohen oftmals hohe Geldbußen bei Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen.

In den meisten europäischen Ländern ist innerorts die Geschwindigkeit wie in Deutschland auf 50 km/h begrenzt. Ausnahmen sind Großbritannien, wo die maximale Höchstgeschwindigkeit 48 km/h (30 mp/h) beträgt, und Mazedonien. Dort variiert die maximale Geschwindigkeit innerorts zwischen 40 und 60 km/h. In Polen sind nachts von 23 bis 5 Uhr sogar 60 km/h erlaubt.

Außerorts bewegt sich die Geschwindigkeitsbegrenzung in Europa zwischen 80 und 90 km/h. Finnland und Österreich erlauben 100 km/h. Für extra ausgewiesene, vierspurige Schnellstraßen gelten Sonderregelungen; je nach Land dürfen sie mit 110 bzw. 120 km/h befahren werden. Im Schnitt darf die Tachonadel auf den meisten europäischen Autobahnen 130 km/h anzeigen. In Norwegen müssen sich die Autofahrer etwas bremsen, dort sind nur 100 km/h erlaubt; auf Schwedens Schildern stehen entweder 110 oder 120 km/h als Höchstgeschwindigkeit. Polen liegt sogar über dem Durchschnitt, dort sind 140 km/h erlaubt.

Police Motorcycle Cop MirrorTemposünder werden im europäischen Ausland teilweise erheblich zur Kasse gebeten. In Italien beispielsweise werden für Geschwindigkeitsüberschreitungen nachts zwischen 22 und 7 Uhr um ein Drittel höhere Bußgelder erhoben. Auch in Skandinavien, insbesondere Norwegen, werden Verstöße streng geahndet. Dort müssen Raser mit einem Bußgeld von mindestens 465 Euro rechnen. Ebenfalls interessant zu wissen ist, dass sich die Bußgelder in manchen Ländern erheblich erhöhen, wenn sie nicht umgehend bezahlt werden. Zudem ist im Oktober 2010 das sogenannte Vollstreckungsabkommen in Kraft getreten: Seitdem können nicht bezahlte Bußgelder aus den anderen 26 EU-Ländern auch hierzulande vollstreckt werden. Dafür muss das Bußgeld inklusive Verfahrensgebühren mindestens 70 Euro betragen.

Nach einem Unfall kommt es auf jede Sekunde an. Doch häufig müssen sich Helfer viel länger durch den stockenden Verkehr und den bereits entstandenen Stau kämpfen als nötig. Der Grund? Vielen Autofahrern ist nicht bewusst, dass sie bei Stau eine Rettungsgasse für Polizei, Feuerwehr oder Notarzt bilden müssen.

Unfall auf der A 46. Ein Notarzt-Wagen bahnt sich den Weg durch den Stau. Bildquelle: ADAC e.V.

Unfall auf der A 46. Ein Notarzt-Wagen bahnt sich den Weg durch den Stau. Bildquelle: ADAC e.V.

Eine funktionierende Rettungsgasse kann nur entstehen, wenn alle Kraftfahrer an einem Strang ziehen, die Vorschriften einhalten und ein Bewusstsein für die Situation entwickeln. So kann jeder Autofahrer dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen. Bereits bei stockendem Verkehr muss eine Rettungsgasse gebildet und offen gehalten werden. Wenn die Fahrzeuge bereits dicht auf dicht stehen, was im Falle eines Staus häufig vorkommt, ist es nicht mehr möglich, den Einsatzfahrzeugen rechtzeitig Platz zu schaffen. Der Standstreifen ist für Einsatzfahrzeuge übrigens ungeeignet: Da er nicht überall durchgehend ausgebaut ist und auch Pannenfahrzeuge den Weg versperren können, ist die Bildung einer Rettungsgasse von entscheidender Bedeutung.

