Besteht der Wunsch nach einem neuen Auto, zeigt der Kassensturz schnell, ob das Geld für einen Neuwagen reicht oder ob sich das Wunschmodell nicht besser unter den Gebrauchtwagen im Umkreis finden lässt. Ist die Entscheidung für einen Gebrauchten gefallen, steht die grundsätzliche Frage an: Privatmann oder Händler? Auch wenn ein Auto von privat zunächst als die günstigere Alternative erscheint, können solche Schnäppchen schnell teuer werden.

AutomarktPrivate Verkäufer bieten häufig das günstigere Auto. Nach Schätzungen des ADAC liegt der Preis beim Privatkauf in der Regel 8 Prozent unter dem Händler-Verkaufspreis. Doch dieser höhere Preis bietet erheblich mehr Sicherheit: Denn mit ihm geht auch ein umfangreiches Leistungspaket einher. Der Händler haftet für Sachmängel und wird daher bemüht sein, den Zustand des Autos möglichst genau zu beschreiben, indem er vor dem Verkauf eine exakte Durchsicht des Wagens vornimmt. Ein Ausschluss der Sachmängelhaftung ist gesetzlich nicht zulässig, Klauseln wie „Gekauft wie gesehen“ haben keine Wirksamkeit. In den ersten sechs Monaten nach dem Kauf liegt die Beweislast zudem allein beim Verkäufer: Er muss nachweisen, dass zum Zeitpunkt der Fahrzeugübergabe alles einwandfrei funktioniert hat. Zu einem Besichtigungstermin sollten Interessenten trotzdem immer eine Begleitperson mitnehmen, um im Nachhinein Überraschungen zu vermeiden. Mögliche Schäden lassen sich zu zweit besser entdecken und auch bei einer ausgiebigen Probefahrt sind zwei Eindrücke besser als einer.

Beim Kauf vom Privatmann gilt es übrigens unbedingt vor Antritt der Probefahrt zu klären, wie das Auto versichert ist. Für den Fall, dass der Fahrer einen Schaden verursacht, ist eine Vollkaskoversicherung am besten. So muss der Interessent nur die Selbstbeteiligung und einen möglichen Höherstufungsschaden ersetzen.

Dealer, female client and auto in car dealershipWichtig vor allem bei jüngeren Gebrauchtwagen: Viele Hersteller bieten inzwischen sogenannte Anschlussgarantien für Neuwagen an, welche bis den Garantiezeitraum um bis zu drei Jahre verlängern. Da dieser Zeitraum nicht an den Fahrzeughalter, sondern an das Fahrzeug gebunden ist, sind diese geldwerten Vorteile beim Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs inklusive. Die Augen nach speziell solchen Autos offenzuhalten, lohnt sich also.

Das Großprojekt der Schmidt + Koch Gruppe, das Mitte 2015 begann, ist nun vollendet: In den vergangenen 1,5 Jahren ließ der Autohändler das Vorgängergebäude neben dem bekannten ADAC-Hochhaus abreißen und Stück für Stück ein hochmodernes zweistöckiges Haus errichten. Inzwischen sind alle Arbeiten rund um den 500 m² großen Schauraum, die Werkstatt mit 700 m² und zehn Hebebühnen sowie das Ersatzteillager mit einer Größe von circa 400 m² fertiggestellt.

IMG_2292_Retusche komplett_RGBDank der großzügigen neuen Platzverhältnisse erweitert sich der Ausstellungsbereich erheblich. Vor allem die sogenannten Freizeitmobile rund um die Modelle California und Beach erhalten mehr Platz, auch Sonderfahrzeuge wie Pritschen-, Kipper- und Kastenwagenstehen in größerer Anzahl zur Besichtigung bereit. Während vorher circa 60 Gebraucht- und Neufahrzeuge vorrätig waren, sind es bald sogar 100 Gebraucht- und Neuwagen. Interessenten der Gebrauchtwagenmarke TradePort von Volkswagen Nutzfahrzeuge finden ab sofort ebenfalls eine deutlich höhere Auswahl. Vier Verkäufer sowie Verkaufsleiter Thore Rolf Krack stehen kompetent und effizient für alle Fragen zur Verfügung. Krack dazu: „Wir freuen uns, unsere Kunden in den neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Individuelle Betreuung ist bei uns erste Priorität, denn hier steht der Kunde im Mittelpunkt.“

