Beleidigungen im Straßenverkehr

Auch wenn der berüchtigte Stinkefinger seltener als früher zu sehen ist: Beleidigungen auf Deutschlands Straßen – seien es Gesten oder Wörter – gelten als Übel, mit denen die Gerichte regelmäßig zu tun haben. Denn entgegen der Meinung vieler handelt es sich definitiv nicht um Kavaliersdelikte, sondern um Straftaten. So steht im Strafgesetzbuch, § 185: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Jeder sollte daran denken, dass er durch sein Kennzeichen stets eindeutig identifizierbar ist und eine Strafanzeige geschwind im Briefkasten liegen kann. Allerdings sind Beleidigungen sogenannte Antragsdelikte. Nur wenn der Tatbestand der Beleidigung besteht und innerhalb von drei Monaten ein Strafantrag gestellt wird, also eine Anzeige wegen Beleidigung erhoben wird, beginnt das Verfahren.

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So geht Autopflege zu Hause richtig

Für jeden Fleck scheint es das passende Hausmittel zu geben, das gilt auch für Autopflege zu Hause. Doch nicht jede Geheimwaffe erzeugt den gewünschten Erfolg. Oft wird dem geliebten Flitzer viel mehr Schaden zugefügt als Gutes getan. Welche Hausmittel lieber im Schrank bleiben sollten und welche Mittelchen wahre Wunder wirken, haben wir hier zusammengefasst.

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Begleitetes Fahren: Führerschein ab 17

Seit dem 1. Januar 2011 dürfen 17-Jährige bundesweit völlig legal Auto fahren – allerdings nicht alleine. Das sogenannte „Begleitete Fahren“ erfordert einen eingetragenen Mitfahrer, durch den die Jugendlichen nach und nach zur sicheren und verantwortungsvollen Teilnahme am Straßenverkehr gelangen sollen. Ausschlaggebend für die bundesweite Einführung war ein vom Land Niedersachsen durchgeführter Modellversuch im Jahr 2004, der von der Justus-Liebig-Universität in Gießen wissenschaftlich analysiert wurde. Begleitete Fahranfänger verursachen demnach weniger Unfälle und begehen seltener Verkehrsverstöße als unbegleitete Jungfahrer.

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Reifen richtig einlagern

Wer seine Räder selbst in Garage oder Keller einlagert, kennt das Problem: Irgendwie ist der Stapel immer im Weg und es bleiben kleine Zweifel, ob man das mit der Aufbewahrung wirklich richtig macht. Schließlich bestehen die Pneus aus einem komplexen Gummigemisch mit erhöhtem Anspruch an Temperatur und Lagerung.

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Eröffnung des neuen Audi Terminals

Viele Monate lang zog die große Baustelle an der Stresemannstraße 11 alle Blicke auf sich. Auf 13.000 Quadratmetern präsentiert sich nun das Audi Zentrum Bremen mit hochmoderner Technik und anspruchsvollem Design. Besonderes Novum ist die Customer Private Lounge, wo Kunden gebündelt Eindrücke zu ihrem Wunschfahrzeug sammeln können. Hier können aus der Datenbank die Millionen verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten ausgewählt und digital präsentiert werden. Zusätzlich sind die Materialproben der einzelnen Komponenten zu befühlen, wodurch auch das haptische Erleben Teil der Private Lounge wird. „In puncto Service fahren wir ganz vorne mit!“, stellt Geschäftsführer Thomas Armbrecht, Geschäftsführer des Audi Zentrums Bremen, stolz fest. Davon zeugt auch die gläserne Werkstatt, die genau das hält, was sie verspricht. Durch deren Fenster lässt sich die Arbeit der Techniker vom Innenraum des Zentrums aus verfolgen. Damit können sich Besucher jederzeit der gewissenhaften und kompetenten Arbeit des Teams um Werkstattleiter Michael Alt versichern. Auf bis zu 18 Hebebühnen werden hier gleichzeitig Fahrzeuge versorgt.

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Die „Zivilisierung“ des Straßenverkehrs

Wer heute zu Fuß beziehungsweise mit dem Fahrrad oder Auto auf unseren Straßen unterwegs ist, kann sich kaum vorstellen, wie es vor 100 Jahren ohne Ampeln, Fahrbahnmarkierungen oder Beschilderung war. Heute scheint der Verkehr fast überreguliert zu sein, doch 1907 war zum Beispiel das Risiko, bei Unfällen im Straßenverkehr zu sterben, in Relation zum Kfz-Bestand 62-mal so hoch wie heute. Die seitdem ergriffenen Maßnahmen erreichten also mittel- und langfristig eindeutig ihr Ziel.

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„Heiße Schlitten“ – gut durch heiße Tage kommen

Ganz Deutschland steht derzeit im Zeichen des Sommers. Gerade das Autofahren ist bei hohen Temperaturen anstrengender als sonst und nicht immer so angenehm. Nach Informationen des ADAC verhalten sich Verkehrsteilnehmer bei Temperaturen über 25 Grad tatsächlich unachtsamer als an kühleren Tagen und verursachen mehr Unfälle. Wir haben ein paar grundlegende Tipps zusammengestellt, damit ihr sicher und fit an euer Ziel sowie gemeinsam mit eurem Auto gut durch die Wärme kommt.

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Ich packe meinen Koffer(-raum)

Der Sommer ist da und damit auch die Hochsaison des Urlaubs. Zahlreiche Dinge wie ausreichend Kleidung, Strandspielzeug, Buggy, Tauchanzüge oder Wanderstiefel sollen mit – doch wohin mit dem ganzen Zeug und wie am besten packen?

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Keine Panik vor der Reifenpanne

Statistisch gesehen hat jeder Autofahrer alle acht bis zehn Jahre eine Reifenpanne. In den meisten Fällen entdeckt man das Malheur, wenn man nach einiger Zeit zum Auto zurückkehrt, aber auch während der Fahrt kann der Reifen unvermittelt platzen und damit schwere Unfälle verursachen. Doch keine Angst, beachten Autobesitzer ein paar Regeln, minimiert sich das Risiko.

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Volle Fahrt voraus

Emissionsfreie Elektro-Fahrzeuge, Ladesäulen und Co.: Ganz im Zeichen unseres blauen Planeten setzt sich die Schmidt + Koch Gruppe für die Mobilität von morgen ein. Während sich in den Showräumen der verschiedenen Standorte schon jetzt eine Vielzahl an Stromern findet, baut das Unternehmen seine Ladesäulen-Infrastruktur und seinen Hochvoltbatterie-Service konsequent aus.

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