Befahren werden darf die Rettungsgasse ausschließlich von Rettungs- und Hilfsfahrzeugen. Dazu zählen: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen, Abschlepp- und Pannendienstfahrzeuge. Allen anderen Kraftfahrern ist die Durchfahrt untersagt, die Nichtbeachtung wird mit einem Bußgeld geahndet. Sobald Fahrzeuge mit Sondersignalen gehört oder gesehen werden, sollten Autofahrer laut ADAC folgende Anweisungen befolgen:

  • Die Geschwindigkeit verringern
  • im Zweifelsfall anhalten, aber das Fahrzeug möglichst parallel zur Fahrtrichtung ausrichten, damit das Heck des Fahrzeugs nicht in die Rettungsgasse hineinragt
  • den Blinker setzen, um den Verkehrsteilnehmern und Rettungsfahrzeugen mitzuteilen, zu welcher Seite man ausweichen möchte
  • ausreichend Abstand zum Vordermann einhalten
  • die Standspur, wenn möglich, frei halten
  • unbedingt die Rettungsgasse offen halten – häufig folgen weitere Rettungs- und Einsatzfahrzeuge

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Der ADAC weist übrigens darauf hin, dass alle Autofahrer, die gegen das Gebot der Rettungsgasse verstoßen, mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro rechnen müssen.

Senior man washing his carBesonders in der kalten Jahreszeit leidet das Auto unter den Umwelteinflüssen – Schnee, Eis, Kälte und besonders Salz greifen die Teile an. Um entspannt in den Frühling zu starten, empfiehlt sich neben einer gründlichen Reinigung auch ein rechtzeitiger Frühjahrscheck. Auch wenn im Moment noch kühle Temperaturen herrschen und Schnee nicht ausgeschlossen werden kann, sollten Pkw-Halter demnächst an eine Extraportion Pflege fürs Auto denken.

Wenn sich die nass-graue Jahreszeit dem Ende nähert, wird es Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, denn die regennassen Straßen sorgen nicht nur dafür, dass das Auto dreckig aussieht, vielmehr leiden auch Batterie, Gummischläuche, Reifen und Unterboden im Winter sehr.

Car washingAls Erstes steht putzen auf dem Plan. Hierfür empfiehlt sich die Nutzung einer Waschanlage mit einer vorherigen Behandlung durch einen Hochdruckstrahler, da sonst kleine Steinchen Lackschäden anrichten können. Eine Unterboden- und Motorwäsche hilft ebenso, den Winter aus dem Fahrzeug zu vertreiben. Abschließend sorgt eine Politur für die notwendige Lackpflege und einen tollen Glanz. Bei der Pflege die Felgen nicht vergessen, denn auf ihnen lagert sich aggressiver Bremsstaub ab. Auch die Gummiteile, beispielsweise an den Fensterscheiben, sollten gereinigt und mit einer speziellen Gummipflege vor dem Reißen bewahrt werden.

Für die Innenraumpflege alles Unnötige aus Kofferraum und Handschuhfach entfernen und so unnützen Ballast aussortieren. Dann mit den Fußmatten beginnen und das Auto aussaugen. Mit speziellen Cockpitsprays lassen sich Armaturen schnell und effektiv reinigen. Für den richtigen Durchblick alle Fensterscheiben auch von innen putzen. Zu guter Letzt die Klimaanlage überprüfen und eventuell den Filter austauschen lassen, um die Verbreitung von Bakterien zu verhindern.

Alles andere kann man getrost den Fachkräften im Autohaus des Vertrauens überlassen. Zu einem günstigen Preis gibt es einen umfassenden Check mit zahlreichen Prüfpunkten, bei denen Mechaniker auf die verschiedenen Funktionen achten und etwaige Geräusche analysieren.

Mit diesem „Wohlfühlprogramm“ sieht das Auto nicht nur schick aus, sondern ist auch für alle Ausflüge in den Frühling gewappnet.

 

Er ist der bekannteste Sportwagen der Porsche AG und gilt als Inbegriff des Automobilherstellers – der Porsche 911, kurz auch „Neunelfer“, oder nur „Elfer“ genannt. Jetzt bekam das Erfolgsmodell ein Facelift, das sich sehen lassen kann. Die größte Veränderung ist wohl, dass der Carrera und der Carrera S künftig mit einem Turbomotor ausgestattet sind. Aber auch das Design kann mit einigen Neuerungen punkten.