Auch im Servicebereich ist das Team mit einem Werkstattmeister und neun Kfz-Mechatronikern sowie einem Serviceleiter, zwei Serviceberatern und zwei Teiledienst-Mitarbeitern schon komplett. Alle begegnen sämtlichen Kundenanliegen mit fachlicher Kompetenz und individuellen Lösungen. Stefan Indorf, seit April 2015 Serviceleiter des Nutzfahrzeug Zentrums Bremen, weiß, warum das so wichtig ist: „Kaum ein anderer Bereich der Automobilbranche verlangt so viel Flexibilität und fachliches Know-how von seinen Mitarbeitern.“ Diese sind mit Handwerksfahrzeugen genauso vertraut wie mit Campingmobilen und Fahrzeugen mit speziellen Aufbauten. Für Stefan Indorf steht Kundenservice an erster Stelle und das auch über die Öffnungszeiten hinaus. So ist dem gelernten Kfz-Mechaniker kein Kundenanliegen fremd. „Vom Handwerker, der seine Doppelkabine nach eigenen Vorstellungen gestaltet haben möchte, bis zum California-Besitzer mit innovativen Umbauwünschen haben wir schon alles ermöglicht“, resümiert er. Dank dieser Erfahrungswerte ist die Umsetzung der Kundenwünsche kein Problem. Als einziger Erdgas-, Flüssiggas- sowie Volkswagen California- und Caravan-Stützpunkthändler in Bremen und Umgebung will sich der Standort noch weiter etablieren. Wichtig: Mit erweitertem Servicekonzept kann das Team um Geschäftsleiter Jürgen Ostenkötter zukünftig noch flexibler und kundenfreundlicher werden. Dazu werden sicherlich auch die neuen Öffnungszeiten im Jahr 2017 beitragen: Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr, samstags sind die Servicemitarbeiter von 9 bis 14 Uhr im Haus und das Verkaufsteam steht den Kunden bis 16 Uhr zur Verfügung. An Schautagen sind die Türen sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Große Eröffnung der neuen Räume ist am 10. März 2017 ab 14 Uhr sowie am 11. März. Neben der aktuellen Modellpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert das Team zahlreiche Spezialisten für Auf- sowie Innenausbauten sowie verschiedene Themenwelten zu Freizeit + Camping, TradePort und Transport. Stargast auf der zweitägigen Veranstaltung ist natürlich das aktuelle Zugpferd aus dem Hause Volkswagen Nutzfahrzeuge – Der neue Crafter.

045_schmidtkoch_lars-neumann_esnBald ist es wieder so weit! Die beliebten Bremer Sixdays starten am kommenden Donnerstag, den 12. Januar 2017 schon zum 53. Mal. Sportfans und Feierfreudige können die Veranstaltung bis zum 17. Januar 2017 in der ÖVB-Arena genießen. Ob jung oder alt, hier kommt jeder auf seine Kosten. Knapp zwei Wochen vor Beginn des 6-Tage-Rennens ist das Profifahrerfeld komplett und die Fans können sich auf spannende Unterhaltung freuen.

Um auch Nichtprofis die Chance zu geben, unter normalen Rennbedingungen während der Sixdays ein paar schnelle Runden zu fahren, wird der Wettbewerb DEIN RENNEN dieses Jahr erneut stattfinden. Erstmalig fand dieses Rennen im Vorjahr statt – mit enormer Resonanz. So konnten sich wieder Männer und Frauen bewerben, um sich im Vorfeld der Bremer Sixdays zu qualifizieren. Durch die verschiedenen Qualifikationstermine haben einerseits Radsportler und Radsportlerinnen bundesweit die Gelegenheit, sich auf den Wettkampf angemessen vorzubereiten, und andererseits bieten sie die Möglichkeit, den Bahnradsport noch populärer zu machen.

Da das Besondere an den Sixdays nach wie vor die Mischung aus Sport und Unterhaltung ist, sind die Bereiche Spaß und Show für die Veranstaltung ebenfalls von großer Bedeutung. Dafür wird Mickie Krause am Freitag und Samstag in der ÖVB-Arena sorgen, die Band United Four besticht nicht nur durch ihr kultiges Kuh-Outfit, sondern auch durch ihre filigrane Spielweise, und Andy Einhorn sorgt mit Zwirn, Charme und Melodie für ein tolles Abendprogramm. Wem dann noch Hitpotenzial fehlen sollte, wird von Stimmungsgarant DJ Toddy bestens versorgt.

sixdays_2017_facebookSchmidt + Koch verlost zahlreiche Freikarten für alle Tage außer Dienstag an interessierte Sixdays-Fans. Wer gewinnen möchte, muss lediglich Fan der Schmidt + Koch Facebook-Seite sein, den entsprechenden Post liken und den Wunschtag angeben: www.facebook.com/schmidtundkoch. Wir wünschen viel Erfolg – und natürlich viel Spaß bei den Sixdays!

In immer mehr deutsche Städte halten verkehrsberuhigte Zonen – umgangssprachlich gerne Spielstraßen genannt – Einzug. Zunächst handelt es sich bei Straßen mit dem bekannten blau-weißen Zeichen offiziell nicht um Spielstraßen. Letztere sind „Verkehrsflächen, die für den gesamten Fahrzeugverkehr (also nicht nur für Kraftfahrzeuge) gesperrt sind“. Anders verhält es sich mit den verkehrsberuhigten Zonen: Hier sind Fahrzeuge aller Art erlaubt, müssen allerdings auf alle anderen Verkehrsteilnehmer besondere Rücksicht nehmen. Obwohl es verkehrsberuhigte Bereiche schon lange gibt und falsche Antworten in der amtlichen Führerscheinprüfung mit vier Punkten schwer wiegen, kennen viele Autofahrer sich mit der hier geltenden Verordnung nicht aus.

Schild mit Spielstrae und Sonne, WolkenIn verkehrsberuhigten Bereichen dürfen Pkws nicht schneller unterwegs sein als Fußgänger: Die deutsche Rechtsprechung beziffert diese Schrittgeschwindigkeit auf vier bis sieben km/h. Eine leichte Drosselung des Tempos im Vergleich zur 30er-Zone reicht also nicht aus, denn Autofahrer sind angehalten, ständig mit auf der Straße spielenden Kindern zu rechnen. Letzteres ist in verkehrsberuhigten Zonen übrigens ausdrücklich erlaubt. Wer gegen diese Verordnung handelt, zahlt je nach Tempo ein Bußgeld von mindestens 15 Euro – für Radfahrer gilt dies ebenso.

Viele Autofahrer überrascht diese Regel sicherlich: Beim Verlassen einer verkehrsberuhigten Zone gilt nicht die Regel „Rechts vor links“. Hier muss jeder allen anderen Fahrzeugen Vorfahrt gewähren – egal ob sie von rechts oder links kommen. Dies gilt sogar, wenn zwischen dem Verkehrszeichen „Ende des verkehrsberuhigten Bereichs“ und der Querstraße noch einige Meter zurückzulegen sind. „Rechts vor links“ gilt nur innerhalb der Zone selbst.