P15_1216_a5_rgbDer 911 wurde als reiner Sportwagen konzipiert, anfangs mit 96 kW (130 PS). Schon 1966 kam das erste S-Modell mit einem höher verdichteten Motor auf die Straße. Das 911 S 2.0 Coupé trieb die Leistung des 6-Zylinder-Boxermotors auf 118 kW (160 PS). Die völlig neu entwickelten 6-Zylinder-Biturbo-Motoren der Porsche 911 Carrera und Targa 4 Modelle mit 3,0 Liter Hubraum greifen dieses Prinzip auf: Hoher Druck und hohe Drehzahl bei guter Dosierbarkeit der Leistung und erstaunlich geringem Verbrauch. Das liegt sicherlich auch daran, dass der Hubraum der 911 Modelle deutlich reduziert wurde. Dennoch steigt die Leistung der Motoren signifikant. Verantwortlich dafür sind die vollkommen neu entwickelten Turbolader. Er verfügt über zwei Lader mit Luftkühlung, je einen pro Zylinderbank. Dabei kommen zwei besonders kompakte Abgasturbolader zum Einsatz, die optimal an Hubraum und Leistung des Motors angepasst sind.

Die größten Veränderungen beim neuen Porsche 911 lauern also ganz klar unter der Motorhaube. In Zahlen heißt das: plus 15 kW (20 PS) bei der Leistung und plus 60 Nm beim Drehmoment sowie Drehzahlen bis 7.500 U/min und ein deutliches Minus von bis zu 13 Prozent beim Verbrauch. P15_1211_a5_rgbDer Motor der 911 Carrera Modelle und des 911 Targa 4 entwickelt 272 kW (370 PS). Das maximale Drehmoment von 450 Nm liegt bereits bei 1.700 U/min an. Mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) bedeutet das für den 911 Carrera eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,4 s, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 293 km/h. Der Motor der S-Modelle mit größeren Turboladern und eigenständiger Abgasanlage sorgt für noch beeindruckenderen Vortrieb. Die Motorleistung: 309 kW (420 PS) und ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Mit Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Launch Control sprintet der 911 Carrera S in nur 3,9 s auf 100 km/h und der Vortrieb endet erst bei 306 km/h.

Wer effiziente Leistung bringen will, darf keinen überflüssigen Ballast mit sich tragen. Leichtbau ist deshalb ein weiteres zentrales Prinzip des Porsche 911. Daher verwendet der Sportwagenhersteller beim Rohbau sehr dünnwandige Stähle mit sehr hohen Steifigkeitswerten. Hinzu kommt der großflächige Einsatz von Aluminium und Magnesium, beispielsweise für Dach, Bodengruppe, Vorderwagen, Türen, Hinterwagen, Kotflügel, Motorraum- und Kofferraumdeckel. Die hohe Materialeffizienz senkt das Gesamtgewicht – und damit den Verbrauch. Sie macht den neuen Porsche 911 zum leichtesten Sportwagen im Segment.

P16_0057_a5_rgbDer neue Porsche 911 besticht auch mit Innovationen im Design. Dazu zählt etwa das Lichtdesign mit charakteristischem 4-Punkt-LED-Tagfahrlicht, das nun auch in die Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer integriert ist. Auch die Front hat eine neue Form und damit ein noch sportlicheres Erscheinungsbild. Die Lufteinlässe sind größer, das Design ist prägnanter. In den seitlichen Lufteinlässen steuern die aktiven Kühlluftklappen je nach Bedarf die Aerodynamik und die Kühlung. Das Heck umschließt den Kern des 911: den Motor. Neu ist auch das Design der Einzelendrohre aus Edelstahl. Bei den S-Modellen sind sie zweiflutig ausgeführt. Angelehnt an den 911 GT3: die mittig angeordneten Endrohre der optionalen Sportabgasanlage. Mit dem innovativen vollautomatischen Dachsystem der 7. Generation kann sich auch der Targa sehen lassen. Der Bügel mit dem „targa“ Schriftzug unter den seitlichen Kiemen und die elegant gerundete Heckscheibe geben den neuen 911 Targa 4 Modellen das gewisse Etwas. Geschlossen zeigt er das Profil des Elfers, mit dem Komfort eines Coupés.

P15_1224_a5_rgbNicht nur von außen sorgt der neue Porsche 911 für Eindruck – auch innen hat er einiges zu bieten. So verfügt der Elfer über erstaunlich viel Bein- und Kopffreiheit. Zudem sind die Sportsitze äußerst komfortabel – insbesondere die Rücksitze. Die dahinterliegende Ablagefläche bietet zusätzlichen Stauraum. Dank umklappbarer Lehnen verfügen die 911 Carrera Modelle im Fond mit 260 Litern und die 911 Carrera Cabriolet beziehungsweise 911 Targa Modelle mit 160 Litern über reichlich Platz für Gepäck. Erstmals in Serie in den 911 Carrera und 911 Targa Modellen: das Porsche Communication Management (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul mit Echtzeit-­Verkehrsinformation, Sprachbedienung und Handyvorbereitung sowie das Connect Plus-Modul.

Der Countdown läuft! Am kommenden Donnerstag, den 14. Januar 2016 starten zum 52. Mal die beliebten Bremer Sixdays. Bis zum 19. Januar 2016 zieht die Veranstaltung in der ÖVB Arena Sportfans wie Feierfreudige in ihren Bann. Ob jung oder alt, hier kommt jeder auf seine Kosten. Früher als sonst bei den Sixdays Bremen üblich, stand Jette Joop als Startschützin des 6-Tage-Rennens fest. Zusätzlich entwarf die Stardesignerin exklusiv für die Sixdays ein Frauen-Trikot.

Was es bei den Sixdays ebenfalls noch nie gab, ist die MöglichkeSIXDAYS Bremen, 6-Tage-Rennen in Bremen vom 10.01-15.01.2013, Januarit für Nichtprofis, unter normalen Rennbedingungen während der sechs Tage ein paar schnelle Runden zu fahren. Diese Rahmenbedingungen sehen vor, dass sich für den neuen Wettbewerb DEIN RENNEN sowohl Männer als auch Frauen bewerben konnten, um sich im Vorfeld der Bremer Sixdays zu qualifizieren. Mit verschiedenen Qualifikationsterminen wurde Radsportlern und Radsportlerinnen bundesweit sowohl Gelegenheit zur Vorbereitung gegeben als auch gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen, damit den Bahnradsport noch populärer zu machen.

Bleiben noch die Bereiche Spaß und Show, denn das Besondere an den Sixdays ist nach wie vor die Mischung aus Sport und Unterhaltung. In der Halle 4 wird dafür am Sonntag die Band Extrabreit sorgen, die Band Decoy und die Musiker von Blast spielen als Top-40-Band im Wechsel und decken das musikalische Spektrum von AC/DC bis Falco und von Seeed bis Pink ab. Wem dann noch etwas an Hitpotenzial fehlen sollte, wird von Stimmungsgarant DJ Toddy bestens versorgt. Darüber hinaus hat sich die Party-Lounge in Halle 3 bewährt. Zum fünften Mal ist die Deka-Dance-Party bei den SIXDAYS dabei.

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Schmidt + Koch stellt interessierten Sixdays-Fans zahlreiche Freikarten für Donnerstag, den 14. bis Montag, den 18. Januar 2016 zur Verfügung. Wer gewinnen möchte, muss nur Fan der Schmidt + Koch Facebook-Seite werden, den entsprechenden Post liken und angeben, welches der Wunschtag ist: www.facebook.com/schmidtundkoch. Wir wünschen viel Erfolg – und natürlich viel Spaß bei den Sixdays!

911 Carrera S / 911 Carrera CabrioletDer 911 Carrera ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Die neue Generation tritt nun an, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk sowie neuem Infotainment-System ist er dafür bestens gerüstet. Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspaß und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.

Äußerlich präsentiert sich der 911 Carrera mit vielen optischen Verfeinerungen: Diese reichen von neuen Scheinwerfern mit Vierpunkt-Tagfahrlicht über schalenlose Türgriffe bis zu einem neu gestalteten Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten – unter anderem mit den charakteristischen Vierpunkt-Bremsleuchten.