Parken ist nur auf besonders gekennzeichneten Flächen erlaubt. Gibt es keine freien Parkflächen, müssen Fahrzeughalter außerhalb des verkehrsberuhigten Bereichs einen Parkplatz suchen. Ausnahmen: Ein- oder Aussteigen, Be- oder Entladen. Auch diese Regel liegt bei den spielenden Kindern begründet, denn bei auf der Straße abgestellten Fahrzeugen erhöht sich die Gefahr plötzlich auf der Fahrbahn auftauchender Kinder.

SpielstrafleGenerell gilt: Fußgänger, Kinder und Tiere haben grundsätzlich Vorrang vor Fahrzeugen, dürfen sie aber nicht unnötig behindern. Die Einhaltung dieser Regeln sorgt für ein friedliches Miteinander in reinen und meist eng bebauten Wohnvierteln. Vor allem Kinder erhalten mit dieser besonderen Verkehrsberuhigung eine wertvolle Erweiterung ihres Freizeitbereichs.

Zurzeit haben die Werkstätten gut zu tun, denn die Reifensaison ist im vollen Gange. Durch den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen hat der überwiegende Teil der Fahrzeughalter in diesen Tagen einen Termin in der Werkstatt ihres Vertrauens.

Winter tyres in extreme cold temperatureEigentlich beginnt die empfohlene Wechselzeit schon früher, denn in diesen Breitengraden sollte man von Oktober bis Ostern auf Winterreifen setzen – also von O bis O. Viele Autofahrer warten leider den ersten Bodenfrost ab, ehe sie den Reifenwechsel vornehmen. Dabei verlieren Sommerreifen bereits bei Temperaturen von unter sieben Grad Celsius Haftung zum Boden, da der Gummi stark aushärtet.

Zu diesem Problem gesellt sich allerdings noch ein weiteres: Tatsächlich erleben die Mitarbeiter der Werkstätten regelmäßig böse Überraschungen an der Hebebühne. Reifen, die nicht passen, die nicht für Pkws zugelassen sind, deren Profiltiefe zu gering sind oder die falsch, beispielsweise entgegen der Laufrichtung, montiert sind, sorgen oft für Kopfschütteln bei den Profis. Regelmäßig sehen sie Fahrzeuge, deren Reifen schon fast abfallen.

Luftdruck„Man sollte beim Radwechsel deshalb unbedingt Profis ranlassen“, betont Günther Engelke, stellvertretender Obermeister der Bremer Innung des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks. „Alufelgen, wie sie heute bei vielen Autos üblich sind, müssen mit einem richtigen Drehmoment angezogen werden. Nur so ist sichergestellt, dass die Felgen korrekt aufsitzen.“ Seine Empfehlung: Unbedingt die Radbolzen nach 50 Kilometern nachziehen lassen und keinesfalls selbst Hand anlegen. „So kann der Kunde sicher sein, dass sie bei der richtigen Temperatur ruhen und vor dem Aufsetzen umfassend kontrolliert werden. Der Service eines Reifenhotels wird meist für wenig Geld angeboten“.

db2013al12817_large-jpgEin Leben ohne Smartphone und/oder Tablet ist für immer mehr Menschen kaum vorstellbar. Dabei geht es nicht nur um die ständige Erreichbarkeit, sondern auch um die zahllosen Informationen, die das Internet bietet. Volkswagen hat sich vorgenommen, seinen Kunden solche Informationen auch während Autofahrten zur Verfügung zu stellen. Car-Net ermöglicht die mobile Anbindung des Fahrzeugs an das Internet – entweder über Smartphone oder über eine separate SIM-Karte. Car-Net gliedert sich dabei in drei Teilbereiche.

E-Remote

e-Remote gewährt einen bequemen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von Elektrofahrzeugen. Ganz praktisch vom Computer oder dank der e-Remote-App auch komfortabel vom Smartphone aus. Unterstützte Funktionen sind beispielsweise das Batterie-Management, Klimatisierung, Türen & Licht oder auch die Programmierung von Abfahrtszeiten.