P15_1214_a4_rgbAuch die Fahrleistungen des neuen 911 überzeugen: Das 911 Carrera Coupé mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono-Paket sprintet von null auf 100 km/h in 4,2 Sekunden und ist damit zwei Zehntelsekunden schneller als sein Vorgänger. Der 911 Carrera S mit PDK und Sport Chrono-Paket absolviert die Paradedisziplin in nur 3,9 Sekunden. Damit unterbietet er als erster 911 der Carrera-Familie die magische Vier-Sekunden-Marke. Und auch die Höchstgeschwindigkeiten für beide Modelle sind weiter gewachsen: Das Spitzentempo des 911 Carrera liegt nun bei 295 km/h, der 911 Carrera S erreicht jetzt sogar 308 km/h.

Serienmäßig in den neuen 911 Carrera-Modellen ist das neu entwickelte Porsche Communication Management System (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul und Sprachbedienung. Das PCM lässt sich analog zu einem Smartphone mit Multitouch-Gesten auf dem Sieben-Zoll-Bildschirm bedienen. Die erstmals in der Mittelarmlehne integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang. Neu ist auch die Möglichkeit zur Verbindung des iPhones mit dem PCM zur Nutzung von Apple CarPlay. Weitere Bestandteile des PCM sind Porsche Car Connect sowie die Porsche Connect App, unter anderem zur Fernsteuerung von Fahrzeug-Funktionen, zur Übertragung von Navigationszielen an das PCM sowie zur Nutzung von Musikstreaming-Diensten von Drittanbietern über das PCM.

Mit weiteren neuen und verbesserten Assistenzsystemen kann der 911 Carrera noch individueller auf die persönlichen Vorstellungen zugeschnitten werden: Der optional erhältliche Tempostat kann jetzt auch moderat bremsen, wenn die vorgegebene Geschwindigkeit beispielsweise auf einem Gefälle überschritten würde. Der Abstandsregeltempostat ACC (Option) verfügt in Verbindung mit dem PDK-Getriebe jetzt über eine Segelfunktion. Der optionale Spurwechselassistent überwacht per Radar den rückwärtigen Verkehr und warnt über LED-Leuchten jeweils rechts und links im Spiegeldreieck vor heran nahenden Fahrzeugen im toten Winkel.

Noch stärker, noch effizienter, noch intelligenter: Die neuen Audi A4 und A4 Avant feiern kommendes Wochenende ihre Markteinführung und legen mit zahlreichen Highend-Technologien die Messlatte in der Klasse sehr hoch. Elegantes Design mit funktionellem Nutzwert trifft auf ein innovatives Bedienkonzept, konsequenter Leichtbau auf neue, effiziente Lösungen beim Antrieb.

Audi A4 2.0 TFSI quattro, Audi A4 Avant 3.0 TDI quattroSowohl die Limousine als auch der Avant stehen in Deutschland mit sieben Motoren zur Verfügung, drei TFSI und vier TDI. Ihre Leistung ist deutlich gestiegen – sie liegt zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS). Das serienmäßige, weiterentwickelte Start-Stopp-System bietet Neuerungen, die den Kraftstoffverbrauch senken: So kann es den Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von unterhalb 7 km/h deaktivieren. Bei den Benzinmotoren warten die neuen Audi A4 mit einer Innovation auf: Der 2.0 TFSI ultra mit 140 kW (190 PS) nutzt ein absolut neues Brennverfahren, das ihn besonders effizient macht und einen CO2-Wert von 109 g (Avant: 114 g) sowie einen kombinierten Verbrauch von 4,8 Liter (5,0) auf 100 Kilometer ermöglicht.

Zugleich offerieren der neue Audi A4 und der Audi A4 Avant ein innovatives Anzeigen- sowie Bedienkonzept. Über die zentralen Bausteine – das Audi virtual cockpit und das MMI touch, beide optional erhältlich – kann der Fahrer eine Fülle von Funktionen nutzen. In der Grundversion des Fahrerinformationssystems (FIS) hat der Bildschirm eine 5-Zoll-Diagonale. Der MMI Navigation plus beinhaltet einen farbigen 7-Zoll-Monitor. Beim Top-Infotainmentsystem, der MMI Navigation plus mit MMI touch und großem 8,3-Zoll-Monitor, ist ein Touchpad in den Dreh-/Drück-Steller integriert. Es dient zum Zoomen sowie zur Eingabe von Zeichen. Die komplette MMI-Bedienlogik orientiert sich an aktuellen Smartphones, inklusive intelligenter Freitextsuche. Neu ist zudem das Audi smartphone interface, das iOS- und Android-Handys in eine eigens für sie entwickelte Umgebung – im Audi MMI – integriert. Für anspruchsvolle HiFi-Fans steht das Bang & Olufsen Sound System mit dem neuartigen 3-D-Klang bereit, das die räumliche Dimension der Höhe erschließt.

Auch mit ihrer breiten Auswahl an Fahrerassistenzsystemen setzen die neuen Audi A4 und A4 Avant neue Maßstäbe in der Klasse. Der Prädiktive Effizienzassistent unterstützt den Fahrer etwa beim Kraftstoffsparen, der Audi active lane assist sorgt für das Halten der Spur und die adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent entlastet im zähfließenden Verkehr. Der Park-, der Querverkehr-, der Abbiege- und der Ausweichassistent sowie die Ausstiegswarnung und die Audi pre sense Systeme sind Neuerungen, die wichtige Dienste für die Sicherheit leisten. Eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung zählt ebenfalls zum Angebot.

Die Preise für den Audi A4 beginnen bei 30.650 Euro.

Der Winter steht vor der Tür und mit ihm nicht nur Kaminabende, heißer Kakao und Rodelpartien, sondern auch vereiste Straßen, Schnee und Kälte. Damit gilt es auch das Auto an die besonderen Bedürfnisse dieser Jahreszeit anzupassen.

Sie heißen M&S oder M+S (Matsch und Schnee) und sind bei niedrigen Temperaturen die treusten Begleiter: Winterreifen. Ihren ersten Auftritt sollten sie jedoch nicht mit dem ersten Schnee haben, sondern bereits bei dauerhaft sinkenden Temperaturen. Andernfalls riskieren Fahrer Rutschpartien sowie längere Bremswege. Ihre Gummimischung sowie ihr Profil passen sich den widrigen Straßenverhältnissen optimal an und weisen so bessere Hafteigenschaften auf als Sommerreifen, selbst wenn diese über ein ausreichendes Profil verfügen. Generell sollten Fahrer ihre Winterreifen bei 4 mm Profiltiefe austauschen und das Tempolimit beachten.

Auf den ersten Blick haben Ganzjahresreifen viele Vorteile: Sie sind im Sommer sowie Winter einsetzbar, der Halter des Fahrzeugs muss keinen Reifenwechsel vornehmen und auch die Kosten für einen zweiten Satz Reifen entfallen. Besonders in Ländern, in denen geringe Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten bestehen, sind sie beliebt. Doch auch, wenn der Name es verspricht, Ganzjahresreifen können nicht mit Winterreifen konkurrieren und stellen in allen Belangen einen Kompromiss dar.

Bei den Breitreifen hingegen hat sich in den letzten Jahren einiges getan. War es vor einigen Jahren noch undenkbar mit ihnen sicher durch den Winter zu kommen, schneiden sie heute ausgezeichnet bei entsprechenden Tests auf Eis und Schnee ab.

In Deutschland gibt es keine Winterreifenpflicht, hingegen aber ein situatives Sommerreifenverbot. Hierbei handelt es sich um eine Verhaltensvorschrift, die von allen Kraftfahrzeugführern auf deutschen Straßen zu beachten ist. Damit gilt sie auch für ausländische Fahrzeuge. Der Verordnungsgeber sprach sich deutlich gegen eine Ausrüstungsvorschrift aus, die an ein bestimmtes Datum gebunden ist, wie es in vielen Nachbarländern der Fall ist. Ein Verstoß wird mit einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet. Zudem kann die falsche Bereifung bei einem Unfall zu Problemen mit der Kfz-Haftpflichtversicherung führen.

Trotz allen Wissens und der besten Ausrüstung gilt im Winter: Vorausschauend und umsichtig fahren und Abstand halten.