Guide & Inform

db2014au01478_largeDer Dienst Guide & Inform umfasst alle Car-Net-Funktionen zur Unterstützung des Fahrers. So meldet das System in Echtzeit aktuelle Stauwarnungen, gibt die Zahl freier Parkplätze in umliegenden Parkhäusern bekannt oder weist die Tankstellen mit den günstigsten Spritpreisen aus. Nutzer können Navigationsziele von der Firma, von zu Hause oder von unterwegs an das Fahrzeug senden, mit der integrierten Sonderzielsuche lassen sich Restaurants, Museen oder Kinos in fremder Umgebung entdecken.

App-Connect

Abgerundet wird Car-Net durch die Funktion App-Connect: Sie ermöglicht die Einbindung und Nutzung zahlreicher Smartphone-Apps aus dem Google und Apple Store. Dabei können Apps sowohl mit MirrorLink™ übertragen werden als auch auf Basis der Plattformen Android Auto™ (Google) und CarPlay™ (Apple). Neben einer fahrzeuggerechten Darstellung der Inhalte und einer Bedienung der Apps am Radio- oder Radio-Navigationsgerät stehen den Kunden nun auch die Sprachbedienungen per Siri oder Google Voice zur Verfügung. App-Connect kann optional für alle Fahrzeuge mit dem Radio Composition Media oder dem Radio-Navigationssystem Discover Media bestellt werden. Weitere Informationen inklusive Systemvoraussetzungen und aktuell angebotener Fahrzeugmodelle sind unter www.volkswagen.de/car-net abrufbar.

Schon beim ersten Blick auf den neuen up! fallen zahlreiche Innovationen auf: Auch dank der Farbenvielfalt wirkt der Wolfsburger modern und sportlich. Bei grundsätzlich gleich gebliebenen Proportionen lässt ihn seine neue Front optisch breiter dastehen. Hierzu tragen in erster Linie die überarbeitete Frontschürze mit dynamisch gezeichneten Zierleisten und die stärker konturierte Motorhaube bei.

Der neue Volkswagen up!Was der up! optisch verspricht, hält er auch unter der Haube. Erstmals baut Volkswagen in den up! einen aufgeladenen Dreizylinder ein. Der Benzindirekteinspritzer (TSI) mit 1,0 Liter Hubraum leistet 66 kW (90 PS)**. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der up! TSI sprintet in unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Während sich das sportliche Aggregat bei den Fahrleistungen stark ins Zeug legt, hält es sich beim Spritkonsum zurück: Der TSI verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km – ein Beleg für die effiziente Antriebstechnik von Volkswagen. Neben dem TSI verrichten die bewährten 1,0-Liter-Dreizylinder mit Multipointeinspritzung (MPI) in den Leistungsstufen 44 kW (60 PS)*** und 55 kW (75 PS)**** ihren Dienst unter der Haube. Geschaltet wird serienmäßig mit einem manuellen Fünfganggetriebe, optional gibt es das sequenzielle Fünfgang-Schaltgetriebe ASG.

In Sachen Individualisierung ist der neue up! eine Klasse für sich. Die Palette von 13 Außenfarben – wovon sieben ganz neu sind –, zehn verschiedenen Exterieur-Dekorfolien, zehn Dashpad-Designs (Designblende auf der Instrumententafel) und sieben neuen Sitzfarben lässt sich ganz bequem je nach Ausstattungslinie über die Pakete „roof pack“, „design pack“ oder „colour pack“ zusammenstellen.

db2016au00557_largeZum Wohlfühlambiente trägt zudem das soundstarke Infotainment-Angebot bei. Der kompakte Wolfsburger hat beispielsweise zwei neue Radios im Gepäck. Beide Geräte sind DAB-kompatibel und kommen mit AUX-IN- sowie SD-Card-Anschluss daher. Während „composition“ noch mit CD-Player zu haben ist, setzt „composition phone“ ganz auf Konnektivität via Bluetooth. Optional lassen sich auch alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem einbinden. Über die Volkswagen App „maps + more“ verwandelt sich das Smartphone dann zum Infotainment-System mit Navigation, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer und weiteren Funktionen.