Er ist sparsamer, kompakter, leichter. Und vor allem ist er neu: der Opel Astra der fünften Generation. Als Ehrengast stellten ihn die Rüsselsheimer auf der diesjährigen IAA in Frankfurt vor. Dabei präsentierte der Astra sich mit echten Premium-Qualitäten und so effizient wie nie zuvor.

© GM Company

Wie Opel das gelungen ist? Das Stichwort lautet konsequenter Leichtbau. Dem Astra wurde eine mehr als strenge Diät verordnet: Bis zu 200 Kilogramm speckte er gegenüber seinem Vorgänger ab – je nach Modell und Ausstattung. Eine Unterbodenverkleidung sucht man daher beim neuen Astra übrigens vergeblich. Auf diese haben die Ingenieure verzichtet. Das spart Gewicht und senkt die Produktionskosten und in letzter Konsequenz auch den Preis. An der Front- und Heckpartie springen einem die kürzeren Übergänge sofort ins Auge. Bis zu 25 Prozent leichter ist zudem die Auspuffanlage. Selbst Räder, Reifen und Bremsen bekamen eine Frischzellenkur spendiert.

Schließlich leisten auch die überarbeiteten Motoren ihren Beitrag. Beispielsweise kommt der neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo erstmals im Astra zum Einsatz und bringt konstruktionsbedingt deutlich weniger auf die Waage als vergleichbare Aggregate. Mit der Gewichtsersparnis hält auch eine gesteigerte Agilität Einzug: Mehr Fahrspaß als je zuvor verspricht der Newcomer mit der Kombination aus 1.0 Turbo und Easytronic 3.0, einem der wirtschaftlichsten und saubersten Benziner im Segment. Der 77 kW (105 PS) starke Dreizylinder senkt den Spritverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,2 Liter pro 100 Kilometer. Der CO₂-Ausstoß entspricht dabei 96 Gramm pro Kilometer – ein Wert, der sich in dieser Klasse sehen lassen kann.

© GM Company

Sogar im Innenraum purzelten die Pfunde. In fünfjähriger Detailarbeit wurden die Sitze komfortabler und gewichtssparender. Dafür sorgen Polyurethanschäume und ultrahochfeste Stähle. Für die Insassen im Fond ergibt sich ein weiterer Vorteil: Sie genießen 35 Millimeter mehr Beinfreiheit als bisher. Dieser Wert katapultiert den Astra auf die Top-Position im Wettbewerbsvergleich. Reisekomfort, Raumgefühl und Kopffreiheit – all dies optimierten die Entwickler. Und das, obwohl das fünftürige Fließheck mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern knapp fünf Zentimeter kürzer ausfällt als sein Vorgänger.

Kurzum: ein Astra, der mehr Spaß macht!

Einmal neben seinem großen Idol ins Stadion einlaufen – und das unter den Augen Tausender Fußballfans: Diese Vorstellung lässt viele Kinderaugen strahlen, bleibt aber für viele nur ein Wunsch. Doch der Traum kann jetzt endlich Wirklichkeit werden.

Denn am 17. Oktober 2015 um 15.30 Uhr treffen die Fußballbundesligisten SV Werder Bremen und FC Bayern München im Weserstadion aufeinander. Und hierfür sucht Schmidt + Koch noch Einlaufkinder. Teilnehmen können Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis neun Jahren.

Ihr Kind möchte auch dabei sein? Dann senden Sie einfach bis zum 1. Oktober 2015 eine E-Mail mit dem Betreff „Einlaufkind“ an info@schmidt-und-koch.de und schreiben uns folgende Angaben:

– Name und Vorname sowie Geburtsdatum des Kindes

– Name und Vorname des Erziehungsberechtigten

– Telefonnummer

– Straße, Hausnummer, PLZ, Ort

Jedes Einlaufkind erhält am Spieltag ein Sponsor-Trikot, -Shorts & -Stutzen. Fußball-/Sportschuhe sind selbst mitzubringen. Nach dem Einlaufen mit der Mannschaft ins Stadion können die Kinder sich das Spiel kostenfrei von der Tribüne anschauen. Jedem Kind ist eine Begleitperson zugeordnet, die selbstverständlich einen Sitzplatz bei den Kindern erhält.

Das Los entscheidet. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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