Der neue up! geht mit den Ausstattungslinien take up!, move up! und high up! als Zwei- und Viertürer an den Start. Wer sportlich-robustes Design mag, entscheidet sich für die viertürige cross-Variante, den cross up!. Außerdem bringt Volkswagen das Sondermodell up! beats heraus.

Über alle Linien hinweg hat sich die Ausstattung verbessert, gleichzeitig sinkt der Einstiegspreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

 

* Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: kombiniert 4,4-4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 101-95.

** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 5,5, außerorts 3,8, kombiniert 4,4; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 101.

*** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 4,9, außerorts 3,7, kombiniert 4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 95.

**** Kraftstoffverbrauch des neuen Volkswagen up! in l/100 km: innerorts 4,9, außerorts 3,7, kombiniert 4,1; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 96.

Auto_Tanken_iStock_000018084212Medium_JOE CICAKUm Fahrzeuge und das Autofahren kursieren viele Gerüchte. Stimmt es, dass Automatikgetriebe mehr Sprit verbrauchen als Schaltwagen? Und soll man vor dem Ausschalten des Motors noch einmal aufs Gas treten? Was ist dran an den vier populärsten Mythen rund ums Kfz und auf welche Angewohnheiten sollten Autofahrer lieber verzichten?
1. Automatik verbraucht mehr Sprit
Heutzutage stimmt das nicht mehr. Während frühere Automatikfahrzeuge nur über vier Gänge verfügten und so nur wenig Spielraum zum Schalten ließen, besitzen moderne Automatikfahrzeuge fünf bis acht Gänge. Schaltpunkt und Gangwahl sind optimiert und ermöglichen präzise Schaltvorgänge. Teilweise lässt sich dadurch sogar Benzin einsparen.
Kleinwagen_142. Der Käfer ist das meistgebaute Auto der Welt
Dieser Mythos stimmt bedingt. Der VW Käfer ist das meistgebaute Auto der Welt, wenn man nur technisch einheitliche Modelle zählt. Er führt die Reihe vor dem Ford T an. Betrachtet man ganze Baureihen, muss sich der Golf von Volkswagen dem Toyota Corolla geschlagen geben.
3. Gas geben, bevor der Motor abgestellt wird
Um die Ventile zu schmieren und den Vergaser durchzupusten, sollen Autofahrer noch einmal aufs Gas treten, bevor der Motor abgestellt wird — dieser Mythos hält sich hartnäckig in Autofahrerkreisen. Von dieser Angewohnheit sollten Fahrzeughalter allerdings lieber Abstand nehmen. Einerseits besitzen moderne Autos keinen Vergaser mehr, also gibt es dort auch nichts zu reinigen, andererseits ist es reine Benzinverschwendung. Außerdem kann sogar der Motor Schaden nehmen, wenn sich durch das eingespritzte Benzin ein Schmierfilm bildet.
4. Neuwagen müssen eingefahren werden
Ein bekannter Mythos ist, dass ein Neuwagen erst etwa 1.000 Kilometer eingefahren werden muss, bevor der Fahrer Vollgas geben darf. Heutzutage werden Motoren im Werk bereits eine Zeit lang im Leerlauf belastet, sodass ein klassisches Einfahren des Fahrzeugs nicht mehr notwendig ist. Jedoch schadet es dem Wagen auch nicht, wenn Fahrer die ersten rund 1.000 Kilometer nicht mit zu hoher Geschwindigkeit zurücklegen. Im mittleren Drehzahlbereich mit wenig Gas gewöhnen sich Neuwagen am besten an spätere Belastungen.

RatgeberBei vielen Fahrzeughaltern wird ein Thema gedanklich ganz weit weg geschoben: der Unfall. Dabei kann er mit oder ohne Eigenverschulden schnell passieren und dann ist guter Rat teuer. Wie muss man sich nach einem Unfall verhalten? Wann ruft man die Polizei? Was genau ist eigentlich Fahrerflucht?
Diesen und anderen Fragen widmet sich der neue Unfallratgeber „Für den Ernstfall vorbereitet. Mit Checkliste und Unfallprotokoll, sowie Wissenswertes zu den Themen Erste Hilfe und Fahrerflucht“ des Verbands für bürgernahe Verkehrspolitik. Interessierte finden den Ratgeber als kostenfreien Download hier.

Endlich sind die Sommerferien da und mit ihnen die Zeit zum Fahrrad fahren. Damit auch im Urlaub ausgiebige Radtouren möglich sind, transportieren viele das eigene Rad auf dem Dach oder am Heck ihres Fahrzeugs mit. Um sicher am Ziel anzukommen, sollten beim Fahrradtransport einige wichtige Dinge beachtet werden.

Wer sein Fahrrad auf dem Dach transportiert sollte beachten, dass die Seitenwindempfindlichkeit zu nimmt.

Viele Reisende transportieren ihr Fahrrad auf dem Dach.

Entscheiden sich Urlauber für den Transport des Fahrrads auf dem Dach ihres PKWs, muss vor allem die Verschiebung des PKW-Schwerpunktes nach oben berücksichtigt werden. Dieser verursacht einen nahezu doppelt so langen Bremsweg, da die zusätzliche Dachlast das Auto voranschiebt. Auch die Seitenwindempfindlichkeit nimmt infolge der Räder und Träger auf dem Autodach zu, was insbesondere in kurvigen Alpenstraßen oder auf Autobahnbrücken ein hohes Risiko birgt. In Kurven neigt sich das Auto deshalb stark zur Seite und auf gerader Strecke fährt es instabiler. Um im Ernstfall Unfälle vermeiden zu können, sollte auf Autobahnen möglichst viel Abstand zum Vordermann gehalten werden. Experten raten zu einer Geschwindigkeit von maximal 130 Kilometern pro Stunde.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs, der durch den erhöhten Luftwiderstand um bis zu 41 Prozent höher liegt als normal.

Wer das Fahrrad am Heck des PKWs transportiert, muss darauf achten, dass das Kennzeichen gut lesbar ist und die Räder die Beleuchtung nicht beeinträchtigen.

Das Kennzeichen muss während des Transports gut lesbar bleiben.

Neben dem Fahrradtransport auf dem Dach haben Autofahrer auch die  Möglichkeit, das Fahrrad am Heck ihres PKWs zu befestigen. Dabei wird der Fahrradträger direkt auf die Anhängerkupplung montiert, sodass der Luftwiderstand durch den Windschatten des Fahrzeugs weitaus geringer ist als beim Dachtransport. Diese Art der Beförderung wird von vielen Experten als sichere Variante empfohlen, um mit dem Fahrrad gut ans Ziel zu gelangen. Wichtig ist hierbei, dass das Kennzeichen gut lesbar ist und die Räder die Beleuchtung nicht beeinträchtigen. Beim Rangieren an engen Stellen müssen Autofahrer zudem seitlich hervorragende Fahrräder und eine nach hinten stark eingeschränkte Sicht berücksichtigen.

Allerdings gilt auch beim Transport des Fahrrads mit dem Auto: Andere Länder, andere Sitten! Bevor Urlauber eine Reise ins Ausland antreten, ist die Information über die dort geltenden Verkehrsregeln unverzichtbar. So muss beispielsweise in Italien überhängende Ladung mit einer Tafel gekennzeichnet werden, die diagonale weiße und reflektierende Streifen aufweist.

Eine große Auswahl an Produkten für den Fahrradtransport finden Sie unter https://shop.schmidt-und-koch.de/.